„Sockenpuppe“ ist ein derart abwertender Begriff…

Sockenpuppe… dass der „Chef“ höchstpersönlich die Überschrift von Schrotties Feedback gleich mal ändern muss. Aus „No sockpuppets for reviewers“ wurde kurz nach dem Statement von Jeremy „No separate accounts for reviewers „. :zensur:
Über die Aussage, dass sich diverse Reviewer hinter einem Sockenpuppenaccount verstecken und somit das System wenig transparent machen, lässt sich streiten. Persönlich denke ich, dass ohne diese Pseudonyme so manches böse Wort nicht fallen würde. Wobei ich auch den Wunsch nach Anonymität bei einem solchen Job verstehen kann.
Nichtsdestotrotz ist es schlechter Stil, wenn der Chef höchstpersönlich im Feedback herumzensiert. Angesichts der Tatsache, dass man einen Account bei Geocaching.com braucht um Kommentare zu schreiben, ist der Blick in die Liste mit den festgehaltenen Änderungen und Kommentarlöschungen fast schon ein Schlag ins Gesicht. :x
Wenn ich auf meine schriftliche Anfechtung der Titeländerung überhaupt irgendeine Antwort bekomme, wird sie wahrscheinlich kurz und knapp ausfallen: „Ich Chef du nix!“ :nein:

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Datum: Dienstag, 24. August 2010 8:37
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13 Kommentare

  1. 13

    Nur wen interessiert es? :winken:
    Checke die Aufregung nicht!

  2. 12

    @D-Buddi: Solche Diskussionen öffentlich zu führen hat nichts damit zu tun, das sich irgendjemand als toller hecht darstellen will. Seit es das feedbackportal gibt, ist Groundspeaks Standardantwort bei fast allen Anfragen, das man doch bitte das Feedbackportal nutzen sollte. Groundspeak will es also öffentlich und im Grunde spricht doch nichts dagegen. Es ist schließlich ein Thema das recht viele Leute aus den verschiedensten Gründen interessiert.

  3. 11

    wow, irgendwie viel Dampf um nix… :roll: Die Umstellung von Sockenpuppe auf einen anderen Begriff kann ich verstehen, Sockenpuppe klingt irgendwie schon negativ. :evil: Gut, hätte man netter machen können aber mit Zensur o.ä. hat das ja nun auch nix zu tun. Anstatt aber nun zu versuchen per direktem Kontakt oder EMail mit Groundspeak zu kommunizieren muß natürlich schön öffentlich (sollen ja auch alle mitbekommen was für ein Hecht man ist :twisted: ) am Rande der Höflichkeit weiter diskutiert und darauf hat Jeremy irgendwann keine Lust mehr. Das kann ich irgendwie verstehen… :pfeif:

    Und worum geht es letztlich? Um die Änderung des Begriffes Sockenpuppe in zweiten Account?! Oh was für ein wichtiges Thema :doh:

  4. 10

    Mein Account war nur für 3 Minuten gesperrt, der von ashnikes ist es allerdings noch immer. Jeremy hatte uns beide für ein und dieselbe Person gehalten und deshalb beide Account gesperrt. Zum Glück war ich beim Feedbackportal schneller und konnte den Fehler aufklären. Ashnikes hingegen blieb gesperrt, das Jeremy wohl mit seiner sehr direkten Art nicht zurechtkam. Hauptproblem war dabei, das t4e den vierten Punkt der Regeln des blauen Forums zitierte, wo unter anderem auch das Wort „Sockenpuppe“ gebraucht wird und vor allem der Hinweis dabei ist, das Sockenpuppen verboten sind. Ashnikes stellte daraufhin die These in den Raum, das dies ja recht deutlich zeigt, das Groundspeak mit zweierlei Maß misst. Nachdem jeremy dann damit begann seine Kommentare immer wieder zu löschen, vergriff er sich dann tatsächlich ein wenig im Ton und Jeremy ließ den Ban dauerhaft auf dem Account. Sehr fragwürdig das Ganze… :-?

  5. 9

    Interessant finde ich auch, dass Schrottie nun deswegen wohl auf der Blacklist gelandet ist, denn in der History ist festgehalten:

    Jeremy Irish
    Removed a reply in this topic
    Reason: Already banned from posting in the forums and on Geocaching.com for spamming. Also user Schrottie.

