Petition gegen Reviewer

Es gibt immer wieder Entscheidungen von Reviewern, mit denen man als Owner nicht einverstanden ist. Bei einem Reviewer hingegen scheint es allerdings mehr als nur die üblichen Auslegungsprobleme zu geben und es ist mehr als nur ein Cacher hinsichtlich der Entscheidungswillkür verschnupft. Nun soll eine Petition an Groundspeak den Reviewer Fritz-aus-Bayern endgültig absägen.

Manchmal wird ein eingereichtes Listing abgelehnt, obwohl der gleiche Reviewer derartige Caches bereits schon veröffentlicht hat. Gerne wird hierfür das Totschlagargument…

Der Grund dass andere, unter Umständen ähnliche Caches auch freigeschaltet wurden ist kein Argument für eine Freischaltung

… verwendet. Letztendlich gibt es wohl so gut wie keinen Reviewer, der nicht in irgendeiner Form mal mit den Argumenten eines Owners kämpfen musste. Am Ende kann man bei vermeintlichen Fehlentscheidungen immer noch eine Mail über den großen Teich schicken… auch wenn das oft nicht wirklich etwas bringt.
Ich persönlich kann zu Fritz-aus-Bayern nicht wirklich etwas sagen. Die einzige Entscheidung, mit der ich nicht einverstanden war, war letztendlich ein Verstoß gegen die Guidelines… auch wenn man angesichts der positiven Zusammenarbeit zwischen Geocachern und Jägern an dieser Stelle einfach mal über den Schatten springen und Jeremy in Seattle mit seinen schwammig formulierten Guidelines einen guten Mann hätte sein lassen können. Es kamen zwar immer mal wieder irgendwelche Diskussionen zu Fritz auf, am Ende konnte ich aber einige der kritisierten Entscheidungen durchaus verstehen und hätte sie an seiner Stelle vermutlich ähnlich getroffen.
Vorhin erreichte mich die Mail eines Cachers, der zusammen mit anderen Betroffenen nach einem Gespräch mit einem Vertreter von Groundspeak eine Petition aufgesetzt hat.

Petition an Groundspeak Inc.: Weg mit Fritz-aus-Bayern
Bereits zu Anfangszeiten von Geocaching.com, einer Plattform von Groundspeak inc. wurden sogenannte Reviewer, ehrenamtliche Geocacher eingesetzt um die Regelkonformität von Geocaches vor der Veröffentlichung auf der Plattform zu überprüfen. Auf die Frage hin, wie man denn Reviewer wird, bekam man von Groundspeak und anderen Revierwern immer die Antwort: „Groundspeak sucht sich als Reviewer erfahrene Geocacher aus, die sich gut mit dem Regelwerk von Geocaching.com auskennen und ein hohes Ansehen in der lokalen Cachercommunity haben.“
Am 26. Oktober 2009 wurde der Fürther Cacher „Nightjar“ zum Reviewer „Fritz-aus-Bayern“ berufen und erledigte seine Arbeit zunächst sehr vorbildlich. Mit der Zeit gab es aber immer mehr Probleme zwischen „Fritz-aus-Bayern“ und der Cacherszene. Die Fronten verhärteten sich!
Reicht ein Cacher einen Geocache zum Publish ein, in dem sich ein Fehler eingeschlichen hat und dieser von Fritz-aus-Bayern reviewt wird, sind riesen Probleme vorprogrammiert. Wird von Fritz-aus-Bayern ein Fehler gemeldet und dieser vom Cacheowner innerhalb von 10 Minuten korrigiert, bekommt man nicht selten erst nach mehr als einer Woche wieder eine Reviewernote von Fritz-aus-Bayern. Häufig wird dann ein weiterer Fehler moniert, der schon im 1. Listing vorhanden war. Es sind Caches bekannt, die mehr als 6 mal zur Wiedervorlage mussten und erst nach 2 Monaten in Form eines neuen Listings durch einen anderen Reviewer veröffentlicht wurden. Die von Fritz-aus-Bayern bemängelten Punkte waren und sind in den Guidelines von Groundspeak nicht zu finden!
In der Vergangenheit kam es auch des Öfteren vor, dass Fritz-aus-Bayern Caches grundlos Archiviert hat und auch auf schriftliche Nachfragen, warum der Cache archiviert wurde nicht reagiert hat. Ebenso wurden von Fritz-aus-Bayern mehrfach Caches mit fadenscheinigen Begründungen Archiviert oder gar nicht erst gepublished. In kürzester Vergangenheit gab es wieder große Probleme mit Fritz-aus-Bayern die fast eskalierten. Von Fritz-aus-Bayern wurden Events abgelehnt, wenige Tage später allerdings mit fast selben Wortlaut von anderen Ownern veröffentlicht. Eine Kommunikation mit Fritz-aus-Bayern ist nur schwer bis gar nicht möglich, da er auf eMails nur mit einer Verzögerung von mehreren Tagen bis Wochen antwortet.
Weitere Beispiele dürfen gerne von Unterschreibenden der Petition mit angehängt werden!
Wir fordern Groundspeak deshalb auf: Beendet die Zusammenarbeit mit Nightjar / Fritz-aus-Bayern sofort! Fritz-aus-Bayern schadet der Firma Groundspeak und insbesondere dem Hobby Geocaching. Viele Geocacher veröffentlichen auf Geocaching.com schon gar keine Caches mehr, nur wegen Fritz-aus-Bayern!
Ziel der Petition ist es, mindestens 1000 Unterschriften zu sammeln!

