Mit Geocaching zum Fitness-Scout

Die Techniker Krankenkasse und Magellan haben es sich anscheinend zum Ziel gesetzt, sich ordentlich zum Affen zu machen und selbst die „prominente“ Unterstützung ist sich dafür nicht zu schade.
„Geocachen hält fit, das wissen wir!“, das alleine reicht der Techniker Krankenkasse anscheinend schon aus, um sich Geocaching auf die Fahnen zu schreiben. Dabei kennt wohl keiner der „Werde Fitness-Scout„-Beteiligten so recht den Unterschied zwischen einer Geocoin und einem Travelbug…

Alle registrierten User erhalten von uns einen Gutschein für einen exklusiven Geocoin… Aber keine Panik, falls Du es nicht zu den Events schaffst! Hier erfährst Du, wo den Travel Bug sonst noch erhältst.

Quelle: Hier und an weiteren Stellen auf der Webseite

… und man schmückt sich gemäß zu Guttenberg ganz ungeniert mit fremden Federn.

Diesen kannst du auf einem unserer Events abholen….

Lost in MV
Termin: 5. August 2011 – 7. August 2011
Geocoinfest 2011 – Europa
Termin: 28. August 2011

Quelle: Jetzt Fitness-Scout werden und Events – Fettung von mir

Nach der Registrierung* fühlte ich mich zwar keinen Deut fitter, kann mich aber ab sofort Fitness-Scout nennen. Oder hätte ich dazu etwa noch eines der TK-Events besuchen müssen? :-?
Naja, Fitness-Scout ist zwar nichts im Vergleich zu

Mister Geocaching Markus Gründel

Markus Gründel (Profi-Geocacher)

oder

dem besten deutschen Geocacher Markus Gründel

Quelle: 1, 2, 3

… aber da würde ohnehin der Name nicht passen und außerdem wäre mir das ein paar Nummern zu peinlich. :doh:

Irgendwie fragt man sich was ein Fitness-Scout mit Geocaching zu tun hat. Es reicht scheinbar schon aus ein paar vermeintliche Geocoins zu verschleudern, fremde Events als die Eigenen hinzustellen, Magellan mit ins Boot zu holen und „The one and only Mister Geocaching“ für die Aktion zu rekrutieren, um ganz groß mit Geocaching Werbung zu machen. Ganz ehrlich, eure Kommerz-Travelbugs könnt ihr an dem Ort deponieren, den kein Sonnenstrahl je zuvor gesehen hat. Wer sich wegen dem billigen Tünnes trotzdem pervertieren möchte, die Geocoins sind einfache Werbe-Travelbugs, aber selbst das dürfte wohl die Wenigsten davon abhalten. :nein:
Bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt: „Wir wollen nur das Beste für Geocaching und sind an Kommerz nicht im geringsten interessiert“! :ugly:

*Mustermann lässt grüßen

Tags » «

Autor:
Datum: Montag, 29. August 2011 1:03
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Allgemein

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben

Erlaubte HTML-Tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

CAPTCHA-Bild
*

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:-? 
8) 
:lol: 
:x 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
:roll: 
;) 
:idee: 
:| 
:mrgreen: 
:XD: 
:ugly: 
:freu: 
:freu2: 
:motz: 
:lachtot: 
:irre: 
:hilfe: 
:wallbash: 
:gott: 
:zensur: 
O_o 
:bravo: 
:pfeif: 
:ja: 
:nein: 
:maul: 
:doh: 
:girl: 
:winken: 
:sm: 
:2Cents: 
:verzweifelt: 
 

24 Kommentare

  1. 24

    […] mal wieder wird die Frage gestellt, wer denn der beste Geocacher ist. 2011 stand dieser, zumindest für die Techniker Krankenkasse und für den Raum Deutschland, ganz klar fest, er bekam sogar den Titel “Mister Geocaching”. Leider ist die Zeit des […]

  2. 23

    Ach du sch…, ich hatte den Flyer in Köln gesehen, aber ignoriert. Dass die so dreist und ahnungslos sind, hätte ich dennoch nicht erwartet… :doh:

