Geocaching auf dem Grabbeltisch

Geocaching irgendwo zwischen Wimmelbuch und Reise- & Städte-Führer. Neben diversen anderen, für die heutigen Kinder und Jugendlichen eher semi-interessanten Outdoorthemen wie „Vögel“, „Fische“, oder „Bäume und Sträucher“ findet man die Tage das Ringbüchlein „Geocaching – Schatzsuche mit GPS“.
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Juchee, Geocaching hat es endlich auf die Billig-Grabbeltische von Discountern geschafft. :ugly:
Zur Einführung etwas Geocaching-Geschichte, anschließend die ersten Schritte, Erklärung zur Ausrüstung, Koordinaten, Cache-Arten und Trackables. Darauf folgen Kapitel zu Erste Hilfe, Verhalten in der Natur, Cachen mit Kindern, wie man einen Cache versteckt und ein paar Codetabellen für die ersten Mystery-Schritte – soviel zu den Eckdaten. Unter dem Strich alles sehr geocaching.com-lastig, Opencaching wird nur am Rande hin und wieder erwähnt. Gespickt mit allerlei Abbildungen veralteter GPS-Geräte und Menschen in der Natur soll wohl die Abenteuerlust geweckt werden… bei mir hat es irgendwie nicht gewirkt, aber ich bin ja schon etwas vorbelastet. Immerhin wurden Aspekte wie die notwendige Genehmigung des Grundstücksbesitzers, das Unding mit Caches auf Spielplätzen und Schulhöfen, sowie der Naturschutz erwähnt.
Der Autor schafft es, Geocaching eher schlecht als recht auf 112 Seiten zu erklären… wäre er doch besser bei seinen bisherigen Themen wie Essen&Trinken oder Haustieren geblieben. Ob das Büchlein aufgrund des Schreibstils für Kinder geeignet ist, wage ich aber zu bezweifeln. Letztendlich waren es zumindest für mich knapp zwei Stunden Erheiterung vom Feinsten.
Hier mal ein paar Ausschnitte:

Vorsicht bei Abkürzungen

…Man sollte allerdings bei deren Gebrauch meist sehr vorsichtig sein und einen gewissen Anstand wahren – „Nettiquette“ eben – um die Stimmung in der Gemeinschaft der Geocacher nicht zu verpesten. So ist es üblich, ein freundliches „TFTC“ oder „DFDC“ bzw. „DFDD“ unter den Log zu setzen. Auf der anderen Seite ist es – um nur ein Beispiel von vielen zu nennen – sehr unfreundlich und sogar beleidigend, einen in einem Baum versteckten Cache lapidar mit „JAFT“ zu kommentieren, was soviel bedeutet wie „Just another fucking tree“

… Auch hier gilt wieder: Fair mit dem anderen umgehen, auch wenn der Cache vielleicht nicht so toll war, denn aggressive oder beleidigende Logs gefährden die Stimmung in der gesamten Community

Die meisten Cacher leben im Luxus

… Luxuriös sind GPS-Empfänger, die eventuell – sogar auf einem Farbdisplay – Landkarten darstellen können…

Von lebensnotwendigen Batterien, dem Mythos Schaufel und für was man eine Digitalkamera braucht

Ein Rucksack bietet allerdings den Vorteil, dass er meist einige separate Fächer aufweist, in denen man die lebensnotwendigen Ersatzbatterien oder -akkus verstauen kann.

Ein absolutes Muss ist auch ein robustes Taschenmesser…

Ausziehbare Teleskopstöcke, wie man sie zum sammeln von Müll verwendet, sind sehr hilfreich, wenn Caches in Bäumen platziert sind.

Dennoch kann es sein, dass ein Cache im Laufe der Zeit mit Laub oder Erde bedeckt wird. Dann kann eine kleine Klappschaufel gute Dienste leisten.

Auch eine kleine Stange Heißkleber, ein Feuerzeug sowie wasserfestes Klebeband haben schon so manchem Geocache das „Leben“ gerettet.

