Hetzjagd auf Geocacher?
Im Internet findet man zur Deutschen Jagd-Zeitung häufig die folgende Aussage:
Die “Deutsche Jagd-Zeitung” ist praxisorientiert, progressiv und glänzt durch fundierte Sachkenntnisse für den aktiven Jäger.
Praxisfern und eine Glanzleistung in Sachen “Abwesenheit von fundiertem Fachwissen”, würde ich der DJZ nach dem Durchlesen des Artikel “Geocaching – Schatzsuche, Spione im Revier” bescheinigen, mehr in Richtung Bildzeitung – reisserisch, quotenorientiert und nichts was den Dialog zwischen Jäger und Geocacher fördern würde.
Press sucks – das war mein erster Gedanke als ich den Artikel gelesen hatte.
Der Artikel
Insgesamt acht Seiten sind dem Geocaching gewidmet, beginnend mit vier Seiten Erlebnisgeschichte mit Stefanie Brunner, gefolgt von zwei Seiten Erklärung zu Geocaching mit der besonders gelungenen Überschrift “Wild und Leben in Gefahr” und einem abschließenden Interview mit zwei Jägern, die mit Geocaching bereits Bekanntschaft gemacht haben.
Nächtliche Treiberwehr mit Stefanie Brunner
Zusammen mit der Autorin geht es im Rudel zum Nachtcachen, einer anspruchsvolleren Route durch den Wald in einer bewölkten Vollmondnacht. Schon hier wird dem Leser mitgeteilt, dass Caches an Orten fernab der Wege versteckt sind. Natürlich muss noch ein Bach überquert werden und das kann man am Besten durch einen Schilfgürtel, wo man gleich noch ein paar Tiere verscheuchen kann. Selbstverständlich sind auch Jäger im Wald, von denen nur die Schüsse zu hören sind. Georg, vermutlich einer der Cacher die unbedingt in die Presse wollten, kennt das natürlich schon (wie auch die aufgescheucht schreienden Rehe) und die Gefahr bereitet ihm Freude. Dieser Kandidat kommt auch auf die Idee ohne Licht weiterzulaufen und, um das Ganze noch spannender zu machen, nicht einmal mehr zu reden – Kumpel Theo findet sowas natürlich auch toll. Es geht immer weiter, schön durch das Unterholz und die Einstände des Wildes. Am Ende noch der Logbucheintrag, der Stolz, dass man 4,7 km durch tiefe Wälder gelaufen ist und eine Autorin, die genau das gefunden hat, wonach sie schon so lange gesucht hat – Abenteuer pur! Alles schön untermalt mit einem Bild einer flüchtenden Schwarzwildrotte mit dem Untertitel “Menschenwitterung liegt in der Dickung. Die Rotte ist der drohenden Gefahr gerade noch entkommen” und einer Wildsau im Leuchtpunkt-Visier “Gerade bei Nacht ist oft nicht ersichtlich, was sich hinter dem Wild abspielt”.
Ganz toll geschrieben! Mediengeile Cacher, die sich und andere nur wegen des Nervenkitzels absichtlich in Gefahr bringen, ein Cache der Sorte Negativbeispiel in Sachen “Rücksicht auf Natur und Wild” und eine Schreiberin, die mit Krimis vielleicht mehr verdienen würde. Dass man vor dem Schuss auf einen natürlichen Kugelfang achten muss, lernt man schon auf dem Weg zum grünen Abitur. Wer nicht weiß was sich hinter dem Wild abspielt, lässt den Finger gerade, soviel zum fundierten Fachwissen der DJZ.
