Ein ganz mieser Scherz!!!!!11Elf

Event-D-Wertungs-StreikZum Nikolaus hatte Groundspeak eine ganz besondere Überraschung für die Geocacher – Die D-Wertung für Events wurde auf D1 festgenagelt. Doch was, wenn man sich bereits für ein vor diesem Zeitpunkt veröffentlichtes Event mit statistikfreundlicher D-Wertung von 4,5 angemeldet hat und diese Wertung nun nachträglich von den bösen pösen – zu poden mit euch – Menschen aus Aaaargh-Seattle auf D1 heruntergestuft herabgewürdigt wird?

Klarer Fall: Sofort als miesen Scherz bezeichnen…

Das ist ja wohl ein ganz mieser Scherz. Liebe Owner dann setzt Euch mal mit Groundspeak ins Benehmen und kümmert Euch darum, dass die Wertung wieder auf den ursprünglichen Wert zurückgesetzt wird. Andere Events im Dezember hatten auch höhere D-Wertungen und die wurden nicht verändert.

Quelle: Note

und die Änderung als Beschiss am Kunden bezeichnen – schließlich soll es Leute geben, die für eine gute Wertung gaaaanz weit fahren!

Da dieses Event aber zwei Tage vor der Regeländerung veröffentlicht wurde, ist dies unerheblich und die Wertung genießt Bestandsschutz. Ansonsten hätte man die Wertung sofort anpassen müssen. Es soll Teilnehmer geben, die für gute Wertungen weit fahren (egal ob Event, Tradi oder sonst was) und eine Wertung im Nachhinein zu ändern, ist Beschiss am Kunden! Ich persönlich glaube auch, dass die Änderung der Wertung auf anderem Weg zustande gekommen ist, aus eigenen Erfahrungen im näheren Umfeld. Es genügt schon, wenn der Owner das Listing bearbeitet und abspeichert, dann ändert ein eingebautes Script die Wertung automatisch auf D1. Oops… Zumindest erkenne ich keinen plausiblen Grund, warum Groundspeak hier eingreifen sollte, die haben besseres zu tun. Lösungsvorschlag: Groundspeak anschreiben, Problem schildern und um Abhilfe bitten.

Quelle: Note

Die nächste Stufe der Eskalation wäre dann eine Online-Petition, die Androhung der Nicht-Verlängerung der Premium-Mitgliedschaft, eine Demo vor dem europäischen Gerichtshof und in letzter Instanz der Hungerstreik vor einem öffentlichen Gebäude und Einladung der Medien zu diesem, für die Streikenden ganz sicher D>1 – Event.
Hat sonst noch jemand Vorschläge, die dem um die hübsche, geniale, sagenumwobene und selbstredend berechtigte D-Wertung betrogenen Geocacher helfen könnten?
Bitte verwendet in den sozialen Medien den Hashtag #GeocacherInNot, damit ich die Hilfe bündeln kann – denn dieser D-Wertungs-Betrug ist eindeutig ein ganz, ganz mieser Scherz!!!!!11Elf
:motz:

Falls hier tatsächlich jemand Ironietags brauchen sollte: [Ironie][/Ironie]

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Datum: Samstag, 6. Januar 2018 12:37
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6 Kommentare

  1. 6

    Ich glaube, dass der Wind um die D-Wertung bei Events aus einer anderen Ecke weht; nämlich aus dem „Deutschen Vereinsmeiertum“, dass nirgendwo besser „funktioniert“, als bei uns in Deutschland. Dem „Durchschnitts-Ami“ in Seattle, der sich nur um die Kohle der Mitglieder interessiert, dürfte das wohl mehr als egal sein, was sich hierzulande bei den Vereinsmeiern abspielt. Derselbe Zirkus wurde doch vor Jahren auch „hausgemacht“, als Genehmigungen zum Erklettern von Bäumen in Wäldern notwendig wurden um ein bischen zu T5en … dämmert da was langsam?

