Macht die Masse an Dosen das Hobby kaputt?

In der ganzen Flut von Medienberichten zum Thema Geocaching finden sich auch immer wieder kritische Beiträge von Jägern und Naturschützern. So erschien die Tage ein Artikel mit der Überschrift „Nabu kritisiert: Geocacher setzen dem Wald zu“ in der Rhein-Zeitung, welcher angesichts der Dosenanhäufung in der Nähe von Koblenz doch nachdenklich stimmt.

Am dichtesten ist die Konzentration in der Region um Alken und Niederfell. Dort liegt das sogenannte „Field of Fame“ (deutsch: Feld des Ruhmes), das Geocacher aus ganz Europa anzieht. Auf engstem Raum gibt es dort mehr als 250 Verstecke, die die Schatzsucher finden müssen.

Angesichts der massiven Ansammlung von Dosen und den damit bereits in der Vergangenheit verbundenen Problemen kann ich auch die eher negative Einleitung des Artikels verstehen.

Bewaffnet mit einem GPS-Gerät, streifen die sogenannten Geocacher bei Tag und Nacht durch den Wald, beschädigen dabei Bäume und stören Tiere.

Quelle: Artikel

Dass eine derartige Dosendiarrhö, wie das Field of Fame (Feld der Ehre) Field of Shame (Feld der Schande) die Geocacher anzieht wie ein Haufen Sche**e die Fliegen, dürfte niemanden mehr verwundern. Ebenfalls sollte es keine Neuigkeit sein, dass viele Geocacher in kurzer Zeit entsprechende Spuren in der Natur hinterlassen und sich ein gewisser Prozentsatz der Dosensucher nicht ordentlich benehmen kann*. Da kann ich es irgendwie nicht verstehen, dass es immer noch Cacher gibt,  die sich mit ihren Dosen an vermutlich bereits vorgeschädigten Locations  im Feld der Schande „verewigen“. Natürlich macht der scheinbar auf „Ohne Rücksicht auf Verluste“- basierende Trend zu „Masse statt Klasse“ auch vor dem Rest der Republik nicht Halt. :nein:
Ist die Mehrzahl der Statistik- oder Möchtegernstatistikcacher vor lauter Statistiken und Gummipunktejagd so blind, dass das Problem nicht erkannt wird oder wird es wahrgenommen und wissentlich ignoriert? :-?
Irgendwie bin ich mir selbst als Geocacher langsam nicht mehr so sicher, woran Herr Heuser vom NABU noch zu Glauben scheint:

Die Geocacher schaden der Natur nicht absichtlich. Sie wissen nur nicht, worauf sie achten müssen

Quelle: Artikel

Erst wenn die letzte Zehntel Meile der Welt bedost, der letzte Naturschützer überhört und der letzte Jäger als schiesswütiger Grünrock abgetan wurde, werden wir Geocacher feststellen, dass man sich mit Punkten den Ruf nicht zurückkaufen und keine Verbote rückgängig machen kann.

*Das Phänomen des fehlenden Anstands ist leider in allen Bereichen menschlichen Lebens zu beobachten

Autor:
Datum: Donnerstag, 29. September 2011 6:55
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26 Kommentare

  1. 26

    […] an Dosen den Tieren und der Natur zusetzt. Über die Dosendiarrhö aka Field of Shame hatte ich damals schon berichtet und mich gefragt, ob die Masse an Dosen das Hobby kaputt macht. Bereits Mitte 2011 gab es Probleme […]

  2. 25

    […] ProjectEck – Geocachingevent in Koblenz FOF Field of Fame Denis als Dennse bei GC.com Beilstein Geocachingmulti in Beilstein Mosel-Radweg Burgen an der Mosel […]

  3. 24

    @Team Lattenkamp: Wegen?

  4. 23

    Mal hier einen Blick drauf werfen: http://coord.info/GC2FFPT

    Hab den Owner angeschrieben. Ist mir nicht ganz klar….

  5. 22

    Was mich letztens erstaunt hat: Bei einer neuen Serie hier in der Gegend waren schon nach zwei Wochen alle Caches mit Cacherautobahnen versehen.
    Das geht echt schnell. Von daher wäre es grundsätzlich gut Massencaches nicht in der Botanik zu verstecken sondern fast greifbar.