…An erster Stelle ist dies die Digitalkamera, die man benötigt, um etwa das Lösen eines Virtual Cache oder Locationless zu dokumentieren. Ohne Foto erhält man vom Owner hier nämlich keine Erlaubnis zum Loggen.

Sehr nützlich kann auch ein Fernglas sein.

Die Fair-Trade-Bewegung

Niemals sollte etwas Organisches und Verderbliches in einen Cache hineingetan werden, weil sich das in kürzester Zeit zu einer äußerst ekligen Angelegenheit entwickeln und den gesamten Cache unbrauchbar machen kann. Deshalb haben sich in der Community auch schon „Fair Trade“-Bewegungen gebildet, deren Ziel es ist, „eklige“ Caches anhand der Online-Logs aufzuspüren, von ihren Inhalten zu befreien und mit neuen, sinnvollen Inhalten zu bestücken.

Kartons als Large, wasserdichte Filmdosen und künstliche Baumstümpfe

Die größten Caches werden als „Large“ bezeichnet… Dies sind meist Munitionskisten, große Kanister, Koffern oder Kartons, aber auch ganze Möbelstücke, Räume oder gar ganze Gebäude…

Als Geocaching-Behälter eignen sich im Grunde alle wasserdicht verschließbaren Behältnisse.

Bereits erwähnt wurden die beliebten Filmdöschen, die man in Zeiten der digitalen Fotografie zunehmend auch in speziellen Geocaching-Shops findet.

Auch sehr beliebt sind künstliche Baumstümpfe, die man einfach an einer beliebigen Stelle im Wald und Flur aufstellen muss.

In Zeiten der automatischen Rechtschreibkorrektur darf der Klassiker natürlich nicht fehlen

Der wichtigste, weil häufigste Cache ist der „Traditional“ bzw. normale Cache. Dabei handelt es sich um die „Urform“ aller Geochaches

Der Drive-In und die Beliebtheit und maximale Anzahl Stages von Multis

Liegt der Ort eines „Traditionals“ in der Nähe eines Parkplatzes und benötigt man keine besondere weitergehende Ausrüstung für seine Bergung, spricht man auch von einem „Drive-In“

Besonders beliebt, weil sie ein längeres Caching-Event versprechen, sind die Multi-Caches.

Multi-Caches können am Ende bis zu 20 Stationen beinhalten und dabei mehrere Kilometer weit durchs Gelände führen.

Aus der Nachtcache-Geschichtenkiste

Nur selten ist der Nachtcache als normaler Cache bzw. „Regular“ angelegt…

Das Besondere an einem Nachtcache ist die Tatsache, dass sein Owner ihn so anlegen muss, dass er bei Tag nicht entdeckt werden kann. Unzählige Nachtcaches sind nämlich schon dadurch verloren gegangen, dass sie bei Tage von Geocachern gelöst, aber auch von Muggles entdeckt worden sind. Das ist auch dem Umstand geschuldet, dass man einen Nachtcache nicht so gut verstecken darf, wie man dies etwa bei einem normalen Tagescache tun würde, denn sonst hat der Geocacher kaum eine Chance, ihn zu entdecken. Zudem kann man einen Nachtcache aus demselben Grund auch nicht so klein machen wie einen „Nano“ oder einen „Micro“.

Auf der Earthcache-Karriereleiter

Hier gibt es eine Hierarchie, in der man nach entsprechend vielen gelösten Earthcaches zum Master aufsteigen kann.

Difficulty 2 – perfekt geeignet für die Mittagspause

Bei den Caches selbst bedeutet Schwierigkeitsstufe 5, dass die Lösung des Caches mehrere Tage dauern kann und auf jeden Fall spezielle Kenntnisse erfordert. Diese können aber auch in Stufe 4 sehr nützlich sein, denn die Lösung kann auch bei einem erfahrenen Geocacher einen ganzen Tag dauern. Für einen Geocache der Stufe 3 sollte ein erfahrener Cacher eine Lösungszeit von einem halben Tag einkalkulieren, während er ein Cache der Stufe 2 innerhalb einer Stunde finden sollte. Ein Cache der Stufe 1 hingegen sollte auch für einen Anfänger in kurzer Zeit zu lösen sein.