  6. 8

    @42Cacher Schön, wie du ein einzelnes Wort aus dem Zusammenhang reist. Mit „private Äußerung als Reviewermeinung interpretiert“ meine ich: „Das ein Reviewer durchaus privat etwas anders sehen und sagen kann, als Reviewer dann aber offiziell ganz anders handeln muß.“ Wenn nun hier alles über einen Accountnamen läuft, weiß man nicht was ist jetzt seine private Meinung und was ist eine Aussage als Reviewer. Für diese Unterscheidung ist eine Trennung der Accounts sehr wichtig. Natürlich wären klare Regeln sehr schön, aber wie viele Eventualitäten und kreative Ideen sollen denn da berücksichtigt werden. Das Regelwerk würde zu einem Urwald ähnlich den deutschen Gesetzen. Und wetten, das dann immer noch nicht Ruhe herrscht. Willst Du das wirklich?
    Aber zum Glück versteckt sich ja nicht jeder Reviewer hinter seinem Account und so gibt es genügend Ansprechpartner um Probleme zivilisiert zu lösen.

  7. 7

    Was bitte ist ein „Reviewermeinung“???

    Ein Reviewer hat keine Meinung zu haben, er soll einfach nach geltenden Regeln (Guidelines) Caches reviewen. Basta.

    Ich gebe zu, dass hier Groundspeak mit unter selbst Schuld an manchen Situationen trägt, da einige Passagen der Guidelines ähnlich schwammig formuliert sind, wie Teile der deutschen Rechtsprechung :o
    Deshalb kommt es vor, dass einige Reviewer ihre eigenen, teils hanebüchnen Regeln daraus ableiten (können) und so selbst zum Problem mutieren. Mancheiner versteckt sich doch nur zu gerne hinter seinem Revieweraccount. Hier würde man sich oft mehr Gesprächsbereitschaft und/oder eine regulierende Hand wünschen.

    Es darf keine zwei Meinungen bei der Bearbeitung der selben Art von Caches geben, aber genau das passiert in letzter Zeit immer häufiger. Entscheidungen einiger Reviewer sind nicht mehr nachzuvollziehen und riechen nach reiner Willkür und Selbstgefälligkeit. Das muss aufhören!

    Da in Fällen von Sockenpuppenreviewern, die auch noch beratungsresistent sind die Community keine Möglichkeit hat mit dem Reviewer auch mal ein persönliches Gespräch, z.B. auf Events zu suchen, müssen das eben die anderen Reviewer machen, da sie ja auch den Spielaccount kennen.

    Ich persönlich kenne inzwischen viele Reviewer, die zwar nicht gerade mit ihrem Reviewernamen hausieren gehen, es aber auch nicht verheimlichen. Das sind durchweg angenehme Kontakte, teilweise auch sowas wie Freundschaften.

  8. 6

    Wenn ich Reviewer wäre, würde ich auf jedenfall auch einen Zweitaccount anlegen!

    Die Anfeindungen die den Reviewern ja schon E-Mailtechnisch zu Teil werden wollte ich auch nicht unbedingt wenn ich dann doch mal ein Event besuchen möchte.

    Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, die Medallie hat immer eine zweite Seite…

  9. 5

    Die Medaille hat wie immer 2 Seiten. Transparenz ist generell gut, aber der gleiche Accountname privat und als Reviewer? Dann wird ja jede private Äußerung als Reviewermeinung interpretiert. Gefährlich, gefährlich!

    Ich bin für 2 Accounts aber mit der Transparenz, das man auch weiß, wer dahinter steckt. Stash-lab z.B. macht es erfolgreich vor. Und steht mit diesem Konzept nicht alleine da. Bleibt nur die Frage: „Wer diese Transparenz nicht bietet, hat der dann was zu verbergen? Oder möchte er nur immer wieder kehrenden Diskussionen auf Events und privaten Anfeindungen aus dem Weg gehen.“

  10. 4

    Vielleicht hat er den Titel nur für diejenigen geändert, die einfach mit dem Begriff Sockenpuppe nichts anfangen können.
    Das er einfach in Meinungen rumzensiert und es dann beim ersten Blick so aussieht, dass es der Verfasser geschrieben hat ist dann doch eine Sauerei.
    Eine Begriffserklärung hätte gereicht

  11. 3

    Also meiner Meinung nach hat der Jeremy dem Ticket lediglich einen allgemein verständlichen Titel gegeben. Ich bezweifle, dass alle beteiligten Nationen den Titel „No sockpuppets for reviewers“ verstanden hätten. Auch fällt die Verwaltung des Feedbacks sicherlich leichter, wenn die Tickets sinnvolle Bezeichnungen haben. Naja, Hauptsache Stimmung gemacht.

  12. 2

    Das scheint der Stil des Hauses zu sein, meine Idee „Let me see, who clicked my public profile“ wurde auf Chefebene gleich verbal abgeschrieben.

  13. 1

    Scheiß Sommerloch :pfeif: