Event, Event, deine D-Wertung brennt

Event-D-Wertungs-FeuerErst 1.5, dann 2, dann 2.5, dann… und wenn die letzte D-Wertung brennt, hast du die Sinnlos-D-Wertungsvergabe für Events* verpennt.

 

D1 is enforced for all Event Caches. Event Caches must have a 1-star difficulty rating because it is easy for geocachers to “find” events.

Quelle: Release Notes von Groundspeak

Auch wenn viele Event-Owner in der Vergangenheit der Meinung waren, ihr Event wäre schwer zu finden: Ab sofort ist es nur noch D1, egal wie gut man es verstecken mag. Es wundert, dass es so lange gebraucht hat, bis man dies auch in Seattle endlich eingesehen hat… aber heutzutage könnte ja jemand seine Matrix damit frisieren. #evil
Und wenn ihr jetzt ganz, ganz leise seid, hört ihr irgendwo einen Statistiker leise wimmern.

#HändeÜberDemWärmendenFeuerWarmreibGeräusch :lachtot:

Und vermutlich auch CITOs – zumindest werden bei Groundspeak eben diese auch als Event bezeichnet

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Datum: Mittwoch, 6. Dezember 2017 8:59
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30 Kommentare

  1. 30

    Wieder mal ein hübscher Versuch durch geschickte Verdrehung andere schlecht darzustellen :D Nein, die Statistik-Keule wurde einfach nur rausgeholt weil sie es auf den Punkt bringt. Natürlich gibt es Unterschiede, die Frage ist nur ob man die für sich darin sieht dass es interessante Herausforderungen gibt oder darin dass es unbedingt eine hohe D-Wertung sein muss. Wenn die nicht nötig ist um damit auf dicke Hose zu machen, wozu ist sie denn dann überhaupt gut? Wenn es nur für einen selbst ist kann man sich doch die D-Wertung in GSAK oder wo auch immer selber hoch drehen? Aber dann sieht es natürlich niemand :lol: Und der Wunsch nach Beweisen für die Leistung ist doch der nächste Punkt? Für sich selbst?? Nein, es geht doch nur darum dass auf keinen Fall jemand ohne Leistung das Event loggt? Warum ist das Wichtig? Für sich selber oder eher aus purer Missgunst? Fände ich nicht mal tragisch, aber dann sollte man auch dazu stehen.

  2. 29

    Ach Leute, wenn ich zu einem D4-Event gegangen bin, dann wollte ich dieser Wertung auch gerecht werden indem ich die Aufgaben erfüllt habe. Das ist mein eigener Anspruch. Da es ja nun nur noch D1-Events geben wird, hat das 30min-ParkplatzEvent den gleichen Stellenwert wie ein aufwändiges, kreatives Rätsel/Lockpicking/sonstwas-Event. Das finde ich nicht gut. Logbuch-Eintrag als Voraussetzung für den Log wäre besser. Dass nicht einer öffnet und alle loggen kann der Owner locker steuern. Dann lieber die Vielfalt beibehalten als Voraussetzung für Kreativität. Diese Pseudo-Statistik-Keule kann gern stecken bleiben, die holen wahrscheinlich immer nur die raus, die sich dafür interessieren.
    Eine individuelle Event-Bewertung ist genauso sinnvoll wie die individuelle D-/T-Wertung von anderen Cachetypen – einfach weil es Unterschiede gibt.

  3. 28

    @Team KarlZink:

    Warum sollten Cacher noch schwierige Aufgaben bei einem Event lösen, wenn es eh nur D1 ist. Der Ansporn geht völlig verloren.

    Danke, dass du es so überdeutlich formuliert hast, dass es nur um die Statistikpunkte für hohe D-Wertungen geht :doh: . Wem es _wirklich_ um kreative Events und/oder Spaß an kniffligen Aufgaben geht, dem ist die D-Wertung doch völlig wurscht. Wer dagegen einzig und allein mit einer hohen D-Wertung dazu zu bewegen ist, sein Hirn oder seine Kreativität in Gang zu setzen, sollte sich vielleicht ein anderes Hobby suchen…

  4. 27

    Wie absurd, einerseits darüber fabulieren dass es Spaß macht gemeinsam Rätsel zu lösen und jetzt beklagen D1-Zwang würde die Kreativität beschneiden?! Man kann doch auch mit D1 gemeinsam irgendwas lösen?! Oder liegt es doch eher daran das ein Dx wichtiger ist?

  5. 26

    @Team KarlZink:
    Deine Befürchtungen, jetzt verschwinden kreative „Spiele“ von Events, müssen sich nicht bewahrheiten.

