Naturverträgliches Geocaching – Wayne?

Logo Naturverträgliches GeocachingIn den letzten Tagen sind wieder einmal vermehrt Negativ-Artikel über das Geocaching in der Presse aufgetaucht. An sich nichts Neues, schließlich ecken wir mit unserer exzessiven Spielweise zwischenzeitlich an vielen Stellen an. Nur machen wir uns jetzt nicht nur bei Jägern und Förstern, sondern auch noch bei zahlreichen Lesern, mit unserem Hobby „beliebt“.

Aktuelle Beispiele:

Im Artikel Die Unruhestifter werden sogar die Reviewer in ihrer Arbeitsweise bedacht:

Bevor ein Cache versteckt wird, gibt es sogenannte «Reviewer», die das Versteck überprüfen und dann, wenn es den Richtlinien entspricht, absegnen. Daniel Böhi ist der Meinung, dass es weniger Probleme gäbe, wenn in diesem Bereich bereits etwas sorgfältiger gearbeitet würde.

Quelle: tagblatt.ch

Vielleicht sollte man angesichts wachsender Probleme, die gerne mal als Einzelfälle abgetan werden, die vor Jahren abgeschaffte Sättigungsregel in die Neuauflage der Guidelines aufnehmen und den Reviewern so ein Werkzeug in die Hand geben, mit welchem diese zumindest mal im Ansatz regulierend eingreifen können. Daher meine Forderung auch noch einmal an dieser Stelle:

Neuauflage (und Verschärfung) der Sättigungsregel – Jetzt!

Denn alle Empfehlungen für naturverträgliches Geocaching bringen bei der seit Jahren anhaltenden und immer weiter ausufernden Punktegier nichts und auch der regionale Versuch der Jäger – Herrje, ist euch klar dass jetzt sogar schon die „Betroffenen“ Flyer wegen uns herausbringen – werden nichts oder nur herzlich wenig bewirken. Wir können natürlich auch weiter über Grünröcke & Co und ihre dämlichen Regeln schimpfen, bringen wird das uns aber definitiv nichts. Solange wir uns nicht Benehmen können*, andere Cacher und Owner auf Missstände aktiv hinweisen – Stichwort Selbstregulierung – geschlossen den Dialog suchen (Nein, nicht nur die anderen, sondern auch DU!) und Kompromisse suchen und auch eingehen**, solange brauchen wir uns nicht über Negativschlagzeilen aufregen oder mit stumpfsinnigen Kommentaren*** die Stimmung auf sinnfreie und kontraproduktive Art und Weise noch weiter aufheizen.

Just my 0,02 Euro

* Nein, das können wir definitiv nicht. Hier im Blog gibt es genügend Beispiele, die das widerlegen und ein Nagel im Baum ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

** Kompromiss heißt dabei nicht, dass sich nur die Anderen einschränken müssen

*** Da schließe ich die Dumpfbacken, die mit ihren Sockenpuppenaccounts die kritischen Geocacher mit Notes noch virtuell anspucken (Stichwort Blockwart, etc.), mit ein. Vielleicht sollte Groundspeak auch da besser durchgreifen und die durchaus bekannten echten Spieleraccounts einfach von der Plattform werfen. Aber man malt in Seattle ja immer noch lieber Bildchen, anstatt die zunehmende Probleme anzupacken.

Bildquelle: cachewiki.de

Autor:
Datum: Dienstag, 9. Mai 2017 8:33
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12 Kommentare