    Aber ich komme auch immer wieder an Caches wo ich denke „muss das wirklich sein?“ Das wären einerseits Infrastrukureinrichtungen (am Eingang von nem Gaswerk rumzusuchen, Versteck unter nem Bahngleis, etc. kann man ganz leicht auch falsch interpretieren), Caches bei denen durch die Suche etas beschädigt wird oder die erwähnten Jägerstände. Wir Cacher haben ohnehin schon nicht den besten Ruf bei den Förstern und Jägern und das wird sich sicher auch nicht verbessern wenn da jemand des Nachts am besetzten Jägerstand sucht (alles schon vorgekommen).
    Aber auch so,im Wald bei Futterstellen oder Fuchs/Dachsbauen gehören in meinen Augen keine Caches hin.

    Eigentlich sollte man nicht nur FavoritePunkte geben können sollen, sondern auch minuspunkte.
    Und wenn mehr minus als pluspunkte zusammenkommen (und keine Trackables enthalten sind) wird der Cache dann irgendann deaktiviert.
    Das wäre mal meine Idee zum Thema.

  6. 21

    Auf der Fahrt zum Vulkan Mega hatten wir *ein* Ziel und zwar eine einzige Dose die im FoF lag und eine super Bewertung bei GCVote hatte.

    Auf dem Weg dorthin haben wir noch ne handvoll Dosen mitgenommen sofern diese 20m max vom Weg weg waren. Ich kann nur sagen ich bin froh, nicht mehr geloggt zu haben. Der Wurzelsepp war absolut Klasse und der Rest ist schon wieder vergessen. :P

    Lieber *eine* tolle Dose und ein angemessener Foundlog dazu, als nur den Zähler sinnlos hochkurbeln. :bravo:

    Nur leider Leben wir in einer Welt in der hohe Zahlen wichtig sind. :ugly: Sei das die Version eines PC-Programms oder von etwas anderem. Mehr scheint wohl immer besser zu sein. :irre:

  7. 20

    Bin ‚mal dagewesen, hatte aber nach 10, 15 Dosen keine Lust mehr. Field of Fame hatte ich mir naiv wie ich bin Dosenfischer-mäßig vorgestellt: „Und die besten legen ihre Dosen aus“… Die Realität sah dann leider ganz anders aus. Viele Owner haben da weit abseits ihrer Heimatkoordinaten Filmdosen in den Wald geschmissen, oft waren die Dosen ungetarnt und randvoll mit nassem Papier.

    Der Schinderhannes ist allerdings definitiv einen Besuch wert. Klasse Teil!

    Über das hemmungslose Sucherverhalten im FoF könnte man einen eigenen Beitrag schreiben… 8O Sowas habe ich vorher noch nicht erlebt. Hier bei uns sind alle Dosensucher, die ich bislang getroffen habe, ausgesprochen nette, vernünftige Leute.

  8. 19

    Ich habe meist nur Multis ausgelegt. Diese werden nach dem Anfangsrun max. drei – viermal im Monat gesucht. Und das ist auch gut so. Keine Probleme mit Muggeln oder Grundbesitzern. Längere Distanzen oder höher Terrainwertungen schrecken zum Glück die Statistiker ab. Mein neuen Nachtcache wird zum einen etwas länger und zudem ziemlich anstrengend. Das hält den Ansturm in Grenzen und löst viele Problem von allein.

  9. 18

    Wie der lokalen Szene zu entnehmen ist wird bereits gehandelt und nicht nur gejammert. Teilweise wurden schon Dosen eingesammelt. Ein bisschen Vernunft und ein wenig Arsch in der Hose und schon kann es besser werden. Ich glaube es ist keine Schande einen Cache zu entfernen und einzusehen dass die Entwicklung in der Vergangenheit nicht optimal war.

  10. 17

    Beim FoF muss gehandelt werden – statt gejammert!

    Einige regionale Cacher werden ihre Caches dort oben archivieren, mit anderen externen Cachern werden wir verhandeln, das die Dosen verlegt werden (raus aus Kirrungen, weg von Hochsitzen und auch raus aus der Pampa!). Hier oben müssen wir handeln und nicht in irgendwelchen Foren rumdiskutieren.
    Ihr könnt uns dabei aber gerne unterstützen!
    Übrigens: Cacher, welche Nachts um 4 anfangen dort oben Dosen zu suchen, schaden unserem Hobby genauso wie die, die mit dem Auto oder Quad durch den Wald fahren! Das geht ja gar nicht! Übrigens werden dort oben jetzt fleissig Fahrzeuge im Wald aufgeschreiben und angezeigt.

  11. 16

    Im Forum „Cachebrett“ wird ebenfalls über das FoF FoS in Koblenz diskutiert -> FoF nur noch Caches am Wegesrand. ;-)
    Vielen Dank an Olaf für den Tip

  12. 15

    Später Erkenntnis!