  3. 22

    @Markus:
    Ich finde es sehr gut,
    dass sich der SWR zu dem Thema auch einmischt.
    Hier in diesem Video:
    http://www.swr.de/im-gruenen-rp/-/id=100810/did=7104108/pv=video/nid=100810/j0ch3g/index.html
    berichtet der SWR auch von Geocachern und Naturschützern.
    Naja aber es wird trotzdem vom Kasch anstatt vom Cache gesprochen… :wallbash: . Die Moderatoren könnten ja wenigstens bevor sie solche Beiträge in die Öffentlichkeit lassen den Reportern noch die Aussprache erklären. Aber ansich ein ganz guter Beitrag :bravo:
    @Winkamol:
    Ich habe auch einen Geocatcher :doh: auf der Insel Föhr diesen Sommer
    erlebt, dem ich dann das Logbuch weiterreichen wollte.
    Er sagte mir dann: Nö sowas machen wir nicht, wir wollen nur Sachen
    (Muscheln,…) tauschen.
    Aber naja, solange sie sich zumindest an die Grundregeln halten und den Cache dann auch wieder verstecken (nicht so wie in deinem Fall) ist es ja halb so schlimm.

  4. 21

    @geoschwob.com
    Ja, der SWR hat seinerzeit viel Zeit geopfert, zugehört und gut umgesetzt (das ist nicht immer so, wie wir wissen) – und auch noch zu dem Umwelt-Thema einen objektiven Beitrag einfließen lassen
    http://www.swr.de/swr1/rp/tipps/freizeit/-/id=446840/nid=446840/did=6941898/18z4918/index.html

  5. 20

    @geoschwob.com
    Ohja ein Einstieg der so wichtig sein kann. In Biberach haben wir jemanden erlebt, der Caches eingesammelt hat, anstatt sie zu loggen. Er wusste nicht wie man es normalerweise macht und hat alle Caches die er gefunden hat einfach mitgenommen. Ein typischer Fall eines Halbmuggels. Einerseits kennt er GC andererseits ist sein Verhalten ziemlich muggelig. :doh: Leute gibts…

  6. 19

    Sorry wenn ich ein wenig vom Thema abkomme aber
    @Markus:
    Für einen Neucacher, ist das gar keine schlechte Einführung
    mit der Bildergalerie vom Cache aussuchen bis zum Cache loggen.
    Ich denke dass das andere bestimmt auch interessiert:
    http://www.swr.de/swr1/rp/tipps/freizeit/-/id=446840/nid=446840/did=7906226/s9r2az/index.html

  7. 18

    Hallo in die Runde.

    Wenn man mal davon absieht, wie die Journalistengilde derzeit – gefühlt – hinter jeder Ministory herhechelt, dann wird der Bericht über und die Tatsache das es da eine Aktivität der TK gibt, völlig überbewertet. Einfach eine Spur gelassener sein 8)

    Die Krux ist, dass Medienberichterstattung grundsätzlich nicht aufzuhalten ist (von wegen Brötchen verdienen und so), vor allem ist die gefühlte Wahrnehmungsschwelle höher, wenn nicht grad eine Oder-Flut mit Wahlkampf, Fukushima-GAU, Syrien-Gemetzel, Lybien-Bombardierung oder Hurikane Irene am laufen ist.

    Die angesprochenen Punkte, z.B. Naturschutzgebiete in die Gerätekarten einzubauen etc. läuft längst alles bereits (im Hintergrund).
    Mein Kenntnisstand ist, dass da das Bundesamt für Naturschutz bei Garmin Deutschland intensiv drum geworben hat, ich persönlich war damals bei dem Gespräch in der Garmin-Zentrale mit dabei und hab das unterstützt!

    Wir (DWJ+DWV als Naturschutzorganisation) arbeiten intensiv mit Garmin (als dem Gerätemarktführer in DL) daran, dass naturverträgliches Geocaching vorangetrieben wird. Und Garmin nimmt das sehr ernst.