Wild und Leben in Gefahr
Wo die erste Geschichte aufhört, beginnt gleich die Nächste. Diesmal ist es ein Cacher mit Nachtsichtbrille, der ohne Licht beinahe vom Jäger erschossen wird. Peter Conrad, der Schreiberling dieses Werkes, hat zumindest nicht bei der Kollegin gespickelt, sonst wäre ihm aufgefallen, dass es nicht “das Cache”, sondern “der Cache” heisst. Geocaching wird kurz erklärt und die Ausreden der Cacher aufgelistet (Merke: Wenn jemand mit Klopapier aus dem Wald kommt, ist es automatisch ein Geocacher). Auf Nachtcaching und dem Reiz durch die Beeinträchtigung des Sehsinns, sowie die Tatsache, dass auf Fledermäuse geachtet, aber dem Ruhebedürfnis zahlloser anderer Tiere kein Gedanke verschwendet wird, wird ebenso eingegangen, wie auf die Umstand, dass Gespräche zwischen den beteiligten Gruppen dringend notwendig sind, die DJZ aber lieber beim Bund für Umwelt und Naturschutz und dem Naturschutzbund nachfragt, ob sich Geocaching für die Jagd nachteilig auswirkt und dass auf jedes Revier statistisch beinahe zwei Caches fallen (sprich jeder Leser mit Revier oder Jagdmöglichkeit ist betroffen).
Mit keinem Wort wird erwähnt, wie man sich mit Geocachern in Verbindung setzen kann, was man tun soll wenn man eine Dose im Revier gefunden hat, einen o.g. Problemcache im Revier hat, etc. Ein toller Bericht um Cacher über einen Kamm zu scheren und die Kluft des Dialogmangels zu weiten. Wahrhaftig eine grandiose Bereicherung für Jäger und Cacher!
Interview “Permanente Störung”
Zwei Jäger aus Hessen werden interviewt, beide hatten schon Kontakt zu Geocachern und berichten über Horden von Cachern im Wald. Nicht alle Schätze sind an Wegen versteckt, einige sogar mitten in den Beständen und wenn man als Cacher alle Caches machen will, nimmt man den kürzesten Weg.
Die Selbstverpflichtung zum verantwortungsvollen Umgang mit der Natur werden von denen völlig ignoriert
Immerhin wurde, nachdem Herr Schröder einige Cacher zur Rede gestellt hatte, alle Caches aus seinem Revier entfernt. Am Rand des Artikels findet der Leser den Link zur Geocachingkarte auf Geocaching.de, wo er gleich in seinem Revier nach potentiellen Caches schauen kann.
Warum wundert es mich nicht, schon aufgrund der Tatsache, dass die Wörter “permanente Störung” in Rot als Überschrift gewählt wurden, Geocacher mit Ungemach assoziiert und als unberechenbar hingestellt werden, dass im Artikel selber an den Cachern auch beinahe kein gutes Haar gelassen wird?
Meine Meinung
Ein Artikel, der weit davon entfernt ist, Jäger und Geocacher in irgendeiner Weise zusammenzubringen. Ein, in einem Satz des Artikels vielleicht erkennbarer Ansatz des Dialoggedankens, wird von dem negativen Artikel schlichtweg erschlagen. Wenn ich von Geocaching keine Ahnung hätte, spätestens nach diesem Artikel hätte ich mir eine Meinung gebildet und würde an der Stelle der Jäger vehement gegen die Störer im Revier vorgehen.
Traurig aber wahr, am Ende der acht Seiten fehlt eigentlich nur noch der Satz “Geocaching gehört verboten”, dann hätte die DJZ wirklich ganze Arbeit geleistet!
Geocaching und Jäger
Auf beiden Seiten gibt es rücksichtslose, egoistische und selbstgefällige Menschen, weder die Jäger noch die Geocacher können sich auf die Schulter klopfen oder sollten auf die Anderen zeigen.
