Interessantes Wahlergebnis

Schon vor ein paar Wochen hatte ich über die Wahl zum Geocacher des Monats berichtet. Nun endlich steht das Ergebnis fest, welches ich euch hier nicht vorenthalten möchte.
In der grünen Hölle wurde die Wahl seit der Nominierung von moenk diskutiert und immer wieder die Stimmen gezählt. Das ermittelte Ergebnis zum Ende der Wahl sah laut der Statistik aus der grünen Hölle folgendermaßen aus:

geocacher_of_the_month

Quelle: Geoclub-Forum

Allerdings hat man da wohl die groundspeaksche „Spezial-Auswertung“ nicht berücksichtigt…

The choice was difficult. Ultimately, only one nominee can become the featured Geocacher of the Month based on a combination of community input, blog comments and voting. We all won seeing such examples of how the geocaching community works together.

Quelle: Artikel

… entsprechend darf sich nun WVTim mit dem Mützchen schmücken. :ugly:

After tallying the sentiment, WVTim is named the Featured Geocacher of the Month for March 2013.

Quelle: Artikel

Dabei hab ich mich schon so darauf gefreut, dass moenk den Titel im Reich-Ranicki-Style ablehnt…

Das Einzige, was ich als Quintessenz aus dieser Wahl zum Geocacher des Monats mitnehme ist, dass das Ergebnis gerne mal so hingebogen wird, wie man es in Seattle möchte. Irgendwie wundert mich das allerdings auch nicht mehr. :lol:

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Datum: Samstag, 13. April 2013 19:31
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8 Kommentare

  1. 8

    Tja welch Brot ich ess…. aber mal ehrlich was soll man davon noch halten!Unter aller Kanone!!! :winken:

  2. 7

    […] zu müssen und Groundspeak nahm das zum Anlaß ein sehr eindeutigen ‘Wahlergebnis’ auf ganz eigene Weise zu interpretieren. Naja, vielleicht hat man es dort ja auch nicht so mit […]

  3. 6

    Nunja – was soll ich sagen – das überrascht mich nun nicht wirklich!

    Groundspeak fühlt und handelt nun mal als Monopolist. Andere hätten vielleicht die Statistik nicht veröffentlicht oder vorher noch schnell eine Regeländerung bekannt gegeben… 8O

    Aber der Monopolist weiss, dass die „breite Masse“ keine andere Wahl hat, als das zu akzeptieren, was er tut! :wallbash:

    Vielleicht wäre der Prozess zur Ernennung des „Geocacher des Monats“ noch dahingehend zu optimieren, dass man die Wahl weg läßt und nur noch vor der „Verkündung“ redet?

  4. 5

    Interessant ist ja diesmal, das nun plötzlich nicht nur die Stimmenanzahl gelten soll, sondern auch die „Prosa drumherum“. Und angeblich soll das ja schon immer so sein. Nun, noch vor einem Jahr genügten die kurzen „I vote for…“ Statements…: http://blog.geocaching.com/2012/04/march-featured-geocacher-of-the-month-nominees-add-your-comments/

  5. 4

    Tja… wie es halt so ist mit den Statistiken :roll:

  6. 3

    Da hat die Welt ja gerade noch mal Glück gehabt.

  7. 2

    Da sieht man wieder gute, amerikanische Tradition: Warum sollten sie es beim Dosensucher des Monats anders machen als bei der Wahl ihres Präsidenten ?

    Da gewinnt ja auch schonmal nicht der, mit den meisten Stimmen – sondern der, der die lauter jubelnde, äh, finanzierende Menge hinter sich hat.

    Es konnte doch niemand damit rechnen, dass so ein deutscher Korinthendefäkierer mal rasch was zusammenhackt, womit man die Stimmen zumindest halbautomatisiert tatsächlich zählen und anzeigen kann…. Das gabs doch noch nie vorher, eine solche Unverfrorenheit.

    Wer weiß, vielleicht tauchen irgendwo noch ein paar Stimmen im Logbuch eines Kirchencaches auf oder gefühlte 10k ungenutzte Abstimmfreigaben eines Earthcacheowners, der ein bisschen hintendran ist mit der Bearbeitung seiner Logfreigaben. Ist ja eh zu spät, die Wahl ist um ;)

    Gute, amerikanische Wahltradition halt.

    Andererseits wurde dieses bewährte Wahlsystem schon zu meiner Schulzeit in der 10. Klasse angewendet bei der Frage, wohin denn die Klassenfahrt gehen soll: Die Schüler dürfen sich ein paar Ziele wünschen, und der Lehrer entscheidet dann, wo es hingeht. Eine klassische Demokratur.

    chrysophylax.

  8. 1

    Groundspeak lässt freiwillig die Hosen runter und zeigt sein wahres Gesicht ;)