    Ich persönlich (in meiner Rolle als Naturschutzorg.) bin desöfteren mit GS (konkret Bryan Roth) im Dialog über Lösungsansätze. Auch persönlich, zuletzt sogar hier in Kassel. Und das, obwohl da quasi eine Marktkonkurrenz (DWJ als Betreiber von oc.de vs. gc.com) besteht.

    Das mit den Wildruhezonen war schon mehrfach ein Thema bei (öffentlichen) Gesprächen, z.B. auch in Oberursel (Hess. Waldbesitzerverband) oder als Infoaustausch über konkrete Möglichkeiten bei internen verbandlichen Gesprächen.

    Erik (vom DWV) und ich (von der DWJ) waren auf Lost-in-MV, haben Überzeugungsarbeit geleistet, dass wir per offenem Diskussionsforum ins Gespräch kommen, man sich gegenseitig informiert, Lösungswege skizziert usw.

    Thema Gesetzesinitiativen: Neben Bayern (Anfrage im Landtag) oder Niedersachen (Geocaching „verbieten“) oder Hessen sammelt Infos für GIS-System (http://www.jeepermtj.com/2011/08/fahndet-regierungsprasidium-nach-geocaches-in-nsgs.html) sind auch andere Bundesländer natürlich interessiert, was da für behördliche „Lösungen“ entwickelt werden…

    Googelt/bingt/Ixquickt mal „Zivilrechtliche Probleme des Geocaching“ oder „Öffentlich-rechtliche und strafrechtliche Probleme des Geocaching“, das führt Euch zu juristischen Aufsätzen über Geocaching, die möglicherweise nicht ohne Auswirkungen auf das Hobby bleiben werden. Den Autor Prof. Louis hab ich mal bei der damaligen Fachtagung (Geocaching und Naturschutz, 2010, http://www.nna.de) als Rechtsreferenten kennengelernt.

    Für die intensive Beschäftigung mit dem Thema haben die DWJ, der DWV und auch ich persönlich nicht selten virtuell Prügel bezogen.

    Unterm Strich: „Die Geocacher“ ™ möchten keine Organisation ala Verein/Verband/etc. – Verstanden und akzeptiert.

    „Die Geocacher“ sehen nun – auch aufgrund des rasanten Wachstums – immer mehr Probleme auf ihr Hobby zukommen.

    Nun, ein Hoecker veröffentlich einen Lost-Place-Bildband zum Geldverdienen, GS produziert mehr und mehr Werbevideos, etc. (klar, alle wollen/müssen ihre Brötchen verdienen!). Bin gespannt, wann ein GS-Werbefilmchen in der TV-Primetime läuft…

    Also wenn ihr mich fragt: JETZT wäre ein guter Zeitpunkt, dass sich ein paar „Alphatier“-Geocacher (nicht böse gemeint) zusammensetzen (sei es virtuell oder real) und gemeinsam Ideen spinnen und Strategien entwickeln.

    Und wenn ein „Medien-Kompetenzteam“ bzw. „GC-Medienstelle“ für Presseanfragen oder ein „Jäger/Förster/Waldbesitzer-Kontaktteam“ zum Weiterhelfen beim Problemchen herauskäme, warum nicht?

    Der NSG-Atlas von KönigDickBauch z.B. ist m.E. eine klasse positiv „vermarktbare“ Sache, die erfolgreichen regionalen Dialogbeispiele (Jäger/ForstGeocacher) kennt auch kaum jemand (auch nicht in den Jagd/Waldverbänden).

    Wer schreibt was darüber für die Infoseite Geocaching.de zum Abruf als fertiger (natürlich leicht positiver) PR-Text für ggf. schreibfaule Journalisten ;) ? Die Jäger tun das wohl und bekommen Ihre Botschaften (Geocaching is the devil) kommuniziert. Wer loggt sich in Jagdforen ein und verbreitet die Dialogbereitschaft der Geocacher dort? Wenn alle nur für sich selbst konsumieren, dann wird das nix! Loggt ehrlich NM oder sagt freundlich aber ehrlich einem anderen Owner, wenn ein Cache dort nicht hinpasst! Und nehmt die (alle!) Listingplattformen mit in die Pflicht, sie haben einen nicht unmaßgeblichen Anteil an EUREM Hobby.

