Die Plattform, deren Namen nicht genannt werden darf.

ocOpencaching, Opencaching, Opencaching. Hach was bin ich dieses Jahr wieder böse. :twisted:
Die Guidelineänderung auf GC.com bezüglich „Kommerz“, von Mitte 2008, ist nun endlich auch in Deutschland angekommen (man könnte jetzt behaupten, dass man keine schlafenden Hunde wecken soll). Während man in den guten alten Zeiten einen Cache bei Opencaching und Geocaching.com einstellte und beide Listings miteinander verlinkte, ist nun endgültig Schluss mit lustig! Die Reviewer setzen, zum Leidwesen so manchen Cachers, diese Richtlinie langsam aber sicher um. Sofern der betreffende Reviewer also nicht pennt, wird ein Listing mit Link zu Opencaching nicht mehr freigeschaltet.

Opencaching ist also ab sofort Werbung und somit Pfui!

Mal sehen wie lange es dauert bis man das Wort Opencaching nicht mehr im Listing verwenden darf. :roll:

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Datum: Samstag, 2. Januar 2010 15:36
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13 Kommentare

  1. 13

    was passiert wenn man die cachebeschreibung ohne verlinkung vom reviewer freigeschalten bekommt und erst im nachhinein den link setzt? (nicht dass ich das vorhab… ;-) )

  2. 12

    wir als Reviewer müssen uns nur an die Anweisungen halten. Wer nicht damit einverstanden ist, sollte an info@geocaching.com schreiben. Nur so bewegt man was.

  3. 11

    Mir ist auch schon ein GC-Listing abgelehnt worden, in das ich einen Hinweis auf das bestehende OC-Listing aufgenommen hatte. Bei GC gibt es immer wieder Caches, die einen komerziellen Beigeschmack haben. Aber gerade OC einen solchen Charakter zuzuschreiben, finde ich doch eher lächerlich. Bislang hatte ich es für guten Stil gehalten, auf ein ggf. existierendes OC-Listing zu verweisen. Von Werbung kann da doch keine Rede sein.
    Schade.

  4. 10

    Ich verstehe die Aufregung auch nicht.
    Ich würde es an Groundspeaks stelle auch nicht zulassen.

    Ein schönes Beispiel dafür, wie es ist mit Mitbewerberwerbung, gab es damals auch beim Burger König. Da hatten sie noch einen Musikvideosender laufen und was kam, MCD-Werbung. Und was ist daraus entstanden? Sie machen jetzt ihr eigenes Programm.

    Und nur mal so am Rande, wenn du einem Mitbewerber duldest, dann musst du auch die anderen dulden, die vieleicht irgendwann stärker gegen einen vorgehen könnten. Gibt ja auch noch ein paar andere Portale und darunter auch komerzielle.

  5. 9

    Ich kann dieses Linkverbot nicht verstehen. Die Motivation an sich ist natürlich klar: geocaching.com versteht sich als kommerzielles Angebot und nicht als web-community – überall sonst sind Links ja hoch willkommen, je mehr desto besser.

    Dabei würden Links auf opencaching mangels Masse überhaupt nicht schmerzen, die meisten Cacher nutzen aus verschiedensten Gründen ohnehin geocaching.com als primäre Plattform und opencaching höchstens nebenbei.

    Keine Ahnung, ob groundspeak den Bogen irgendwann überspannt und sich Diejenigen umorientieren, die eher auf freies Internet, offene Angebote und selbst gebastelte Tools setzen. Ist eine Gradwanderung, bislang fährt gc.com gut damit.

    Die Guideline ist auf jeden Fall nicht sehr sympathisch. Hat gc.com das nötig?

  6. ScandinavianMagicNo Gravatar
    Samstag, 2. Januar 2010 20:17
    8

    Tja, Protektionismus statt Innovation. Auch wenn es vielleicht den gc.com-Richtlinien entspricht, die Links zu verbannen – souverän ist was anderes, und meine Sympathie für Groundspeak als zahlender Nutzer von gc.com wird damit nicht unbedingt gesteigert, da könnt ihr noch so sehr irgendwelche „Nutzungsbedingungen“ zitieren. Und dabei hab ich nicht einen einzigen Cache bei oc.de gelistet, das nur mal so am Rande.

  7. 7

    man sollte sich endlich mal von „viele schimpfen“ verabschieden. Es schimpfen vielleicht viele in den „Geocaching-Medien“, das sind aber nur Promille der gesamten Cacher! Somit ist nicht mal klar ob gc.com wirklich bei Cachern so schlecht ankommt oder nur bei denen die sich eh schon etwas eher mal selber produzieren, wobei ich mich da nicht ausnehme :lol:

  8. 6

    @Stefan: Die Owner stellen ihre Caches zu den Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform zur Verfügung, die sie dann auch respektieren sollten. Finde ich ;) Und da man die vorher kennt: Love it or leave it. Aber das will dann komischerweise auch wieder kaum einer.

  9. 5

    Das ist das Problem wenn einer die Macht hat. Viele schipmfen über Microsoft und doch nutzen fast alle Windows.
    Geocachen wird es auch ohne opencaching geben, umgekehrt aber bestimmt nicht.
    Wenn der meist gefunden Multi von mir 66 Founds bei geocaching hat und bei opencaching nur 6 ist das schon bezeichnend.

  10. 4

    Ich finde es leider auch ein ziemliches Unding. Bei anderen klareren Regelverstößen (Geburtstagscaches, geschenkte FTFs) drücken sie seit langem ein Auge zu, obwohl ja einerseits Logbedingungen verboten sind (darfst du nicht loggen, bevor Cacher X da war) und anderseits aber auch die Regel verletzt ist, dass nur findbare Caches auf der Plattform gelistet werden sollen – aber ich darf ihn ja nicht finden.

    (Ganz nebenbei, ich freu mich doch nur über einen FTF, wenn ich ihn mir auch verdient hab).

  11. 3

    @Carsten: Aber was macht denn die beiden Seiten aus? Das, was die Nutzer dort bereit stellen.

    Und wenn die Owner (die ja die Arbeit mit dem Cache haben), diesen bei beiden Plattformen einstellen und die Listings miteinander verknüpfen wollen, dann sollte auch Groundspeak diesen Wunsch respektieren.

    Finde ich.

  12. 2

    Vielleicht ärgerlich, aber irgendwie verständlich wie ich finde :roll:

    Und wenn sich so viele dran stören, wieso nicht im Blauen statt nur im Grünen drüber diskutieren? Ohne an die Richtigen zu treten wird sich da nicht viel ändern. Die Masse machts.
    Was da im Blauen geschrieben wurde hat sich ja sehr schnell (ohne weitere Aussprache) verlaufen.

  13. 1

    Ich verstehe die Aufregung darum nicht. Es ist nur natürlich, dass eine Firma es unterbinden möchte, dass auf ihren Seiten Werbung (und ein Link auf OC ist definitiv Werbung) für eine Konkurrenzseite gemacht wird.