Quelle: Petition

Das Argument, dass er nicht zeitnah auf E-Mails antwortet, dürfte wohl eher ein Problem der gehäuften elektronischen Post sein… gerade bei den kritischeren Reviewern dürfte das Postfach die tägliche freiwillige Arbeit schnell zum Erliegen bringen.
Es wäre vermutlich der erste Reviewer, der von der Community abgesägt wird. Da ich mich nicht zu den betroffenen Cachern/Ownern zähle und ich aus dem nahen Ausland aka Bayern in letzter Zeit nur wenig bis gar nichts über die Probleme mit Fritz-aus-Bayern gehört habe, könnte ich mich in diesem Fall natürlich täuschen. Dennoch stellt sich mir die Frage, ob man derartig schwere Geschütze auffahren muss, um einen unliebsamen Reviewer loszuwerden. Soll man als Reviewer lieber alle Dosen freischalten, um nirgends anzuecken und nicht die Aufmerksamkeit des Mob zu erregen?
Der Umstand, dass die Reviewer im Osten all die tollen LP-Caches ermöglichen und die Kollegen im Westen bei fehlender Genehmigung des Grundstückeigentümers das Listing bereits vor dem Publish ins Archiv schicken… man könnte sich auch hier eine Petition aus dem Ärmel schütteln und würde sicher 1000 Cacher finden, die dafür ihre Unterschrift hergeben…
Auch wenn man es meinen Artikeln nicht immer anmerken mag, ich gehe i.d.R. vom Positiven im Menschen aus. Die Petition ist sicherlich eine gute Grundlage um sich in einer großen bayerischen Runde mit Fritz-aus-Bayern zusammenzusetzen und mit Unterstützung anderer Reviewer das dringend notwendige Gespräch zu führen. Auch wenn die Fronten, wie es scheint, schon verhärtet sind, so sollte man auch mit scheinbar beratungsresistenten Reviewern immer noch reden können. ;-)

Da es wohl vermehrt die bayerischen Cacher betrifft, habe ich auf eine Umfrage alà „Pro vs. Kontra FaB“ verzichtet. Ich kann mir vorstellen, dass das Thema einige Cacher bewegt, bin gespannt was der blau-weiße Staat zu berichten hat und hoffe auf eine sachliche Diskussion zum Thema FaB.