    Ein Beispiel wie das gehen könnte:
    Auf dem hiesigen Stammtisch gibt es seit der Neuauflage jedes Mal einen trackbaren Geotoken zu gewinnen, meist durch ein Quiz zum Thema Geocaching. Die meisten Owner haben Spaß beim Erstellen und es gibt kaum einen Eventbesucher der nicht wenigstens versucht die Fragen zu lösen, egal ob die D-Wertung des Events nun 1 ist oder nicht.

    Ich habe auch immer den Eindruck dass alle Eventbesucher in einem Logbuch loggen wollen – unabhängig davon ob es lt. Guidelines erforderlich ist oder nicht. Wenn davor noch eine interessante Aufgabe zu lösen ist, dann finden das viele Cacher um so besser – deswegen geht man doch auch cachen: Man will Aufgaben lösen, was sehen, in der Natur sein (es cacht doch wohl keiner, weil er gerne in Pissecken herumfingert um dann seinen Namen auf den Papierklupen in einem versifften Kunststoffbehälter schreiben zu können).

    Klar kam es vor, dass man die D-Wertung eines Events durch eine Aufgabe ans Logbuch zu kommen gerechtfertigt hat, aber nur weil es den Grund sich zu rechtfertigen jetzt nicht mehr gibt heißt das noch lange nicht dass jetzt tolle Rätsel von Events verschwinden müssen – sie dürfen halt für den Besucher nicht Zwang sein und das finde ich ehrlich gesagt gut so.

  6. 25

    Ich bin ja immer noch am überlegen gewesen, ob man ein Event in einem Raum machen könnte mit Zugangscode. Den code bekommt man, wenn man ein entsprechend schweres Rätsel löst. Das widerspricht meiner Meinung nach nicht der Regel, dass das Event für jeden zugänglich sein muss…ist es ja…

    Events mit vorgeschaltetem Rätsel werden seit vielen vielen Jahren nicht mehr freigeschaltet. Den Grund hast du selber bereits genannt: Events sollen für alle Geocacher zugänglich sein. Ja, auch solche, die keine Lust zum Rätseln haben.

  7. 24

    @odominiko:

    “Herrlich.
    Ich erhoffe mir, dass sich damit auch generell die Eventschwemme einbremst.“

    100%ige Zustimmung!

    @Team KarlZink:
    oder andersherum formuliert, einer löst/öffnet den Mechanismus o.ä. und 50 andere Teilnehmer tragen sich mit ein. Ist das innovativ? 😕

  8. 23

    @Team KarlZink: Das Event selbst ist aber auch bei Lockpicking-Events einfach zu finden und ich finde es durchaus nicht schlecht, dass man das Logbuch für ein „Attended“ nicht beschmutzen muss. Sonst würde sicher* noch ein Event-Owner auf die Idee kommen und die „unverdienten“ Logs, also jene die das Schloss nicht aufbekommen haben, zu löschen… :evil:

    * So sicher wie das Amen in der Kirche. Denn wer beim Geocaching meint er habe schon alles gesehen, wird täglich neu überrascht.
    ;-)

  9. 22

    Die intellektuelle Herausforderung eines Event-Caches ist das Treffen mit anderen Geocachern. Nicht mehr und nicht weniger.

    ?????
    So ein primitiver Quatsch!
    Das mag ja auf traurige Parkplatztreff-Events zutreffen, ist aber definitiv nicht allgemeingültig. Ich erinnere mich an tolle Events mit innovativen Ideen (elektrische Rätselkisten, Zahlenschlösser vor dem Logbuch mit Mystery-Zugang, trickreiche Mechaniken um an das Logbuch zu kommen, Lockpicking uvm.) bei denen die erhöhte D-Wertung gerechtfertigt und sinnvoll ist.
    Lieber Logbuch-Zwang als D1-Zwang!
    Diese unnötige Regelung ist eine Absage an die Kreativität der Owner. Gemeinsam kniffelige Aufgaben zu lösen ist toll, macht Spaß und stellt eine Herausforderung dar – wieso soll das nicht durch Owner und Community individuell bewertet werden dürfen?

  10. 21

    Wir zitieren immer wieder gerne unseren Kollegen aus der Alpenrepublik:

    Die intellektuelle Herausforderung eines Event-Caches ist das Treffen mit anderen Geocachern. Nicht mehr und nicht weniger.

    Quelle Tafari

    Und einen Haufen Geocacher an festgelegten Koordinaten zu finden ist nun wirklich keine wirkliche intellektuelle Herausforderung.

  11. 20

    Auch wenn die meisten Events wohl bei D1 richtig aufgehoben sind, gibt es durchaus gute Gründe davon abweichen zu können. Das hat auch nichts mit Statistik zu tun. Dieser D1-Zwang ist leider ein Innovations-Killer für schöne, neue Event-Ideen. Warum sollten Cacher noch schwierige Aufgaben bei einem Event lösen, wenn es eh nur D1 ist. Der Ansporn geht völlig verloren. Auch wenn von jedem geloggt werden darf, haben viele den Anspruch an sich selbst, der Wertung des Events gerecht zu werden und die Aufgaben zu bewältigen. Diese Motivation geht nun leider völlig verloren. Der EventOwner braucht sich um interessante gemeinsame Aktivitäten zukünftig nicht mehr zu bemühen. Mit dieser Regelung verkommen Events noch viel eher zum Einheitsbrei.
    Diese weitere Reglementierung brauchen wir bestimmt nicht wie viele andere auch nicht. Man muss nicht alles überregulieren. In der Verantwortung der Owner und der Community hat es bisher sehr gut funktioniert.

  12. 19

    […] Die Wertung brennt […]

  13. 18

    Herrlich.
    Ich erhoffe mir, dass sich damit auch generell die Eventschwemme einbremst.

    Obwohl: 500er Eventchallenge: Habe 500 1/1 Events besucht bei denen es je Event nur 3 Attended-Logs gibt. 😆

  14. 17

    @Christyan: Man muß den Zugang aber auch finden und unauffällig betreten….

  15. 16

    @Noch ein Geoblog: Das ist dann aber sehr haarspalterig, oder? Wenn das Schloss jetzt am Haus ist und der Raum in der 2. Etage am anderen Ende…was ist dann? 😉 Oder sind wir dann bei „auf den Baum klettern und die Dose holen“ ist das selbe wie „ich seh die Dose von unten“? Bzw. „ich bin außem am Restaurant vorbei gefahren, also war ich auf dem Event drinnen“

  16. 15

    @Christyan: Nein, es wäre nach wie vor D1. Jedenfalls laut Guidelines. Denn die D-Wertung bezieht sich ja nur auf das „Finden“ des Raumes. Der Aufwand des Türöffnens wird in der D-Wertung nicht berücksichtigt

  17. 14

    Ich bin ja immer noch am überlegen gewesen, ob man ein Event in einem Raum machen könnte mit Zugangscode. Den code bekommt man, wenn man ein entsprechend schweres Rätsel löst. Das widerspricht meiner Meinung nach nicht der Regel, dass das Event für jeden zugänglich sein muss…ist es ja…und wäre dann aber eindeutig mehr als D1.
    Lohnt sich jetzt wohl nicht mehr, dass zu versuchen 😉
    @Horrorheinz: Undergroundevent ist dann aber eher T-Wertung höher als 1, nicht D…

  18. 13

    Immer diese Antistatistiker, die sich beschweren, wenn andere ihre Statistik optimieren und dann besser sind #mimimi :mrgreen:

    Eigentlich schade, dass es nicht D>1 Events gibt, wo es schwierig ist, den Eventort zu finden. Selbst bei einem Kletterevent bei -15°C wäre eine höhere D Wertung durchaus angebracht. Aber Groundspeak will ja Events immer für alle haben :gott:

    Außerdem würde ich nicht mit Events meine Matrix aufhübschen, denn die benötigen einen viel höheren Zeitaufwand als ein mittelschwerer Mystery, bei dem ich gerade vorbeikomme.

  19. 12

    Gab es da nicht mal eine Challenge, bei der man die D/T-Matrix mit Events gefüllt haben musste?

  20. 11

    @Noch ein Geoblog: Zwei Dumme, ein Gedanke :-D

  21. 10

    Ich greife mal den Kommentar von Dr.Cool auf und fasse es etwas weiter, auch wenn es OT ist: Zu gefühlt jeder Cachesorte findet sich irgendein Owner, der das ganze zu einem Billigtrail pervertieren kann. so dass jedermann und jedefrau an einem Tag 50 Multis oder 100 Letterboxen finden kann.