    Wir (DWJ+DWV) bieten an, in Teilbereichen gern zu unterstützen (z.B. mit Kontakten oder Infos), wenn dies machbar ist und es gemeinsame Interessen gibt (z.B. beim Betretensrecht).

    Nehmt doch die durchaus in einer Vielzahl vorhandenen Positivbeispiele von Dialogen oder klasse naturverträglich angelegten Geocaches, sammelt sie z.B. in der geoclub.de-Positiv-Liste von Zappo.

    Es gibt soviele Möglichkeiten und es gibt soviel Wo/Man-Power in der Gesamtheit bei „den Geocachern“ ™. Bündelt das und schon geht vieles einfacher.

    Viele Grüße
    Jörg
    Deutsche Wanderjugend

  8. 17

    @geoschwob.com
    Sehr schön – so muß das laufen!

    …ich habe diesen Beitrag mal zum Anlaß genommen nachzuhaken, wie weit es mit den Schutzgebieten für die breite Masse an GPS-Usern ist – es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis wir etwas downloaden können ;-)

    Die Daten zum schnellen nachschauen gibt es übrigens kostenlos unter http://www.geodienste.bfn.de/schutzgebiete!

  9. 16

    Das mit den Wildruhezonen ist echt super!
    Und bei uns im Rems-Murr-Kreis wurde der Anfang gemacht.
    Hab hier heute mal kurz was dazu geschrieben:
    http://geocaching-handbuch.de/forum/topic.php?id=40

  10. 15

    …nun, auch bei der TK hat es Gespräche gegeben – aber, dazu mag ich jetzt nichts weiter ausführen – das führt zu nix!

    Lowrance hat kurze Hirachien ;-)
    …die anderen, nun, vielleicht sollten mal alle Blog-Leser den Wunsch nach den Naturschutzgebieten in dem entsprechenden Foren äußern – vielleicht beschleunigt das etwas?

    Eines der Probleme, die wir als Geocacher in D haben, ist weder ne Pressestelle noch gar das böse „V“-Wort.
    Dann hätten wir es in eingen Belangen sehr viel einfacher, als natürliche Person biste bei entsprechenden Stellen nix wert! Sei es nur die Sache mit den Wildruhezonen…

    Nur leider werden die positiven Beispiele wie http://www.nsg-atlas.de (meinen Schulterschluß mit dem NP Harz im NDR war jetzt so schlecht auch nicht) viel zu selten erwähnt…

    Ich würde mir z.B. wünschen, dass der Kollege Hoecker sich mal etwas mehr positiv im Rahmen seiner Möglichkeiten zu unserem Hobby äußert…

    …so landen viele googelnden Journalisten bei mir oder anderen pseudo-geocaching-projekten wie http://www.wasserlebnis.de – könnt ich auch noch lang was zu schreiben…

  11. 14

    @Markus: Sorry, aber wieviel Prozent der Cacher rennen mit einem Lowrance durch die Gegend? Das ist ja wie wenn Daewoo nur noch Autos mit G-Kat vertreiben würde…
    Ich habe keine Ahnung wie man mit den anfragenden Medien richtig umgehen könnte, bzw. wie man es verhindern könnte, dass Teile von noch so guten Beiträgen nicht irgendwann für die Negativberichterstattung herhalten müssen. Vielleicht eine neue Idee für eine sinnvolle Aktion rund um das Hobby Geocaching. Eine nicht ganz Ernst gemeinte Pressestelle gab es ja schon mal. An sich keine schlechte Idee die Anfragen entsprechend zu kanalisieren. Zumindest wäre es ein Versuch wert, wirklich nur kompetente Cacher auf die Medienvertreter loszulassen.
    Bei der TK-Werbung sehe ich allerdings nichts von positiver Presse und die Krankenkasse würde wohl kaum gegen Geocacher wettern, wenn du dich nicht an der Aktion beteiligt , sondern deine Bedenken dagegen ausgesprochen hättest.