Rumsitzen und quatschen?!? Leute, das ist doch kein EVENT!!!111Elf

… Neben normalen Caches werden bei solchen Events in der Gruppe vor allem Multi-Caches und Rätsel-Caches gelöst. Das nennt man dann ein Geocaching-Event.

Geocaching mal anders

Eine besonders beliebte Form des Geocachings ist das Cachen von Travelbugs…

Kein TB im eigentlichen Sinne

Seit einigen Jahren kann man auch aus seinem Automobil einen Travelbug machen… Es geht hier nur darum, das Auto als „discovered“ („gesichtet“) zu loggen. Selbst die Koordinaten der Sichtung lassen sich in der Regel nicht exakt bestimmen, da man ja im Auto nicht unbedingt einen einsatzbereiten GPS-Empfänger hat.

Erste Hilfe meets Homöopathie

Homöopathische Mittel in Form von Globuli (Milchzuckerkügelchen): Aconitum D6, Apis mellifica D6, Arnica D6, ….

Vorwürfe gekonnt widerlegen

Wie vielen anderen Outdoor-Sportlern auch, so wird auch den Geocachern von interessierter Stelle gerne der Vorwurf gemacht, dass sie mit ihrem Hobby die Umwelt schädigen. Alleine die große Anzahl CITO-Events widerlegt diesen Vorwurf eigentlich…

Schnüffel Gas, du blöde Töle

Besonders unangenehm ist dabei das Zusammentreffen mit einem Wachhund… Sollte es allerdings tatsächlich zu einem Angriff kommen, ist man sicher froh darüber, wenn man Pfefferspray dabei hat…

Kinder, Kinder…

Natürlich kann man mit Kindern keinen Cache der Schwierigkeitsstufe 3-5 suchen, vor allem aber nicht in schwierigem Gelände der Stufen 4 oder 5.

Vor allem bis zum Alter von 12-13 Jahren sind Kinder sehr begeisterungsfähig und lassen sich in der Regel spontan zu einem kleinen Geocaching-Abenteuer hinreißen. Dann kann das Lösen von Geocaches der Stufe 1-2 zur richtigen Attraktion werden.

Am besten sucht man sich Caches mit hübschen Trade-Gegenständen aus…

0,9 m unterschlagen, Abstandsprobleme und das Ende des Spaßes

Andere Regeln betreffen formale Punkte wie den Mindestabstand von Geocaches zueinander. Er muss mindestens 0,1 Meile betragen, also 160 Meter.

Das betrifft auch die Stationen von Multicaches voneinander, die ebenfalls 160 Meter voneinander, aber auch von denen anderer Multicaches entfernt sein müssen.

Zudem gibt es noch den vagen Hinweis, dass der Behälter des Caches sowie der Ort „geeignet“ sein sollen. Damit ist wohl gemeint, dass sie nicht den Anschein einer Gefahr erwecken sollen. So sollte man sich tunlichst davor hüten, einen Cache mit blinkenden Dioden und Drähten zu „verzieren“, denn da hört der Spaß auf. Man sollte sich immer dessen bewusst sein, dass man mit seinem Tun auch ein schlechtes Licht auf alle Geocacher und dies wunderbare Hobby wirft und es gegebenenfalls zu gesetzlichen Maßnahmen kommen kann, wenn man sich nicht an die Regeln hält.

Allgemeiner Anstand, Eintrittsgeld und exakte Koordinaten bei allen (!) Caches

Bei größeren Caches, die Tauschgegenstände und weitere Dinge enthalten, ist diesbezüglich zu beachten: Die Inhalte dürfen nicht gegen den allgemeinen Anstand und die Sittlichkeit verstoßen…

Darüber hinaus müssen Geocaches, um zugelassen zu werden, unkommerziell sein, dürfen also keine Werbung für ein kommerziellens Unternehmen enthalten. Aus diesem Grunde dürfen sie auch nicht an einem Ort versteckt werden, zu dem man sich den Zutritt durch ein Eintrittsgeld erkaufen muss, wie etwa in Zoos, Vergnügungsparks, …

Für das Listing selbst gilt, dass es die exakten Koordinaten des Cache-Verstecks enthalten muss.