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Datum: Sonntag, 6. Oktober 2013 20:56
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52 Kommentare

  1. 52

    @suchfischer also ich würde mich über einen Hauch von richtiger Rechtschreibung freuen…

  2. 51

    so, habt ihrs endlich geschaft den fab rauzumobben. habt ihr gleich den event „fritz ist weg“ geplant oder den powertrail vor seiner haustür in fürth?
    armselig! da hat endlich mal ein reviewer den a… in der hose und will das cachen nicht noch mehr in veruff gerät wird er rausgemobbd.
    und bist du nicht wilig beschwer ich mich gleich so wie im handel.
    freut ihr euch auch schon auf richtig geile dosen an polizeigebäuden, mitten in autobahnkreutzen, eisenbahngleisen und lost places in privatgrundstüken?. ein kreuz und quer multi :wallbash:
    im natuschutzgebiet oder weihnachtsevent in einer höhle wäre doch auch mal was.
    ganz toll was ihr da gemacht habt. was nicht ins eigene dosenbild passt, wird passend gemacht.
    pfu deibel … :zensur:

  3. 50

    Neuer Status von Fritz-aus-Bayern: Inactive Premium Member.

  4. 49

    Die Kollegen d4rkm00n, 2 und Fritz-aus-Bayern sind nicht mehr als Reviewer tätig.

  5. 48

    […] haben, ebenfalls um den Job bangen müssen? Wird Groundspeak auf gleiche Weise reagieren, wenn sich die Beschwerden der Kunden Geocacher häufen? Eines ist sicher, der FTF ist in dem Fall schon mal weg… mal sehen ob und wann der STF und […]

  6. 47

    @Olddeath: Zumindest gibt es Reviewer, die von Groundspeak bezahlt werden, wenn sie offizielle Termine für das Unternehmen wahrnehmen. Ob die dann aber eine gehobenere Funktion wahrnehmen weiß ich nicht. Zeit für eine besser organisierte Unernehmensstruktur wäre es auf jeden Fall.

  7. 46

    Ich hatte noch nie Probleme mit dem Fritz aus Bayern, hab grad mal nachgeschaut, er hat auch einige meiner Caches in Bayern published. Die besagten Fledermausschutzgebiete sollte man respektieren, hab da mal paar Listings, die hier aufgelistet sind, überflogen. Über den Rest kann ich nicht viel sagen. Wenn bei meinen Caches mal was nicht in Ordnung war, dann hab ich einen Fehler gemacht, zwar erstmal gemurrt, aber dann klein bei gegeben, da ich die Arbeit der Reviewer schätze. Man kann halt nicht überall einen Cache hinlegen, dass ist doch klar oder? Ich wollte mal einen in Sachsen legen, mit Kryphtografie drin, der wurde abgelehnt, hier in Bayern ist das gleiche möglich. Das war schon bissel verwunderlich. Es gibt in der Tat Auslegungen, die der eine oder andere halt anders sieht.

  8. 45

    Hi
    I.M. sind alle Reviewer doch gleich gestellt,oder?
    Kann man den da nicht einen oder mehrere alten Hasen (der Reviewer) zu „Ober“Reviewern machen.
    Wie eine Art Schichtleiter oder Vorgesetzter! :sm:
    Der soll, dann in Problemfällen, sich den Cache nochmal ansehen.
    Bevor der ins Archiv wandert
    Klar, das löst nicht alle Probleme aber vielleicht kann man so Pappnasen bei den Reviewern entdecken!
    Und es nimmt ihnen das Machtgefühl den auch sie werden ja kontroliert!

    Gruss

    Olddeath
    Kevin

  9. 44

    Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mit Fritz eigentlich bislang keine ernsthaften Probleme. Wenn ein Listing abgelehnt wurde, war es klar ein Fehler von mir.

    Ich hab auch nen Cache, der in nem kleinen Felsenloch liegt. Es kam dann prompt die Reviewer-Note, dass ich für einen Höhlencache wegen des Fledermausschutzes eine Genehmigung bräuchte. Nach meiner Versicherung, dass in dem kleinen Loch nie eine Fledermaus überwintern wird und dass ich mir ganz gewiss keine Genehmigung holen werden, war der Cache 10 Minuten später freigeschaltet.

