Freitag, 17. September 2010 16:21
Wenn man einen langen Wandercache legt und die Cacher, ohne Rücksicht auf Verluste und Natur, mit dem Auto quer durch die Pampa preschen, könnte ich die Aufregung verstehen. Bei einer Strecke von 140 km, bei dem man durch diverse Ortschaften kommt, muss man doch schon von vorneherein davon ausgehen, dass einige Cacher diese Herausforderung in Etappen aufteilen und Stages, die mit dem Auto erreichbar sind, auch anfahren. Ganz ehrlich, ich würde es wahrscheinlich nicht anders machen.
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