    Als man vor Jahren diese Entwicklung vorhersagte, da wurde man für solche Äußerungen geteert und gefedert. Die Schmerzgrenze und die Weitsicht ist halt nicht gleichverteilt in der Welt.

  13. 14

    Nicht die Menge der Caches führt zu Schäden sondern die ungeeigneten Verstecke und Beschreibungen. Eine große Anzahl von Caches kann diese Probleme natürlich verstärken.

    Ein Reviewer hat getwittert, daß in FoF nur noch Dosen direkt am Weg freigegeben werden. (Geo_Tupperman am 28.9.2011)

    Ich hoffe, daß das Problem dadurch behoben bzw. entschärft wird.

    Jeder Cacheowner muß sich Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen sein Cache auf die Umgebung hat und ihn so verstecken, daß diese Auswirkungen minimal sind, ggf. nachbessern.
    Wenn viele Cacher zu erwarten sind, muß die Dose vom Weg aus erreichbar sein, wenn Trampelpfade entstehen können.
    Und im Wald muß ein Cache schnell zu finden sein, dabei hilft ein geeignetes Versteck, ein brauchbarer Hint und ein Spoilerbild.

    Wenn wir uns nicht darum kümmern, daß durch unsere Dosen nichts beschädigt und niemand gestört wird, werden andere das machen und ich bin sicher, daß das nicht immer in unserem Sinn sein wird.

  14. 13

    Reviewer haben nur eine Handhabe bei mangelndem Abstand, nicht bei einem Mangel von Anstand.

    @-jha-: Welch Wortspiel :lachtot:

    Auch wenn die Gründer von Groundspeak in manch einem Gespräch von der Problematik erfahren haben, von der Seite darf man wohl weniger Hilfe erwarten. Entsprechend werden auch die Reviewer nichts machen können und die ein oder andere Anhäufung von Dosen halt zähneknirschend freischalten müssen. Hier kommt es auf den einzelnen Cacher an und wie schon in den Kommentaren erwähnt wurde:

    Angebot und Nachfrage…was gesucht wird, wird gelegt…

    … leider. :|
    Auf jeden Fall können wir nicht mehr lange so weitermachen. Irgendwo wartet die offene Klinge und wir rennen mit starrem Blick auf das GPSr und die Punkte direkt hinein. :(

  15. 12

    Gerade deswegen sollte der Multi bestehen bleiben, weil er in dem Gebiet und auf seiner Runde die Natur schützt. Ist er weg, könnte es passieren dass einer ne Tradiserie unserer Bäume 1-xx dahin legt. Dann sieht es für die Umgebung gleich nicht mehr so gut aus.

  16. 11

    Hallo JR,
    danke für diesen Bericht – er spricht mir aus der Seele.
    Auch in meiner Homezone kommen immer mehr Dosen zum Vorschein.
    Ich habe meinen eigenen LP/NC bereits seit einiger Zeit deaktiviert
    und bin noch am Überlegen ob ich ihn nicht ganz ins Archiv schicken soll
    aufgrund der aktuellen Diskussionen.
    Multis sind wohl nicht mehr so gefragt, machen Sie doch Arbeit beim Legen sowie beim Finden gibts nur einen Statistikpunkt.

    Grüße Alex

  17. 10

    Reviewer haben nur eine Handhabe bei mangelndem Abstand, nicht bei einem Mangel von Anstand.

    Ambitionerte Ziele (1 Million aktive Tradis) sind wichtig.
    Selbst wenn diese noch nicht unmittelbar greifbar scheinen: Wenn jedes Schulkind, jeder Bahnreisende, jeder Radwanderer und jeder Nordic-Walking-Aktive auch Geocacher werden soll und 10% davon hinterher einen „Mein erster Cache“ legen, dann ist das durchaus zu schaffen.
    Lasst uns alle dabei nach Kräften mithelfen!

  18. 9

    Schon alleine durch die Masse wird sich irgendwann die Reglementierung auch in Deutschland weiter verschärfen. Ein Beispiel ist bereits die Änderung des hessischen Jagdgesetzes.
    Die Punktejagd auf auch für Muggel nicht zu übersehenden Powertrails, Nachts hellerleuchtete Wälder und Trampelpfade in Vorgärten werden das Problem nur weiter in die Öffentlichkeit drängen – mit entsprechenden Folgen.
    Aber wie bereits geschrieben – Angebot und Nachfrage…was gesucht wird, wird gelegt…