    Wenn man übrigens einen bestimmten Reviewer für seinen Cache haben möchte, setzt man einfach den Reviewernamen in eckigen Klammern vor den Cachenamen, z.B. „[LieblingsReviewer] Mein erster Kätsch“.

    Grüße,
    Tom

  10. 43

    @D-Buddi: Dein Vorschlag, einfach einen anderen Reviewer zu bemühen, klingt im ersten Moment eigentlich ganz gut. Allerdings frage ich mich, wie das wohl konkret ablaufen würde. Würde tatsächlich ernsthaft ein Reviewer die Entscheidung eines Kollegen torpedieren? Von dem, was ich bisher so von Reviewern an öffentlichen Äußerungen mitbekommen habe (z.B. aus Deiner Reviewersprechstunde), scheinen die allesamt einen Höllenrespekt vor ihrem Sinngeber zu haben und drücken sich dementsprechend stets gleichermaßen floskelhaft aus und vermeiden jegliche konkrete Stellungnahme (gilt übrigens auch für so ehrenwerte Reviewer wie Stash-Lab oder StoerteBreker, auf die ich sehr große Stücke halte). Vielleicht könnte sich ja der eine oder andere Reviewer hier mal zu einem Statement hinreißen lassen, aber nach meiner Erfahrung wird das nicht passieren, weil … geht eben nicht.

    Viele Grüße
    Gerald

  11. 42

    Ich hab ja auch schon eingie Caches versteckt, sowohl unter meinem Account als auch unter einem Gemeinschafsaccount.
    Und mit welchem reviewer habe ich immer nur scherereien? RICHTIG! DER FRITZ!!! Deswegen habe ich in letzter Zeit auch keine Caches mehr gelegt… Wenn der Aufwand sich mit dem Reviewer rum zu ärgern größer ist als einen aufwendigen Cache zu basteln und verstecken läuft wohl irgendwas schief…
    Deswegen habe ich die Petition die ich im August vorgelegt bekommen habe auch unterschrieben und werde die jetztige auch wieder unterschreiben…
    Fritz aus Bayern ist eine zumutung…
    Fritz kann man vielleicht auf einfache caches ansetzen wo man nur auf den grünen knopf drücken muss, nicht aber für caches wo man etwas nachdenken muss…

    WEG MIT DEM VOGEL… DER SCHADET GEOCACHING MEHR ALS ER HILFT….

  12. 41

    @Steinpilzle Motzen? Ich will ja keinen Reviewer los werden… Konstruktiver Vorschlag? Anderen Reviewer bitten das mal anzuschauen oder zu publishen. Und warum sollte man nicht den leichten Weg gehen in einem Spiel, Pseudo-ich-bin-hart-und-gehe-den-steinigen-Weg finde ich nicht so den Brüller :roll:

  13. 40

    Auch mit 10000 Unterschriften werdet ihr nichts erreichen.

    Hatte mit FaB auch schon zusammengearbeitet und es gab keinerlei Probleme.

    Die von ihm gefundenen Fehler waren Nachvollziehbar, wurden dann auch von mir umgehend ausgebessert und einen Tag später hat er alles freigeschaltet.
    Mir wurde auch erklärt wieso dies und jenes nicht geht und auf was ich zu achten habe.
    Ich zu meinem Teil muss sagen das ich keine Probleme mit ihm hatte :irre:

  14. 39

    @ D-Buddi,

    ich hatte Dich ja (weiter unten) schon mal gefragt, was denn Dein Vorschlag ist, wie ein Reviewer „abgesetzt“ werden sollte. Mach doch mal einen konstruktiven Vorschlag als nur den leichten Weg des „weiter so“ bzw. des Motzens zu gehen.