    PS: Nein, ich habe die Überschrift nicht abgekupfert, die war einfach zu naheliegend 8)

  22. 9

    aber heutzutage könnte ja jemand seine Matrix damit frisieren. #evil

    aber dafür gibt's doch den neuen Biltema, auch neuerdings "Angelcaches" genannt -Trend. Einfach einen Trail mit 10 oder 20 Dosen an Bäume hängen und ein Billig-Mystery vorschalten: "addiere jeweils 100 zu Nord und Ost im Listing". Da die Dosen ja soooooo schwierig runterzuholen sind, sagen alle, das sei D5. T5 kann es ja nicht sein, weil die Bäumchen zu instabil zum Klettern sind. Und schon hat man ohne große Mühe 10 oder 20 D5-Mysterys gefunden und kann sich als Rätselkönig profilieren, der jeeeede Menge geschafft hat – für einen D5-Mystery braucht man ja bekanntlich schon mal einen ganzen Tag oder auch mehrere – normalerweise – vor der Biltema-"Idee".
    Jetzt könnte man ja fragen: "Wo ist das Problem?". Das Problem ist, dass alle alten, schwierigen D5-Mysteries in der Statistik jetzt auch billigen Biltema-Einsammelrunden stammen könnten und damit nichts mehr wert sind bzw. die Statistik nicht mehr vergleichbar ist. Aber sich miteinander messen und vergleichen geht ja schon länger nicht mehr, da es schon seit geraumer Zeit "Keine Dose, aber Foto vom Fundort = Fund", "drei Dosen von 20 gefunden und alle geloggt", "trag mich mal mit ein", "den Mystery hab ich nicht selbst gelöst, der stand in so ner Liste" – uns allerlei andere kleinere und größere Bescheissereien gibt. Darum: Warum sich über sowas jetzt aufregen?

    Das Aufregen hab ich mir schon vor langer Zeit abgewöhnt.

  23. 8

    ja, aber wenn man das alles nicht so ernst nehmen muss warum reicht man dann überhaupt solche Müll-Wertungen ein? 😕 Aber es ist halt wie immer, jeder lebt seine ganz eigenen Moral und die befindet sich immer gerade da wo es gerade noch so ok ist :lachtot: Wenn halb so viel Fantasie in den Job gesteckt würde wie in absurde Begründungen hätten wir vermutlich nur noch Cacher in Chef-Positionen :2Cents:

  24. 7

    @Mark: #PetitionsentwurfInPapierkorbWerfGeräusch ;-)

  25. 6

    @jr Das war mit einem Augenzwinkern gemeint, hat auch jeder so verstanden. Man kann sich darüber echauffieren, man kann aber auch einfach nicht alles todernst nehmen. Mir ist es sowas von egal, welche Wertung ein Event hat.

  26. 5

    @Mark: Ja, Eis essen im Februar ist echt schwer und sollte D2,5 bleiben. Soll ich eine – selbstredend völlig unaufgeregte – Petition dafür einrichten? :lol:

  27. 4

    RICHTIG SO !! :bravo:

  28. 3

    Sich über die Änderung aufzuregen ist ähnlich lächerlich, wie sich über „falsche“ Event-Wertungen aufzuregen. Meine Events sind überwiegend D1, in Ausnahmefällen auch mal D2,5. Eis essen im Februar IST einfach etwas schwerer als im Sommer. Und natürlich habe ich mitbekommen, dass bei manchen Stammtischen die Wertung im wahrsten Sinne gewürfelt wurde. So what? Was soll ich mich über fremde Events aufregen? Alles in Allem sollten sowohl die Cacher als auch GS manches viel entspannter sehen.

  29. 2

    Da hör ich einige Statistiker wimmern.
    Kann mich noch gut daran erinnern, daß ein Treffen auf dem Weihnachtsmarkt in Speyer eine 4,5/5-Wertung hatte, weil da soviele und hochkarätige Cacher waren.
    Aber mir fällt auch ein Gegenbeispiel ein: Bei 10 Jahre GC gabs doch ein Undergroundevent in RT. Da könnte D>1 gewesen sein.

  30. 1

    In Vaihingen gab es mal ein legendäres Mittagspausen Event, welches nicht so einfach zu finden war und daher eine höhere Schwierigkeit benötigte. Was war passiert?
    Mittagspausen Event beim Chinesen. Gegenüber liegt noch eine Dose. Also schnell noch die Dose besucht und dann zum Chinesen Essen. Zu viert haben wir uns gewundert, dass nicht mehr Cacher kommen und wo denn das Logbuch bleibt. Erst nach dem Essen ist jemand auf die Idee gekommen, mal auf das GPS zu sehen, nur um dabei festzustellen, dass zwei Häuser weiter ebenfalls ein Chinese ist und dass das Event dort statt findet.
    Seit dem hatte das Mittagspausen Event beim Chinesen eine höhere Difficulty.