  19. 8

    Auch wir denken, dass Geocaching irgendwann von Klasse nach Masse vollends umschlagen wird :( .
    Die einzige Möglichkeit das zu verhindern haben eigentlich nur noch die Reviewer, da diese das einzige Bindeglied sind zwischen Cache-Leger und Veröffentlichung.
    Eine weitere kleine Möglichkeit wäre, dass jeder Cacher, der bissschen Sinn und Verstand für dieses Hobby hat, diese Trails oder Massen-Chaches links liegen läßt und ignoriert. Vielleicht sterben die Caches dann aus irgendwann :maul:

    @TRracer: du meintest sicher Qualität und nicht Quantität, oder?! :roll:

  20. 7

    Ganz klarer Fall:
    Schuld ist der / sind die Reviewer. Wozu sind die denn sonst da?!? Ob man die Icons richtig gesetzt hat? Rechtschreibfehler im Listing? :irre:

    Sind die Reviewer eigentlich lebenslang ernannt? In solchen Fällen sollten die ihren Hut nehmen, denn offensichtlich sind sie überfordert! :motz: :wallbash: :maul:

  21. 6

    Dem ist nichts hinzuzufuegen. Wie man meiner statistik entnehmen kann, war ich in meinem cacherleben 2-3 mal auf dem FoS. Bei meinem letzten beusch dort, muss so 3-4 Monate her sein war ich schockiert. Man haette das Garmin getrost im Auto lassen können, die cacherautobahnen waren 8-10 spurig. Da hab ich fuer mich beschlossen das ich besagtes Feld ab sofort meide und auch niemals eine Dose dort hin werden werde.

  22. 5

    Das Problem ist (wie so oft) Angebot und Nachfrage.
    Es wird gelegt, weil gesucht wird.
    It’s all about the numbers – auch ich pflege meine Statistik. Aber persönlich muß ich es nicht haben, die Nummer eins in der Region zu sein. Daher habe ich das FoS (schöner Name by the way) bisher boykottiert.
    Eines der Hauptproblem bei solchen Aktionen ist (just my 2 cents), daß hier die Guidelines nicht strikt genug ausgelegt werden. Dort steht sinngemäß, daß man eben nicht alle 161 m eine Dose legen soll, nur weil man es kann. Man soll sich lieber schöne Locations suchen und diese bedosen.
    Wie schon gesagt – ich war noch nicht da… aber ich kann mir schwerlich vorstellen, daß die Landschaft sich dort alle 161 m so ändert, daß eine Dose sinnvoll ist.
    Daher stellt sich mir bei solchen Powerfields / -trails die Frage, warum sie überhaupt veröffentlicht werden.
    Und das sich viele Cacher bei der Suche benehmen wie die Wildsau in der Suhle, ist leider so… nur fällt es hier halt schneller und extremer auf.

  23. 4

    …und das Geocachingmagazin berichtet über das FOF…damit werden die Cacher nicht weniger!

    Traurig in welche Richtung sich alles bewegt.

    GLG

    Ilmaran

  24. 3

    Bei uns in der Nähe gibt es bei Neumarkt (Oberpfalz) auch so ein Feld. auch das habe ich bisher nicht weiter beachtet. Gegen dies hier ist das aber eher ein kleiner Abklatsch. Ich könnte es durchaus verstehen, wenn die lokale Forstverwaltung hier mal ein CITO macht. Solche Dosenansammlungen machen unseren Ruf kaputt – und das zurecht.

  25. 2

    Den Artikel hab ich auch schon gelesen hab mir aber einen Blogbeitrag dazu verkniffen. Gestern hab ich auch mal einfach nur die Karte in der näheren Umgebung durchgeforstet und bin ehrlich gesagt erschrocken das es bereits mehrere Ansätze und sogar einen fertigen Powertrail gibt. Groundspeak, die ja Powertrails inzwischen befürworten und auch die Statistikcacher werden es schaffen das unser schönes Hobby den Bach runtergeht. :wallbash:

  26. 1

    Ausgangsfrage beantwortet mit ja. Da es nichts hilft dieses zu ignorieren, müssen solche FoF von den Reviewern reglementiert werden. Wir haben leider keine Verhältnisse wie in den USA wo weites freies Land herrscht. Das Ziel von GC darf nicht sein demnächst 300000 Dosen in Deutschland zu haben, das Ziel muss sein weniger Dosen, dafür mehr Quantität.
    Dafür reicht es wenn man solche Ansammlungen von Dosen überprüft und mit Hinweis auf die deutsche Besonderheiten, nicht freischaltet oder wieder schließt. Dafür müsste man sich statt als Knöpfedrücker als aktives Bestandteil der Community verstehen.