  15. 38

    Wo hier gerade der Vergleich zwischen Revolution und Reviewer-Bashing gewaltsam an den Haaren herbeigeschleift wird…. Bei den Revolutionen ist es ja bekanntermaßen so, dass der gewissenhafte Deutsche erst eine Bahnsteigkarte löst, bevor er den Bahnhof stürmt – kauft der gewissenhafte Deutsche auch erst eine Premium-Mitgliedschaft, bevor er zur Revolution gegen Reviewer aufruft ?

    SCNR.

    chrysophylax.de

  16. 37

    bei WIR bekomme ich immer Pickel auf dem Spargel, warum meinen nur immer wieder andere Menschen sie dürften für mich mit sprechen? :wallbash: Und bei Reviewer-Bashing den Vergleich zu Revolutionen zu ziehen… :doh:

  17. 36

    Die Idee der Petition an sich finde ich gut. Allein der Versuch ist besser, als ewig und 3 Tage in irgendwelchen Foren oder Blogs ergebnislose Diskussionen zu führen. Gemeinsam ist man stark oder zumindest stärker! WIR sind Geocaching und nicht Groundspeak!
    Im Jahre 1989 sind tausende Menschen im Rahmen einer friedlichen Revolution auf die Straße gegangen, weil sie mit dem System, in dem sie lebten nicht einverstanden waren. Was kurze Zeit später geschah, sollte jedem deutschen Staatsbürger bekannt sein. Leider sitzt die Zentrale, die für das von vielen Cachern kritisierte System verantwortlich ist, nicht in Deutschland…

  18. 35

    Ja, auch ich hab meine Erfahrung mit FaB ;)

    Einen netten Multi-Cache erstellt und wollte ihn veröffentlichen.
    OK, 2 mehr oder weniger kleine Probleme.
    Überarbeitet, jetzt gehts los.. ;)
    Ne, OC.de Link muss weg. OK, auch das. Jetzt aber dachte ich… :)
    Das Spiel hat sich insgesamt 4-5 mal wiederholt mit Dingen die man gleich alle auf einmal hätte aufzeigen können. Irgendwann war ich dann etwas genervt und fragte ob das Absicht sei und warum nicht gleich am Anfang auf alles hingewiesen wird. Die Frage hatte er nicht beantwortet.

    Seit dem liste ich nicht mehr bei GC und habe keinen Ärger mit FaB ;)

  19. 34

    Hier mal nur ein paar Beispiele von FaB aus den letzten Tagen: http://coord.info/GLCE4068 http://coord.info/GC3Y08Q

    Die massenhafte und ohne Rücksprache durchgeführte Deaktivierung von FaB ist eine Frechheit. Ob er damit Verständnis für sein Anliegen findet bezweifle ich. Damit hat er wohl den Fledermäusen eher einen Bärendienst erweisen.

    Komisch ist auch, dass es in Bayern Höhlen gibt, die bis Mitte Oktober offiziell besucht werden dürfen (sprich der Bayrische Staatsforsten (BaySf) kassiert dafür Eintritt). Verstößt er damit nicht gegen die genannten Gesetze zum Schutz der Fledermäuse???. Bei der Führung durch die Höhle bekommt man dann noch schön erklärt, dass die Höhlen wichtige Rückzugsgebiete für Fledermäuse sind.

    Aber das Beste: Nicht alles Cacher sind von der besonderen Fledermausfürsorge des FaB betroffen. Für manche scheint es besondere Ausnahmen zu geben. Alle sind gleich, nur Manche sind gleicher. Oder traut er sich nicht an die besagten Cacher?

  20. 33

    Weg mit den Reviewern!

  21. 32

    @Marschkompasszahl
    >> bei “Funkloch #2″ war es der Fritzl, der den Cache deaktivierte,
    >> weil er plötzlich eine Genehmigung vom Bundesamt blablabla haben wollte.