  12. 13

    Liebe Leute, besonders JR849!
    Vielleicht schaut Ihr mal beim Lowrance, da haben die Bemühungen Hersteller mit in die Verantwortung zu nehmen bereits Früchte gebracht!
    Ich will mir das nicht anmaßen, aber wie Du ja selbst weißt wurde das auch an andere herangetragen und man werkelt daran, sicher nicht mit der Geschwindigkeit, die wünschenswert wäre, aber da passiert was!
    …und da gibt es noch eine Menge andere Sachen, die schon längst am laufen sind oder gelaufen sind, die einfach nicht für die Masse bestimmt sind – und wofür so einige keinerlei Dank bekommen(können)!
    Und das sind solche Medienauftritte nur Nebenschauplatz, wo ich wirklich nicht jeder Agentur den Stift führen kann, und auch mal über einen journalistisches Geprotze hinweg sehe – welche Alternative haben wir denn?
    Wenn sich die Presse was in den Kopf gesetzt hat, dann ist sie da – leider – nicht von abzubringen, also was tun bei Anfragen?
    Die erstbesten Newbies vor die Kamera schicken, die sich durchs Rotlichtmilieu cachen oder es so bezeichnen?
    Nochmal Löwenzahn zeigen, wie ne Cacherautobahn gemacht wird und der Cache ausgegraben wird?
    Ohne positive Presse kommen wir da nicht weiter!
    …und wer will das sonst machen?

  13. 12

    @Markus: Vielen Dank erst einmal, dass du dich hier persönlich meldest. :-)
    Mir ist es wirklich egal ob Groundspeak seinen Segen zu irgendeinem weiteren Werbe-Sargnagel gegeben hat, ob du für diese Aktionen unentgeltlich deinen guten Namen hinhälst oder dafür bezahlt wirst.
    Es gibt derzeit an allen Ecken und Enden Probleme rund um Geocaching, da könnte man sich wirklich sinnvoll einsetzen und nicht einfach tatenlos zusehen bis die Welle endgültig bricht! Niedersachsen plant entsprechende Gesetztesänderungen, das RP Gießen sammelt Cachekoordinaten um die Caches in den Naturschutzgebieten ins Visier zu nehmen, in Dutzenden Artikeln rund um Jäger, Naturschützer und Geocacher schneidet der Tupperdosensucher schlecht ab und und und… Eine Seite mit Kontaktmöglichkeit für Jäger und Naturschützer wäre mal eine sinnvolle Idee, die entsprechend betreut werden müsste. Eventuell eine Seite mit einer Karte, in der die Wildruhezonen Deutschlandweit eingezeichnet sind (ähnlich wildruhezonen.ch), bei der gemeinsam mit der Jägerschaft Brücken geschlagen werden und auch gleich jeder noch so kleine Jäger von der Kontaktmöglichkeit auf der zuerst genannten, neuen Seite erfährt. Oder in Zusammenarbeit mit Garmin und Magellan die Naturschutzgebiete wieder in die Topografischen Karten integrieren und schon von Herstellerseite aus auf die Problematik eingehen, und und und… Es gibt so viel zu tun und so viele Möglichkeiten sich sinnvoll für das Hobby Geocaching einzusetzen, aber das scheint für dich nicht interessant zu sein. Vielleicht weil man dort nicht als Mister Geocaching bezeichnet wird oder man einfach nicht im Rampenlicht posen kann, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall finde ich solche Aktionen, bei der nebenbei noch Werbung für Geocaching gemacht und noch mehr konvertierte Muggels noch mehr Schaden in der Natur anrichten, echt daneben und ich denke das dürfte einem Teil der Geocacher auch so gehen. :|
    Das Ganze hat nichts mit der grünen Hölle zu tun, sondern mit Meinungen aus der Community, als deren Oberhaupt du scheinbar gerne hingestellt wirst. ;-)

  14. 11

    Ach, liebe Leute!

    ….wenn nicht in der grünen Hölle, dann hier unterwegs?

    Ich bin schon etwas erstaunt, dass hier einige von Euch mit meinem Namen und der Bedienung vom google so ihre Problemchen haben – D1,5 ist doch etwas zu hoch angesetzt, oder?

    Nehm mal die ewig-gestern- und die im-www-hacke-ich-auf-Leuten-rum-Brillen ab und schaut mal, dass es gewissen Seiten damit immer schwerer fallen wird sich gegen das Geocaching zu stellen, wenn seriöse Sender wie der WDR und die TK unser Hobby für gut befinden…

    …im übrigen sollte Euch nicht verborgen geblieben sein, dass Groundspeak über die Aktionen im Bilde ist!

  15. 10

    UN-GLAUB-LICH! :irre:

  16. 9

    Who the fuck is Markus Gründel?
    Nee, jetzt mal im Ernst… muß ich von dem Typen schon mal was gehört haben? Sagt mir jetzt überhaupt nix – und dabei kenn ich doch ne Menge Cacher…
    Naja, ich geh ja auch nicht in die Kirche, daher sind mir gottähnliche Lichtgestalten jeglicher Couleur – bis auf Franz Beckenbauer – eh nicht so geläufig.

  17. 8

    Zitat Quelle 2: „Gemeinsam werdet Ihr von den beiden Profis zwei volle Tage lang gecoacht …“

    Aha, da ist es wieder … das „Geocoatching“ :lachtot:

    Viele Grüße
    Gerald

  18. ScandinavianMagicNo Gravatar
    Montag, 29. August 2011 10:41
    7

    @realbaum: http://www.geocaching.com/profile/?u=schlumbum
    War aber maximal D1,5…

  19. 6

    So einen besten Geocacher in NRW gibt es auch beim WDR. Für die hat er einen Multi in Düsseldoof am Funkhaus versteckt. Da gehen jetzt viele Zuschauer am Samstag gemeinsam auf die Suche. Öffentliche rghet es nicht mehr. :wallbash:

  20. 5

    Ich hab auch so nen TB-Magellan-TK, habe mich aber nirgends registriert.
    Gruß geoschwob.com

  21. 4

    @jha: das ist aber eine ziemliche Pauschalisierung, wenn Du damit sagen willst, die Mehrzahl der Geocacher ist fett. Mein BMI (und die der meisten Cacher, die ich kenne) ist im Normbereich.

    Aber ansonsten bin ich natürlich auch der Meinung, dass diese Aktion schon ziemlich peinlich ist. Aber wahrscheinlich ist sowas einfach nicht vermeidbar, denn „Marketingexperten“ müssen ja auf alles aufspringen, wo sich mehr als 2 Personen für interessieren (siehe die meist oberpeinlichen Firmenauftritte auf Facebook und sonstwo). Ist halt so. Kann man einfach nur gepflegt ignorieren.

  22. 3

    ganz besonders spannend ist auch das gebahren des besten geocachers von deutschland…
    einmal macht er werbung mit der tk und magellan und auf der anderen steht auf seiner homepage „Markus Gründel ist Garmin Product Experience Partner“…
    welchen beinamen hatte babylon nochmal ?! :mrgreen:

    PS:kennt jemand den GC.com namen vom geocaching profi ?

  23. 2

    Mir fehlen komplett die Worte! 8O
    Die sollen gefälligst ihren Job richtig machen und sich nicht mit Hobbies beschäftigen, von denen sie sowieso keinen blassen Schimmer haben :twisted:

  24. 1

    Geschäftlhuber wohin das Auge reicht… und es werden jeden Tag mehr.

    Aber schön, dass es jemand geschafft hat, der Krankenkasse aufzuschwatzen, von Geocaching würde man irgendwie „fit“.
    Wenn ich mir den Durchschnitts-Cacher (meine Person eingeschlossen) ansehe, dann ist dieses Hobby eher etwas für Personen mit Hang zu höheren BMI-Werten.