  1. 12

    In meinen Augen ist nicht der Cache oder die Cacher selbst das Problem. Was mich beim Cachen im Wald immer stört ist: Klar möchte ich nicht die Natur im Umkreis von x Metern auf der Suche platt trampeln und schaue auch immer erst vom Weg aus, wo es sein könnte, um zielgerichtet dort hin zu gehen. Nur: Entweder sind die Koords so scheiße ungenau, dass ich zwangsläufig den Radius vergrößern muss, oder der Hint ist nutzlos (Beispiel: Baumstumpf). Und wenn der Cache länger liegt, helfen auch die Cacherspuren nicht, weil die eben genauso alles platt gelatscht haben.
    Ich wünsche mir einfach genaue Koordinaten, einen guten Hint, bei dem es keine Fragen gibt, oder auch gern ein Spoilerbild, wo man dann sieht, wo man hin muss.
    Das ist eigentlich ein Maßstab, den ich auch für meine Caches anlege, wobei ich, bis auf einen, der eh demnächst ins Archiv geht (der wurde aber eh kaum besucht), keine Caches in Wäldern habe

  2. 11

    […] Naturverträgliches Geocachen […]

  3. 10

    Nein, Aufklärung,Vernunft und Einsicht greifen hier nicht. Eine (verschärfte) Sättigungsregel wird m. A. n. auch nur einen kleinen Teil der Probleme lösen bzw. vermeiden. Was die von JR thematisierte „…seit Jahren anhaltenden und immer weiter ausufernden Punktegier…“ meiner Meinung nach eindämmen würde, wäre die konsequente Abschaffung des Punktezählers und aller anderen Statistiken.
    Beste Grüße aus NDS
    Röbü

  4. 9

    Es geht mir dabei gar nicht um die Lage der Caches. Sondern darum das wir hier über mehrere hundert Kilometer Stop and Go-Autofahrt sprechen. Der Owner sagt selbst das man für diesen Trail unbedingt ein Allradfahrzeug benötigt. Es handelt sich also um einen reinen Autotrail. Der Reviewer meinte er könne da keine unnötige Umweltbelastung erkennen. 8O
    In Frankreich wurde letztens auch ein Trail mit über 5000 Tradies veröffentlicht. Und Groundspeak sagt sie hätten gerne mehr Qualität bei den Geocaches!? O_o

    Wie so etwas Spaß machen kann erschliesst sich mir auch nicht. :irre:

  5. 8

    @JackSkysegel: Ich kenne die Gegebenheiten dort nicht, auf den ersten Blick liegen die alle an der Straße.
    Erinnert mich irgendwie an die Flagstack-Massenbeflaggung an Autobahnen, ich wundere mich nur wie einem so etwas Spaß machen kann… :ugly:

    Was mich etwas wundert ist der Umstand, dass Groundspeak selbst mehr Qualität möchte, am Ende aber nichts gegen diese, qualitativ vermutlich eher weniger hochwertigen Dosen tut. Allerdings bedeuten mehr Dosen vermutlich auch mehr Kunden, daher beißt sich die Katze hier wohl in den eigenen Schwanz.

  6. 7

    Solange von Groundspeak solche Cacheserien veröffentlicht werden:
    https://www.geocaching.com/geocache/GC6712H_2720-highway-to-h-e-l-l?guid=0a4fcef0-f4d2-4ba2-8cdc-809e44bfb3ac
    kann man wohl jeden Apell an den Umweltschutz bei denen vergessen. Ich habe dort um archivierung dieses Trails gebeten mit dem Hinweis das dieser extrem umweltschädlich ist. Das hat der Reviewer anders gesehen. :irre:
    Wenn ich über Groundspeak eins gelernt habe in den vergangenen Jahren, dann das denen Umweltschutz total egal ist. Die Befriedigung der Punktegier hat da wohl Vorrang.

  7. 6

    Lieber JR, da bin ich endlich mal wieder Deiner Meinung!

    Sind wir doch ehrlich: Auf Vernunft, Anstand, Rücksicht, Courage, Selbstregulierung, etc. zu setzen hat bisher nichts gebracht und wird auch weiterhin nichts bringen. Auch das Einsetzen innerhalb der „Community“ bringt inzwischen nur noch Beleidigungen, Anfeindungen etc., aber nur noch selten Einsicht oder gar einen Kompromiss. Das ist doch inzwischen nicht nur beim Geocaching so.
    Ergo helfen nur zwei Dinge: „Strengere“ Regeln und „strengere“ Kontrollen. Dabei ist die Sättigungsregeln eine der ersten und einfachsten Regeln, welche schon viele Probleme lösen würde. Ich denke auch nicht, dass die (inzwischen nur noch) einzeln verstreuten T5er oder NC sonderlich auffallen. Wir fallen nur dann negativ auf, wenn das Massenhobby auch die Massen bewegt. Also primär dort, wo schnell viele Funde zusammen kommen.
    So, da wir alle bereits die Reviewer-Willkür (oder auch Vetterleswirtschaft) erlebt haben, muss auch da der Stift angesetzt werden:
    Mehr Reviewer (Dank Ehrenamt kostet das G$ nicht wirklich Geld), 4-Augen-Prinzip, warum nicht auch Vasallen, die stichprobenhaft die Caches vor Ort auch mal kontrollieren? Oder Patenschaften: Caches dürfen nur noch mit einem „Paten“ gelegt werden. Oder ein Beta-Tester (Zufallsprinzip? Empfehlungsprinzip?) muss den Cache vor Veröffentlichung verifizieren?

    Wir alle haben so viele local Heroes vor Ort (nein, keine Ironie!), die sich um das Hobby bemühen – vielleicht sollte auch auf die einmal zurückgegriffen werden.

    Natürlich sind das alles Vorschläge, die weder einfach noch kritiklos umgesetzt werden könnten. Aber es sollte auch dem letzten Verbohrten langsam klar werden, das unser Hobby nach wie vor immer noch kritischer beäugt wird. Und nochmals: Auf Vernunft und Einsicht muss man nicht setzen!

    Interessant wäre es einmal, was denn die Reviewer für eine Ansicht haben? Warum bleiben die immer noch lieber unerkannt, anstatt mal einen Dialog mit den Cachern zu suchen? Stammtisch, Sprechstunde, etc. Ich bin überzeugt, dass dabei viele wirklich gute Vorschläge zustande kommen würden…

  8. 5

    Hallo,

    gern erinnere ich an das Papier, was die Landesforsten mit Geocachern zusammen entwickelt haben. Der Dialog zwischen Behörden und Cachern klappt dort m.E. sehr gut. Dort sind auch schon „Benimmregeln“ dargestellt.

    https://www.landesforsten.de/Geocaching-den-Schaetzen-auf-der-Spur.2791.0.html

    Allerdings werden die „schwarzen Schafe“, die es in jeder Community gibt natürlich nicht zu belehren bzw. zu sensibilisieren sein oder sie lesen es nicht, oder wollen es nicht verstehen. Das ist halt so…leider.

    Den Landesforsten wurde das natürlich auch in den Gesprächen so beschrieben, dass mit solchen Papieren nicht alle erreicht werden. Trotzdem war das Papier ein wichtiger Schritt überhaupt in den Dialog zu treten, worüber die Landesforsten dankbar waren.

    Und ja, eine Art Sättigungsregel oder Verhältnis Anzahl Multi/Tradi in einem räumlichen Zusammenhang gerade im Wald könnte evtl. helfen.

    Und ja, auch wir müssen uns im Wald, wie alle anderen Waldnutzer, benehmen.

    „Machen ist wie wollen nur krasser“

    Gruss aus Hannover

  9. 4

    @Cacheologen: Ich denke schon dass eine Reglementierung der Anzahl etwas bringen würde, zumindest wäre dies eine Maßnahme um extreme Anhäufungen zu unterbinden. Allerdings gebe ich dir Recht, dass das alleine nicht ausreichen wird. Vielleicht sollte man bei T5ern und Nachtcaches deutschlandweit eine Erlaubnis fordern oder zumindest dem Reviewer vorweisen müssen, dass man sich mit den Jagd/Forst kurzgeschlossen hat und dass es von der Seite mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Probleme geben wird. Vielleicht sollte man beim Review auch das Vieraugenprinzip einführen. Bemängelung/Freigabe erst wenn zwei Reviewer ihr OK gegeben haben. Zur Not kann man ja noch ein Dutzend Neue einstellen, sind ja viele ganz scharf auf diesen Posten. :girl:
    Im Endeffekt wird vermutlich keiner der IMHO notwendigen Punkte umgesetzt, es geht weiter wie bisher und es wird weiterhin knallen… traurig aber wahr. :| Es sind einfach zu Wenige, die das wirklich interessiert und die bei offensichtlichen Mängeln überhaupt etwas sagen… :(

