Pornocaching Reloaded
Sonntag, 3. März 2013 19:23
Irgendwie scheinen die beiden Owner, die Anhänger von Powertrails und StoerteBreker gleichermaßen nichts dazugelernt zu haben.
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Sonntag, 3. März 2013 19:23
Irgendwie scheinen die beiden Owner, die Anhänger von Powertrails und StoerteBreker gleichermaßen nichts dazugelernt zu haben.
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Sonntag, 24. Februar 2013 20:06
Powertrails kann man lieben, muss man aber nicht. Die heute veröffentlichte Serie „Ratzetown Reloaded“, das sage schreibe ich ganz direkt, prangere ich an!
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Mittwoch, 13. Februar 2013 11:13
Caches an Kirchen gab es schon zur Genüge. Die „neue“ Cacheserie der Gotteshäuser…
wie sie auf dem Kasseler Geocacher Stammtisch am 04.03.05 beschlossen wurde
Quelle: x-beliebiges Gotteshäuser-Listing
… ist mit mehr als 1000 Dosen immer noch präsent. Ich habe auch schon Caches in sehenswerten Kirchen gefunden und war auch schon am, im und auf dem Ulmer Münster. Bei keinem der Caches habe ich das Bedürfnis gespürt, „Needs Archived“ zu loggen, denn die Absicht hinter der Dose war in keinem Fall religiöser Art, zumindest war es nicht erkennbar.
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Montag, 11. Februar 2013 18:13
Der Logtyp NA (Needs Archived) ist bei den älteren Cachern auch noch unter dem Begriff SBA (Should be archived) bekannt und hat laut Reviewerseite folgenden Zweck
Dieser Cache sollte archiviert werden. Dient dazu, dem Owner (und auch den Reviewern) zu signalisieren, dass hier schon längere Zeit nichts mehr zu finden ist.
…
Üblicherweise sollte vorher mindestens ein längere Zeit unbeantwortetes “Needs Maintenance”-Log für den Cache vorhanden sein. Dieser Logtyp hat eine Mail an die Reviewer zur Folge. Reagiert der Owner längere Zeit nicht, wird angenommen, dass er sich nicht mehr um seinen Cache kümmert, der Cache wird dann von einem Reviewer archiviert.
Quelle: Reviewerseite
In den meisten Fällen wird der NA-Log der Beschreibung nach verwendet, es gibt aber auch Ausnahmen. Welche Gründe gibt es noch? Wer loggt wie oft NA? Was passiert danach?
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Samstag, 9. Februar 2013 12:44
In den vergangenen Jahren standen immer wieder Geocacher vor Gericht. Ob uneinsichtiger Hausfriedensbruch, Hehlerei* oder Beleidigung**, berechtigt oder nicht. Dass einmal ein Cacher jemand anderen wegen seines Caches verklagt hat, ist mir bis heute morgen neu gewesen.
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Dienstag, 5. Februar 2013 14:40
Hübsch anzusehen ist das Blech ja, keine Frage. Je nach Lust und Laune wird es als der, die oder das Geocoin bezeichnet, ist in den meisten Fällen auf gc.com trackbar und laut Wikipedia sind es genau genommen Medaillen bzw. Medaillons ohne Geldwert… wobei sich „Geldwert“ hier auf den Wert im Ware-Geldhandel bezieht. Die Bäckereifachverkäuferin um die Ecke kann mit einer Geocoin nichts anfangen und wird mit ziemlicher Sicherheit dieses „Spielzeug“ nicht als Zahlungsmittel beim Kauf eines Brötchens entgegennehmen. Dabei könnte ihr allerdings ein richtig gutes Geschäft durch die Lappen gehen.
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Samstag, 2. Februar 2013 19:38
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Handy, Handy in der Hand, wer ist der beste Telefonjoker im Land?
Eine Stage gemuggelt, das Outdoor-Rätsel zu knifflig, die Dose scheinbar verschwunden… es gibt viele Gründe für einen Telefonjoker und die meisten Geocacher dürften schon einmal zum Telefon gegriffen haben, wenn sie irgendwo nicht weitergekommen sind. Dabei macht es keinen Sinn einen Cacher anzurufen, der die Dose noch nicht gefunden hat. Man muss also vor Ort zuerst die Logs durchschauen und hoffen, dass ein Cacher darunter ist, dessen Telefonnummer man schon gespeichert hat… was nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Selbst mit einem „Telefonbuch für Geocacher“ muss man noch aufwändig suchen, da ist es mit TJ.Hooker, einer App für Android*, schon wesentlich einfacher.
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Donnerstag, 31. Januar 2013 12:03
Seit kurzem gibt es eine neue Plattform für Geocaches – Extremcaching (nicht zu verwechseln mit Extremecaching!) – welche auch als reviewerfreie Zone bezeichnet wird.
Extremcaching.de ist eine Geocache-Listing Seite. Kein Firlefanz, nur Features. Offen für ALLE. Keine Reviewer, keine Kontrolle, keine Zensur, keine Gummipunkte. Geocaching in seiner reinen Form wie vor 10 Jahren. Ruinen, Fabriken, Bunker, Höhlen, Bergwerke, Bäume, Felsen – das volle Programm.
Quelle: Extremcaching
Kein Statistikwahn, keine „bösen“ Reviewer, alles erlaubt was gefällt… ist das die Lösung aller Probleme?
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Montag, 28. Januar 2013 13:14
Geocoin oder Travelbug? – Wenn die Wahl auf die meist günstigere Variante des Travelbugs gefallen ist, stehen auch schon die nächsten Entscheidungen an. Ein Name und eine Beschreibung muss her, mögliche Reiseziele definiert und in den meisten Fällen möchte man auch etwas an die Blechmarke hängen.
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Dienstag, 22. Januar 2013 11:27
Schon Ende 2010 hat es sich angedeutet, dass Geocacher nicht gerne im niedersächsischen Wald gesehen sind. Ein Jahr später gab es dazu weitere Informationen aus zweiter Hand, die sich nun bestätigt haben.
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