Schnellzugriff auf GC.com

Sonntag, 8. März 2009 20:11

wap.jpgKein PDA zur Hand, auf Cachetour außerhalb vom Pocketquery oder versagende Technik? Ein schneller Griff zum Handy und ein Besuch bei GC.com schafft Abhilfe, allerdings kann es außerhalb vom UMTS-Netz eine recht langwierige Geschichte sein bis sich die Hide&Seek – Seite aufgebaut hat und das Gesuchte gefunden ist.
Abhilfe bietet die Webseite Geocachingadmin. Die lange Ladezeiten bis man das gefunden hat was man braucht und die unnütze wap-Seite von Geocaching.com, auf der man Koordinaten in anderem Format eingeben muss um einen Cache in der Nähe zu finden, sind Geschichte.
Da mich bei den o.g. Seiten trotz allem das scrollen gestört hat, habe ich speziell für das Nokia 5800 mit S60-Standardbrowser eine Pseudo-Wap-Seite zusammengestellt. Mit nur wenigen kB ist die Seite schnell geladen, im Hochformat hat man alles im Blick und im Querformat muss man lediglich für die Ownersuche einmal kurz nach unten scrollen. Die grau unterlegten Zeilen hatten im Handybrowser unterschiedliche Längen, daher habe ich sie von Hand an das Nokia angepasst.
Vielleicht kann sich die Seite ja auch noch für andere als nützlich erweisen. :-D

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Behörde legt Geocache aus

Freitag, 6. März 2009 21:07

Keinen Cache gefunden, vier ausgelegt und einer hängt wohl noch in der Queue, das Wasser- und Schifffahrtsamt Stuttgart bzw. der Außenbezirk Marbach steigt mit dem Account team-abz-marbach ins „Geocachinggeschäft“ ein. Kommerziell? Keine Ahnung, ich wüsste zumindest nicht was hier vermarktet werden soll. Vielleicht Vorsichtsmaßnahmen dass keiner einen bombenähnlichen Cache in Schleusennähe versteckt oder die Neckarkapitäne entdecken gerade die moderne Schnitzeljagd. :-D

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Öffentliche Stellungnahme

Freitag, 6. März 2009 2:23

Basierend auf dem Artikel Spielplatzcache – Man(n) darf Kindern beim Wippen zuschauen und meiner note (Inhalt: [xx(](visit link) mit Link auf den Artikel) bei dem neuen Cache Blackwoodstreet Stonehill habe ich zu o.g. Eintrag folgenden Kommentar erhalten. …weiterlesen

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Wenn die Festplatte musikalisch wird

Donnerstag, 5. März 2009 3:09

Spätestens wenn der Rechner streikt freut man sich über die regelmäßig durchgeführten Backups. Wenn man sie aus Unwissenheit oder Faulheit (in diese Kategorie fällt meine Wenigkeit) nur sporadisch oder überhaupt nicht durchführt, kann es entweder schmerzlich oder teuer werden. Unmengen an Fotos, Emails, Daten, wenn man es am wenigsten erwartet, schlägt der Fehlerteufel zu. …weiterlesen

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Abstandsregel neu interpretiert

Dienstag, 3. März 2009 14:09

Die eine oder andere Mail hat anscheinend die Reise über den großen Teich unbeschadet überstanden, gestern gab es im blauen Forum eine Neuinterpretation der Abstandsregeln von Multis und des Abstands zu Bahngleisen für die deutschen Reviewer.
Eine deutschsprachige Zusammenfassung findet ihr in vonRichthofens Blog.

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Spielplatzcache – Man(n) darf Kindern beim Wippen zuschauen

Montag, 2. März 2009 14:47

Wie war das noch mit den Guidelines und der Spielplatzproblematik?
Wenn man die Reviewerwebseite, insbesondere Punkt 14 der Checkliste anschaut, fällt einem folgender Punkt auf:

Der Cache ist nicht zu nah an Bahnlinien, Spielplätzen oder Schulen versteckt.

Da hat wohl dieser Kandidat beim „Häkeln“ was übersehen oder die Checkliste ist für den Ar***.
Muss sowas sein? Es gibt noch genug Leitplanken an denen man sein Filmdöschen befestigen kann, da muss man nicht auf Spielplätze zurückgreifen und die Muttis mit ihren Kindern verschrecken.
Man möge mir meine offene und ehrliche Art verzeihen, aber ich geh jetzt mit meinem richtigen Account einen SBA loggen.