  2. 5

    Nun ja, wer nur wegen einer Wertung (oder einem Souvenir) an einem Event teilnimmt, hat das Spiel in meinen Augen nicht verstanden, aber das bleibt jedem selbst überlassen. Ich sage da gerne mal etwas dazu, aber für gewöhnlich bin ich da der einsame Rufer, der nicht verstanden wird oder als Spielverderber gilt.
    Allerdings wird eben immer wieder meine Erwartung enttäuscht, dass hohe Fundzahlen auch auf Missstände hinweisen. Auf deutlich daneben liegende Wertungen sollte man durchaus mal etwas hinweisen.

    Tooleinsatz gibt’s bei Events höchstens, um zum Veranstaltungsort zu kommen, nicht aber als Voraussetzung, um vor Ort in ein eigentlich unnötiges Logbuch zu gelangen oder sonstwie Logbedingungen zu erfüllen.

  3. 4

    @Beleman: Das Event war der Abschluß eines Adventskalenders von über die Kurpfalz verteilten Caches und Events. Außerdem stand es in einer Reihe von regelmäßig stattfindenden Events am Strandbad. Kein Wunder also, dass viele Cacher teilgenommen haben.
    Diesen aufgrund ihrer hohen Fundzahlen, vorzuhalten, nur wegen der ursprünglichen Wertung teilgenommen zu haben, geht aber weit über das Amusement über den „einen Geschädigten“ hinaus.
    Das die Wertung für einige ein Grund zum kommen war … Mein Gott, ist halt so. Jedem Diersche soi Plesiersche.

    Auch über die sicherlich falsche T-wertung kann man sicherlich streiten. Muß man aber nicht. Immerhin war Tooleinsatz notwendig.

  4. 3

    :irre: :lachtot:

  5. KnoepfchendrueckerNo Gravatar
    Samstag, 6. Januar 2018 14:50
    2

    Puuuh. Man kann ja schon fast froh sein, wenn nicht nachträglich ALLE Events heruntergestuft werden 😀 Sachlich betrachtet ist bei Events nur „Anwesenheit“ und kein Logbucheintrag verpflichtend, d.h. auch ein D5/T5-Lockpicking-Kletter-Event konnte man durch „D1/T1“-Leistungen richtlinienkonform absolvieren („habe mir am Parkplatz die TB-Codes parkender Autos notiert und dabei noch mit zwei Cachern geredet – war das Teilnahme genug?“).

    Eine „nachträgliche“ Änderung gab es bereits einmal: 2016 hatte das HQ in einer Spezialaktion eine Reihe „interstellarer“ Caches veröffentlicht (z.B. GC6DFZ2 oder GC6DG9H), durch die Bank weg mit „interessanten“ Wertungen und Icons, die dann auch von Tausenden von Sofacachern als Fund geloggt wurden. Einige Wochen später sperrte HQ dann die Listings und änderte alle Funde auf „write note“ – da wird sich so mancher „dieser Cache fehlte mir noch zur 81er-Matrix/x-Icons-am-Tag“-Challenge-Cacher nachträglich ziemlich geärgert haben.

    Hier in der Gegend gab es zumindest eine „große Entfernung zwischen zwei Caches am gleichen Datum“-Challenge, bei der jemand mit genau solchen Caches sein Glück versucht hatte. Eiskalte Reaktion des Owners: „weise nach, dass du wirklich am gleichen Tag an beiden Dosen warst“. Und weg war der mühsam erschummelte Statistikpunkt 😆

  6. 1

    Statt zufrieden zu sein, dass es eine sicherlich falsche T-Wertung zu „verdienen“ gab, wird also lieber gemeckert …
    Und auf der anderen Seite niemand, der eine zu hohe Einstufung bemängelt, und das bei diesen versammelten Fundzahlen (nur ein dreistelliger, viele fünfstellige). Nun ja, was anderes war ja auch nicht zu erwarten.