Cachebehälter

locklock.jpgBei der Auswahl und Gestaltung des Cachebehälters sind dem Geocacher eigentlich keine Grenzen gesetzt. Neben der einfachen Filmdose oder der Lock&Lock-Dose sind auch Munitionskisten im Wald anzutreffen. Mit Tarnmaterial wie Kunstefeu, oder der Kombination aus Sprühkleber und Dreckpannade, kann man allen Behältern einen gute Tarnung verpassen und so die Entdeckung der Dose durch Muggels erschweren.
Alles in allem sollte der Behälter ein paar wichtige Eigenschaften haben:

  • Wasserdicht
  • Robust
  • Rostsicher
  • Verletzungssicher

Bei der Dosenwahl auch immer bedenken, dass diese unter Umständen lange Zeit Wind und Wetter ausgesetzt ist, in ihrem Leben häufig geöffnet und weniger pfleglich damit umgegangen wird.
Eine kleine Übersicht über mögliche Behälter gibt es von BumBum.

Benutzt bitte keine Tüten und schon gar nicht mehrere ineinander, sondern dauerhaft wasserdichte Dosen! Bis die erste Wartung ansteht sind die Tüten sowieso schon mit Löcher versehen und es macht definitiv keinen Spaß irgendwelche nassen Tüten anzufassen. Ob löchrig oder neu, irgendwann dringt Wasser ein und die Feuchtigkeit kommt aus der Tüte nicht mehr heraus, das Ziel ist ein dauerhaft feuchter Cache und ein modriger Geruch. Die gute Lock&Lock-Dose ist dicht und braucht wirklich keinen Tütenmüll mehr als Schutz!
Die Größenangabe in der Cachebeschreibung sollte zur ausgelegten Dose passen.
Folgende Cachegrößen sind derzeit auf GC.com auswählbar.

  • Mikro (Filmdosen- oder Petlinggröße)
  • Small (Kantenlänge von bis zu 12cm für kleine Tauschgegenstände)
  • Regular (alles zwischen Small und Large)
  • Large (größer als 19 Liter (!) Fassungsvermögen)
  • Other (in der Cachebeschreibung angegebene Größe)

Leider gibt es keine Möglichkeit einen Nano richtig zu deklarieren. Wer mit Mikro im Hinterkopf einen Nano suchen muss, kann schnell den kleinen Knubbel übersehen. Abhilfe schafft derzeit eine Anmerkung zur Größe in der Beschreibung und eventuell Deklarierung als „Other“ (vielleicht wird ja irgendwann der Nano als eigenständige Größe eingeführt).
dosenbeispiel.jpgGerade für Kinder und Tauschwillige ist Trade im Cache ein Grund zur Freude, große Dosen ohne Inhalt sind eher eine Enttäuschung (downtraden kann man ja noch entschuldigen, aber von Anfang an leer muss nicht sein).
Regionale Vorlieben sind auch noch zu beachten. Wenn man als Schwabe einen ordinären Mikro in den Wald wirft, wird man zwar nicht gleich rasiert, aber einen Namen macht man sich damit nicht. In Gegenden in denen Trade weniger beliebt ist, gibt es kleinere Dosen (meist Filmdosen oder Petlinge), welche schon rein Größentechnisch nur mit Logbuch und Stift bestückt sind.
An ausgefallene Behälter wie etwa beim Cache Silberberg, um mal wirklich ein super Stück zu nennen, erinnern sich Cacher noch sehr lange Zeit, an die lieblos hingeworfene Filmdose unter einem Stein eher weniger.
Einfach mal ein paar Ideen in Sachen Cachebehälter sammeln und dann eine schöne Version auslegen, bei dem die Leute nicht nur „Schnell gefunden, T4TC“ schreiben, sondern auch mal ein paar lobende Worte für den Owner übrig haben.

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Datum: Freitag, 26. September 2008 22:06
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