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Filmdosen für 8 Cent

Donnerstag, 26. Februar 2009 17:00

In einem Blog, genannt Geocaching-Commercials, bin ich vor längerer Zeit auf einen Artikel aufmerksam geworden, in dem Werbung für einen Onlineversand gemacht wird, welcher Filmdosen für 8 Cent das Stück verkauft.
Einen Kommentar dazu konnte ich mir nicht verkneifen.
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Der Stift für alle Fälle

Donnerstag, 26. Februar 2009 16:19

Nicht immer kann man davon ausgehen, dass im Inventar der angepeilten Dose ein Stift zum loggen vorhanden ist. Natürlich hat man als Cacher für diese Fälle immer (nicht immer) ein Schreibgerät im Gepäck!
Wer bei extremen Bedingungen auf Dosenjagd geht, oder die Angewohnheit hat eine Unterlage in Form eines Baumes oder einer Hauswand zu benutzen und der Kugelschreiber nach kurzer Zeit mit der Mine nach oben nur noch Kratzer auf dem Papier hinterlässt, für den habe ich eine Stiftempfehlung.
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„Interessengemeinschaft Geocaching“ am Ende!

Dienstag, 24. Februar 2009 21:19

Der Fakeaccount IG Geocaching, der sich selber als „Interessengemeinschaft Geocaching“ bezeichnet, hatte vor knapp 2 Wochen für Wirbel im Remstal gesorgt. Erst mussten sich einige Cacher als Schmarotzer beschimpfen lassen, dann wurde die Serie in „Belohnungscache“ umbenannt und heute wurden alle fünf Caches archiviert. Sockenpuppe mit Gewissensbissen? :roll: Irgendwie fand ich die Caches ganz gut aufgehoben auf meiner Ignorelist. :lol:
Eine kleine Abfrage der Datenbank seitens GC.com vor dem Erstellen eines Cachelistings in Form von „if Find >=100“ könnte doch Abhilfe schaffen. Nicht nur den Sockenpuppen würde ein Riegel vorgeschoben (oder es zumindest schwerer gemacht), die Anfänger müssten erst einmal ein paar Dosen suchen bevor sie die Filmdose zum Wurf ansetzen.
Wäre damit nicht allen etwas geholfen?

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Logbücher

Dienstag, 24. Februar 2009 3:28

logbuch.jpgEin Logbuch muss laut den Guidelines von GC.com bei jedem Geocache (zumindest bei Tradi, Multi, Mystery und Letterbox) vorhanden sein. Es gibt außergewöhnliche Varianten wie ein Bauzaun*, ein Opel Corsa*, eine alte CD*, ein im Bach versenktes Blech*, ein A3 Malblock* oder Steine im Vorgarten*.
Bei den meisten Caches kommt jedoch das Papierlogbuch zum Einsatz. Vor dem Auslegen der Dose also noch schnell den Rechner hochfahren, mit Word ein paar Striche zeichnen und das Ganze als Endlosrolle oder Faltexemplar… STOP!!! Man muss es sich bei den Cachern ja nicht gleich mit der ersten Dose verscherzen. Wie wäre es mit einer Vorlage? ;-)
Dank der Logbuchsammlung von Darkstone Geo-meter muss man nicht ewig suchen, hat genug Auswahl und wenn man lustig ist kann man immer noch eine der Vorlagen als Grundlage benutzen und weiter anpassen. Die Logbücher gibt es für Nanos, Mikros und Petlinge. Wer nur einen Tintenpisser sein Eigen nennen kann, sollte den Copyshop seines Vertrauens aufsuchen oder den Kopierer im Geschäft missbrauchen. Tinte und Feuchtigkeit haben schon so manch schöne Idee beim ersten Wassereinbruch ruiniert.
Bei größeren Dosen hat sich die Chinakladde aus dem Schreibwarenladen oder ein Ringbüchlein bewährt. Man sollte darauf achten dass die Blätter nicht zu leicht abgehen, sonst hat man irgendwann eine lose Blättersammlung. Wasserresistente Varianten aus diversen Geocachingshops sind zwar eine nette Idee, aber man sollte das Geld lieber in eine anständige Dose stecken als in das Logbuch. Der angenehme Nebeneffekt ist ein trockenes Logbuch und Cacher die sich nicht über vermoderten Inhalt beschweren. :-D
* Fundstück aus dem Stuttgarter Raum, keine Links, keine Spoiler!

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