Ja, es gibt Cacher die ohne Rücksicht auf die Natur und das Wild ihre Dosen in den Wald werfen. Das schlimme daran, es wird von der Community nicht wirklich dagegen vorgegangen (zumindest nicht immer). Im Gegenteil, es wird der interessante, querwaldein gelegte Nachtcache auch noch gelobt. Das Problem an der Sache ist, dass viele Cacher nicht wissen was damit für Schaden angerichtet wird. In vielen Fällen hat man den Eindruck, dass wenn ein Geocache gelegt wird, dies automatisch ein Freibrief dafür ist auf den Spuren des Owners zu wandeln und in gleicher Weise alles falsch zu machen, wenn dann noch ein Jäger “stört”, werden die Ertappten pampig.
Dass es auf der Seite der Jäger auch den einen oder anderen Kandidaten gibt, über den man nur den Kopf schütteln kann, dürfte dank der eifrigen Berichterstattung so mancher Zeitung klar sein.
Einzelfälle werden breitgetreten und am Ende heisst es wieder “die Cacher” oder “die Jäger”.
Was kann man tun?
- Als Owner darauf achten wo man seine Dosen versteckt. Ihr seid dafür verantwortlich, dass die Cacher die Location aufsuchen!
- Als Cacher nicht um jeden Preis alle Caches mitnehmen und wenn das Wild oder die Natur unter der Dose leiden, nicht einfach weitermachen oder die Klappe halten. Etwas Engagment würde unserem Hobby gut tun und der Negativpresse den Wind aus den Segeln nehmen!
- Als Jäger die Dosen nicht einfach wortlos entfernen, sondern den Dialog suchen. So mancher Jäger hat auch schon Vorschläge unterbreitet, wo man Geocaches besser verstecken kann und was man beachten sollte. Das bringt mehr als irgendwelches gepolter und klagen in irgendwelchen Jägerforen, in die die meisten Cacher sowieso nicht hineinschauen.
Es sollte für Jäger einfacher werden, mit den Ownern Kontakt aufzunehmen.
Die eigentliche Hürde ist der Mangel, mit Ownern direkt Kontakt aufnehmen zu können, ohne sich auf Geocaching.com anzumelden und sich durch das Englisch zu kämpfen. Eine deutsche Seite mit der Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, beispielsweise durch ein Kontaktformular mit Verwendung eines Accounts bei GC.com oder OC.de im Hintergrund. Per GC-Code, durch den Cachenamen oder durch Benutzung einer Karte mit eingezeichneten Geocaches.
Das Geoclub-Forum, mit seinem Unterforum Jagd & Forst, ist eine weitere Möglichkeit für Jäger, Kontakt zu Cachern zu bekommen, doch wer wagt sich schon in die Höhle des Löwen (mal abgesehen davon, dass in vielen Fällen nichts brauchbares dabei rauskommt). Dort findet man auch die Diskussion zum Artikel der DJZ.
Die Positivliste in diesem Unterforum zeigt, wenn auch in zaghaften Anfängen, dass beim Dialog zwischen Cachern und Jägern nicht Hopfen und Malz verloren ist und man die Flinte nicht zu früh ins Korn werfen sollte.

Montag, 1. Februar 2010 18:07
es geht jedoch auch anders: bei einem meiner caches bekam ich eine sehr höfliche mail vom jäger, dass er die dose entfernt hat. Darauf bat ich ihn, die dose an seinem hochsitz zu deponieren, dass ich sie dort abholen kann. das hat auch alles wunderbar geklappt und beide seiten waren zufrieden. Wenn allerdings in der Dose kein Anprechpartner steht (und Internetseiten sehe ich nicht als Ansprechpartner), ist das ja klar dass es so nicht funktioniert…
Sonntag, 31. Januar 2010 14:51
Denk ich an Deutschland in der Nacht . . . .
Vor 20 Jahren erlebte ich ein ähnliches Thema als Mountainbiker.Seither hat sich wohl nichts geändert in Deutschland. Aber leider auch wohl nicht am Verhalten einiger “Radikalsportler”.
Das erste Gesetz von Sankt Hubertus an seine Jünger lautet: Du sollst keine anderen Waldbesucher neben Dir dulden!
Natürlich sind es nicht die Mountainbiker oder Geocacher, die zum Artenschwund beitragen. Aber wenn schon Landwirtschaft, Industrie und Siedlungsbau es den Tieren schwer macht, sollten wir nicht auch noch dazu beitragen.
Nächste Woche besuche ich “mein Deutschland” nach langer Zeit mal wieder. Mal sehen was sich da so abspielt.
Melhores Cumprimentos von Madeira
bacalhau
Sonntag, 31. Januar 2010 9:15
Na, dann sollten wir doch mal unsere Waldcaches in Mysteries umwandeln
Da können sich die Grünröcke die Wartezeit im Hochsitz mit Rätseln vertreiben
Samstag, 30. Januar 2010 9:08
Leider sind die meisten Grünröcke hier beratungsresistent. Obwohl in allen Dosen meine Mailadresse und Telefonnummer vorliegt, räumen die Dosen einfach weg, und schreiben dann noch drohende Briefe über einen Rechtsnawalt mit völlig unsinnigem Inhalt. Ein Dialog fand nur über eine Leserbriefdebatte statt.
Denen ist egal ob man die Dosen an Wegen und Straßen legt, die wollen uns gar nicht im Wald. Ich habe meine Konsequenzen daraus gezogen und bekämpfe, zumindest diese Jäger mit legalen Mitteln.
Das es im Nachbarrevier vernüftige dialogbereite Jäger gibt ist da schon fast ein Wunder.
Freitag, 29. Januar 2010 22:21
Vielen Dank für die Zusammenfassung!
Der Artikel ist für mich ein Zeichen, dass die Jäger mit uns ein “Problem” entwickeln werden. Der Konflikt könnte aber entschärft werden.
Zuerst sollten wir Cacher uns doch mal an die eigene Nase fassen! Ich habe zwei Beispiele besucht:
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=e6db0f9d-3744-4ab8-9d94-b115178c1fd9
Hier hätte ich mir eigentlich schon beim Spoilerbild denken können, dass die Dose ganz in der Nähe einer “jagdlichen Einrichtung” liegen müsste. Da sollten wir dann einfach wegbleiben.
Das gleiche gilt auch für das zweite Beispiel:
http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=2cb2bc78-9715-4105-8575-0306668deae1
Hier ist doch der direkt Konflikt schon vorhersehbar.
Viele Grüße
wz19
Freitag, 29. Januar 2010 15:46
Die Bild-Zeitung ist doch auch nicht an einer Diskussion mit den Personen, über die berichtet wurde, interessiert! Es geht nur um Auflage bzw. verkaufte Zeitungen, um nichts anderes.
Da sich ja viele Cacher gerade im Forum dazu äußern, sind das entweder alles blinde Vermutungen ohne fundierten Hintergrund oder die haben die Zeitung gekauft. Das steigert auch den Absatz, was ja das Ziel ist. Geocacher unterstützen solche Machenschaften also…
Freitag, 29. Januar 2010 15:11
Eine starke Zusammenfassung – vielen Dank.
Aufklärung, Dialog und Toleranz sind die Schlüssel zu einem guten Mit- bzw. Nebeneinander von Jäger und Cacher (und Wild).
Vielleicht solltest du deshalb den Link zu diesem Artikel mal an die Redaktion der DJZ senden.
Freitag, 29. Januar 2010 13:53
Was ich ja besonders interessant finde, in der “Erzählung” von Stefanie Brunner ist noch der folgende Punkt: Die rennen ohne Licht, bei bewölktem Vollmond, durch den Wald und bewegen sich “tastend von Ast zu Ast” vorwärts. Und dann: “Plötzlich führt uns eine Schneise aus Reflektoren zum Ziel unserer Tour.”