  10. 3

    Dass eine Sättigungsregel – zumindest wenn sie sich lediglich auf die Anzahl an Caches pro Fläche beziehen würde – tatsächlich viel bewirken würde bezweifele ich.

    Ein T5er oder ein Nachtcache (auch wenn ich mich regelmäßig frage, wo diese ganzen NCs, von denen Geocaching-Gegner gerne berichten, eigentlich sind) oder generell ein einziger Cache an einer sensiblen Stelle kann viel mehr „Schaden“ anrichten, als ein ganzer Powertrail, sofern dieser rücksichtsvoll gelegt wurde.

    Ende 2013 haben wir ausgerechnet im Bezug auf die Sättigungsregel besonders negative Erfahrungen mit einem Reviewer gemacht:
    Nach mehrmonatiger Bearbeitungsdauer und einem Ortstermin mit einem Förster, bekamen wir eine schriftliche Einverständniserklärung, die der Reviewer anstatt seiner, für unseren Powertrail – der aus an Baumstümpfen nahe und entlang einem Wirtschaftsweg gelegten Petlingen bestand – verlangten, „Genehmigung“ immerhin akzeptierte.

    Im selben Monat hat besagter Reviewer in direkter Nachbarschaft einen Powertrail freigegeben, ohne eine „Genehmigung“ zu verlangen (zumindest falls mehrere Personen unabhängig voneinander die Wahrheit gesagt/geschrieben haben). Bei diesem Powertrail waren viele der Dosen mit Rolladengurt und Spaxschrauben an lebenden Bäumen befestigt, außerdem lagen einzelne Verstecke relativ weit vom nächsten Weg entfernt.

    Aufgrund dieser Erfahrung habe ich die Befürchtung, dass eine Sättigungsregel sowohl zu Reviewerwillkür führen könnte (ein strenger Reviewer oder einer der jemanden auf dem Kieker hat, wird da härter durchgreifen), als auch dass sie nicht unbedingt die Naturverträglichkeit des Geocachings fördern würde.

    Eines was zumindset m.E. nach helfen würde, wäre das in der dritten Fußnote erwähnte: Mehr Kontrolle von Angriffen gegen Kritik. Wenn die Minderheit der Cacher, die tatsächlich noch Wert auf eine gewisse Grundqualität und einen guten Ruf des Hobbies in der Öffentlichkeit legen, aufgrund kritischer Logs gleich von einer ganzen Gruppe von Cachern niedergemacht wird (als einer gegen viele zu stehen fühlt sich nicht gut an), dann braucht man sich nicht wundern, wenn Anarchie herrscht.

    In Anbetracht dessen ist auch die Regel im verlinkten Flyer: „Finden Sie einen Cache, der einer dieser Grundregeln nicht entspricht, so machen Sie dessen Owner bitte darauf aufmerksam“ eher nett gemeint als realistsich umsetzbar. Zumindest meine Erfahrung zeigt: Erwähne ich einen unbequemen Sachverhalt nebenbei in einem Log oder schreibe ich dem Owner eine Mail folgt keine Reaktion. Werde ich im Log deutlicher oder logge sogar einen SBA, dann kassiere ich Prügel. Wenn dann tatsächlich zaghaft nachgebessert wird, habe ich durch den entstandenen Stress einen viel zu hohen Preis gezahlt.

    Zwar bin ich grundsätzlich auch der Meinung von Daniel Böhi, dass Reviewer mehr Sorgfalt walten lassen sollten, doch stellt sich dann die Frage, wie diese Sorgfalt sicherzustellen wäre. Da Reviewern oft nicht das nötige lokale Wissen zur Verfügung steht und die Angaben eines Owners dem Reviewer gegenüber nicht zwangsweise der Wahrheit entsprechen müssen, könnten Reviewer nur über einen Ortsbesuch herausfinden, ob ein Cache problematisch ist. Es wird wohl kaum einen Reviewer geben, der solch eine Aufgabe stemmen kann. Also liefe es wieder auf Rückmeldungen von anderen Cachern – also Denunzianten, die dann als Prügelknaben herhalten dürfen – hinaus.

    Geocaching ist Anarchie und wird es bleiben, da können noch so gut gemeinte Rufe nach Sättigungs- oder anderen Regeln nichts bewirken – zumal sie vermutlich ungehört verhallen. Wer keinen Bock mehr auf das Maßregeln hat, der geht halt auf andere Plattformen und treibt da weiter sein Unwesen, was dann in der öffentlichen Meinung auch nur wieder auf die User der größten Plattform – DIE Geocacher – zurück fällt.

    Immerhin hat Geocaching die große Wachstumsphase hinter sich – hoffen wir dass es so bleibt und dass es sich gesund schrumpft.

    Apropos: Ist eigentlich schon mal ein Jäger/Förster/Waldbesitzer/Sichgestörtfühlender auf die Idee gekommen „sein Gebiet“ durch das Auslegen eines „Zigstationenmultis“ selbst zu „blockieren“? Das fände ich mal richtig kreativ. Nach ein paar Wochen wären die paar Cacher, die sich für einen solchen Cache begeistern können, durch und die, die selbst Caches legen wollen hätten ständige Abstandskonflikte, so dass sie vermutlich schnell keinen Bock mehr haben dürften. Nur mal so ne Idee … ;-)

  11. 2

    @Tom: Ach komm, das ist doch nicht das Problem dieses einzelnen Wichtes!

    Das Problem ist, wie es JR vollkommen korrekt erkannt hat, die Menge der Dosen.
    Und wie man es sieht, wir diese Massenbedosung von mindestens 50 Prozent der aktiven Cacher (oder mehr) mit offenen Armen angenommen.
    Lass doch mal Groundspeak eine Umfrage machen, ob diese Trails, Tradirunden, Zellen etc. abgeschafft werden sollen.
    Wie wird wohl das Ergebnis ausfallen?

  12. 1

    Gute Idee. Aber hier gibt es ein Spieler, der betitelt noch öffentlich via Log alle als ******* wenn sie ihm zurecht eine Dose 3m vom Baum geholt haben. Die Verantwortlichen hätten sich bei ihm melden müssen, Sachbeschädigung, Diebstahl,…
    Dosen werden nach 3 Monaten archiviert, kurze Zeit später wieder an gleicher Stelle versteckt bzw. Logbuch getauscht. Mysteries unlösbar. Challenges nach dem Loggen durch die Leute, die er nicht mag, so verändert, dass man die Kriterien nicht mehr erfüllt und Fund wird gelöscht. Naturschutz, Sättigung oder Menschenverstand wird weder beim Spieler noch beim Reviewer beobachtet. Im Gegenteil, Dosen im 10m Grünstreifen zwischen Bundesstraße und Schienen bleiben bestehen.
    Alle anderen Spieler sagen zwar, dass der Typ speziell ist, aber trotten trotzdem auf seine Events (McDonald’s, Burger King, Döner).
    Ich habe ihn mehrfach zum Kaffee eingeladen, wird ignoriert. Habe mich nämlich vor 3 Jahren zu einem Event angemeldet und unentschuldigt gefehlt und somit gegen seine ganz eigenen Regeln verstoßen.
    Seitdem spiele ich wieder alleine, nach meinen Regeln. Keiner macht da das Maul auf.