Goodies

Ab einer bestimmten Cache-Größe sollte auch ein Stift nicht fehlen, und auch bei der Bestückung mit Tauschgegenständen („Goodies“) kann man – im Rahmen der Regeln – seiner Fantasie freien Lauf lassen.

Fies versteckt

Dennoch gibt es Caches, bei denen es mehrere Jahre gedauert hat, bis sie zum ersten Mal gefunden wurden.

Anstrengender Reviewer-Job

Dabei beurteilt der Reviewer anhand des Listings, ob auch alle Regeln für das Verstecken und das Listing eines Caches eingehalten wurden, etwa die Einhaltung der Landesgesetze, der Abstand zu anderen Caches und deren Stationen, die Regeln bezüglich Naturschutz und allgemein zu den zugelassenen Verstecken.

Spontane Verschlüsselung von allem und jedem

Damit das Geocaching nicht zu einfach wird, verwenden vor allem Fortgeschrittene und Profis häufig Codierungen, um die Koordinaten von Wegpunkten, Geocaches, Anfangspunkten von Multicaches sowie vor allem Mystery-Caches zu verschlüsseln.

Besonders erwähnenswert ist natürlich das vermutlich auswendig zu lernende Buchstabieralphabet, ohne das man Geocaching definitiv nicht betreiben kann und niemals Fortgeschrittener oder gar Profi wird…

Ergo:
Für 1,99 Euro kann man nicht wirklich was erwarten – Discounter eben. Mit dem Aufmacher „In der Natur unterwegs“ wird, im Gegensatz zum letzten „Meilenstein“ in Sachen „Outdoor“-Geocaching-Buch, der Kunde wenigstens nicht schon auf der Titelseite verschaukelt und vielleicht gehen die Käufer ja nicht gänzlich blind zur ersten Dose, sofern sie denn auch wirklich alles lesen.
Letztendlich hätte Geocaching diese Art der Publicity nicht gebraucht, aber diese Meinung vertritt nicht jeder:

Ich finde es super, dass das Thema Geocaching mal wieder etwas publik gemacht wird. So kommen wir vielleicht etwas von dem Bild des “Naturzerstörer, der mit einem Harvester im Wald nach Caches sucht” weg.

Quelle: Kommentar bei Verlosung

Weitere Verwendungsmöglichkeiten:
verwendungDas Ringbuch eignet sich hervorragend als Unterlage bei wackeligen Tischen oder Stühlen. Es ist Höhenverstellbar zwischen 0,2 und 10mm und passt sich damit hervorragend an die örtlichen Gegebenheiten an. Wackelige Tische oder Stühle gehören damit ab sofort der Vergangenheit an. :ja:

Braucht das noch jemand oder kann das weg?
Eigentlich würde diese 112-seitige „Meisterleistung“ aufgrund der nicht vorhandenen, wackelnden Möbel in die Ablage P wandern. Scheinbar lecken sich die Cacher aber in der anhaltenden Gewinnspiel-Dürre die Finger auch schon nach lumpigen 10-Euro-Gutscheinen mit doppelt so hohem Mindestbestellwert von x-beliebigen Geocaching-Shops und auch anderweitig sehe ich, dass gewisser Bedarf an einer solchen Lektüre vorhanden ist. Daher verschenke ich es an den erstbesten Blogger(!), der diesen ultimativen Preis in einem Gewinnspiel(!) unter die Cacher bringt und sich damit neben Ruhm und Ehre(?) auch noch eine Verdopplung der Leserzahlen(?) erhofft.
Eine Bedingung habe ich allerdings: Im Gegensatz zu den milden Gaben der Anderen möchte ich nicht mit dem Gewinnspiel in Verbindung gebracht werden und bitte von der Verlinkung meines Blogs oder der Nennung meines Namens abzusehen. :pfeif:

Sämtliche Zitate, mit Ausnahme des Letzten, stammen aus dem Buch „Geocaching – Schatzsuche mit GPS“ aus der Reihe „In der Natur unterwegs“ vom Verlag Lingen – Aldi Süd 1,99 Euro

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Datum: Samstag, 27. April 2013 23:26
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9 Kommentare

  1. 9

    […] “Geocaching – Schatzsuche mit GPS” vom Verlag Lingen via Artikel Ich frage mich, wieviele CITOs man machen muss, damit man den Geomüll einfach in der Natur liegen […]

  2. 8

    @Henny-R: Nein, der Herr Autor ist außerdem Spezialist in Sachen Kochen, Weltgeschichte, Klöster, Fruchtweine und -säfte, Hunde, Pferde, Wein, Fußball, Angeln, Zierfische etc, wenn man seiner Autorenliste bei Amazon Glauben schenken darf.
    Quasi ein Allround-Talent :doh:

  3. 7

    Ab und an packe ich meine unbenutzte Klappschaufel ins Gepäck. Immer wenn es mein Sohn mitbekommt der mir das Teil als Sechsjähriger geschenkt hatte. Läßt das auf den Intellekt des Autoren Rückschlüsse zu? Geht er noch zur Schule?
    Gruß
    Henny-R

  4. 6

    @Administrat0r: Geocaching zwischen Käse und Putzmittel… auch nicht schlecht. :verzweifelt:

  5. 5

    Also so etwas schießt dann den Vogel voll ab: Bild

    Hahaha, Geocaching als Aufmacher im Edeka Prospekt.

  6. 4

    Sehr gut recherchiert :P

    Das betrifft auch die Stationen von Multicaches voneinander, die ebenfalls 160 Meter voneinander, aber auch von denen anderer M
    Multicaches entfernt sein müssen.

    (innerhalb eines Multi-Caches kann ich jeden Meter eine Station legen, wenn mir danach ist… da gilt die Abstandsregel nicht)

    Für das Listing selbst gilt, dass es die exakten Koordinaten des Cache-Verstecks enthalten muss.

    (Scheiße – was mach ich denn jetzt mit meinen Mysteries :cry: )

    Dabei beurteilt der Reviewer anhand des Listings, ob auch alle Regeln für das Verstecken und das Listing eines Caches eingehalten wurden, etwa die Einhaltung der Landesgesetze, der Abstand zu anderen Caches und deren Stationen, die Regeln bezüglich Naturschutz und allgemein zu den zugelassenen Verstecken.

    (ich dachte immer, die machen das neben ihren normalen Jobs. Oder sind alle Reviewer so reich, daß sie nicht mehr arbeiten brauchen und sich voll und ganz auf das alles konzentrieren können?)

    Naja, vielleicht wird das dann bei der zweiten Auflage dieses Machwerks verbessert…

  7. 3

    Hihi, JR849,

    das war herrlich zu lesen! Schönen Dank! :D

    LG
    Jörg

  8. 2

    Vor ein paar Jahren entdeckte ich auf dem Grabbeltisch „Greatest Punk Hits“, jetzt hat Geocaching es geschafft, noch eine Stufe weiterzugehen und auf dem Grabbelisch eines Discounters zu landen.
    Bin ja mal gespannt, ob einer derjenigen, die die Popularisierung unseres Hobbys in den letzten Jahren so massiv vorangetrieben haben, diese neue Stufe der Degeneration jetzt lauthalt beklagen – oder eben doch bejubeln, dass es bald wieder einen Schwung Neucacher gibt dann natürlich auch gleich frisches Statistikfutter auf die Straße schmeissen

  9. 1

    Ich liege vor Lachen mal wieder fast am Boden… :XD:

    Aber mal ehrlich: Ich habe schon schlimmeres gelesen, vielleicht laufe ich Montag mal zu Feinkost Albrecht und gönn mir die vollen 112 Seiten :P