Aha! So so! Haben die die Reflektoren ertastet? Oder hatte da einer so gute Augen, dass er sich von Ast zu Ast vortastend, trotzdem ohne Lampe Reflektoren sehen konnte?!?
Wenn da mal nicht ein “ganz klein wenig” Fiktion in die Geschichte geraten ist…
Freitag, 29. Januar 2010 10:58
Ich sagte ja auch nicht, daß Du die hochladen sollst! Ich hoffe eher auf einen anonymen Link von irgendeinem der Leser bei Rapidshare oder einem der Bilderdienste.
Freitag, 29. Januar 2010 9:54
@Wolf: Das Urheberrecht spricht leider in Sachen Scan oder Bildausschnitte eine deutliche Sprache.
Freitag, 29. Januar 2010 8:48
Hatte mir die djz auch gekauft – schon gleich bei Erscheinung. Und bei der Lektüre ungläubig den Kopf geschüttelt. Teile Deine Einschätzung und kenne zum Glück (!) auch zumindest EINEN Grünrock, der definitiv als Positiv-Beispiel durchgehen kann! Dialog ist wichtig, damit SOWAS wie der Artikel nicht unkommentiert im Raume stehen bleibt …
Donnerstag, 28. Januar 2010 23:31
Wo sind denn nun Scans des Artikels zu finden?
Donnerstag, 28. Januar 2010 23:20
Aus eigener Erfahrung (allerdings nicht real, sondern “nur” in einem Forum) drängt sich mir der Eindruck auf, dass die Grünröcke, mehr als jeder andere der durch den Wald läuft, beratungsresistent sind
.
Donnerstag, 28. Januar 2010 23:03
Auf beiden Seiten gibt es immer Solche und Solche…
Vermutlich wird Geocaching irgendwann gesetzlich reglementiert werden (müssen)
Donnerstag, 28. Januar 2010 22:46
“Auf jeden Fall müssen wir was tun, nicht weiterhin den Kopf in den Sand stecken und mit dem Finger auf Andere zeigen!!! ”
…dieser satz sagt eigentlich alles aus…
dies kann auch sehr stark nach hinten losgehen…das musste ich bereits leidvoll erfahren…
so lange es aber immer noch menschen gibt, die den angeblich so besseren zeiten von früher nachheulen, dann kann sich nichts ändern (als kind hatte man immer von seinen eltern gehört “so etwas gab es früher nicht!”…jetzt kommt die zeit, dass man selbst diesen gleichen bullshit weitergibt)
oder die ganzen geheimhaltungs-junkies, die noch nicht verstanden haben, dass wir bereits mitten in der gesellschaft angekommen sind…
oder das meinungs-chaos in der grünen hölle…da waren selbst die grünen bei ihrer gründung nicht so chaotisch…
oder oder oder
wer spricht heute noch über mountain biker, kletterer, snowboarder usw. ???
jep…keine sau…das gehört zu unserer heutigen gesellschaft dazu…da stecken bereits starke wirtschaftliche und sogar volkswirtschaftliche interessen dahinter…
ich gehe noch einen schritt weiter und behaupte, dass geocaching diese oben genannten beispiele noch weit übertreffen wird…
also kopf aus dem sand und kein geheule über die guten (richtig wäre: anderen) alten zeiten…
schnitzel
Donnerstag, 28. Januar 2010 22:34
Ja, guter Artikel. Auf oder in seinen Dosen kann man ja auch einen Hinweis auf seine e-mail-Adresse hinterlassen. Wer dann den Kontakt sucht, z.B. weil die Dose gefunden und als störend erachtet wurde, kann dann ja gerne den Kontakt suchen. Ob das jemals wirklich geschieht, weiß ich indes nicht.
Donnerstag, 28. Januar 2010 22:26
“Wir müssen was tun”. Aha.
Donnerstag, 28. Januar 2010 21:19
Schöner Beitrag!
Hat mir gut gefallen un hoffentlich lesen das auch genug Leute beider Seiten.