    …und als Begründungsstütze einen Schnipsel aus einem Filmtrailer anführte in dem sinngemäß gesagt wird ‚wenns nicht richtig abgeschlossen ist kann man ja rein gehen‘, das wollen wir mal nicht ganz vergessen. Der Cache hatte zu jener völlig andere Probleme, die viel mehr mit der rheinland-pfälzischen Inquisition im Zeichen der heiligen Fledermaus zu tun hatten. Es hätte auch wahrlich keinen FaB gebraucht, denn die Owner wurden ja schon tätig.

  22. 31

    Mein einziger Kontakt verlief bisher so:

    Fritz-aus-Bayern war es, der mir erklärte, dass man zu „Lost Place“ im Regensburger Cinemaxx kein Event veranstalten dürfe. Wenige Tage später schaltete er genau dort zu genau diesem Thema ein Event frei. :-?

    Ob er vergessen hat, was er mir erzählt hatte, oder ob es doch daran lag, dass der Event-Owner einen Coinshop betreibt, kann ich nicht beurteilen – eine Antwort ist er mir bis dato schuldig geblieben… :wallbash:

  23. 30

    Hiermit möchte ich mich als Organisator dieser Petition erst einmal bei JR849 für das veröffentlichen bedanken.
    Wie ich zwischenzeitlich erfahren habe, ist von einer anderen Gruppierung bereits eine Petition mit mehr als 1000 Unterschriften gegen Reviewerwillkür, insbesondere von Fritz-aus-Bayern auf dem Weg nach Seattle. Da war scheinbar jemand auf demselben Dampfer wie wir!
    Denn noch möchte ich hier gerne die Beweggründe für das Erstellen der Petition hier veröffentlichen:
    In Deutschland gibt es aktuell 62 Reviewer. Wenn man nun nach „Geocaching Reviewer Probleme“ googlet findet man genau einen Namen überdurchschnittlich oft, um nicht zusagen fast ausschließlich – FRITZ AUS BAYERN.
    Hauptproblem von Fritz aus Bayern ist einfach sein Problem keine Konflikte lösen zu können. Er ist kein Korintenkacker der auf die Guidelines pocht – damit könnten wir ja leben. Das Problem ist, dass Fritz aus Bayern sich seine eigenen Guidelines macht. Wenn man dann einen Cache von ihm abgelehnt bekommt und eben jenen Punkt in den Richtlinien nicht findet, fragt man logisch nach, wo das denn steht. Darauf bekommt man dann keine Antwort – NIE! Ich warte heute noch auf eine Antwort für ein Event von 2012.
    Weiterer Punkt ist seine mangelnde Flexibilität. Ich wollte z.B. letztes Jahr einen LostPlaceCache legen. Ich hatte eine mündliche Erlaubnis des Eigentümers (Verwalters) ala „Wenn ich dir eine Erlaubnis gebe muss ich für die Wegesicherungspflicht Haftung tragen. Wenn du jetzt aber einfach gehst und den Cache trotzdem legst, weiß ich von nichts. Probleme wirst du von mir dafür keine bekommen!“ Fritz aus Bayern hat das als fehlende Erlaubnis direkt archiviert.
    Weiteres Problem: Ein Cacherfreund von mir wollte in Regensburg ein Event veranstalten. Wurde von Fritz abgelehnt. 2 Tage später wurde ein Event mit fast wörtlich übernommenen Listing veröffentlicht. Anderer Owner selber Reviewer. Fritz bleibt seiner Linie also auch nicht treu!
    Das sind nur einige wenige Argumente die gegen den Reviewer sprechen. Weitere habe ich in der Petition aufgeführt und in zig Foren kann man auch noch mehr darüber lesen!
    Nun möchte ich noch auf einige Postings eingehen:
    @DBuddi: Damit, dass man Fritz aus Bayern einfach raus schmeißt rechne ich nicht. Uns würde es reichen, wenn man ihm einen Rücktritt nahe legt. Aber es gibt Menschen, die klammern sich an die Macht.
    @massafranz: In NRW und RP geht es um einiges gesitteter zu als bei uns in Bayern. Was würde denn in Bayern ohne Fritz engmaschiger zugehen?
    @clownfisch: Ich muss dir zu 100% zustimmen!
    @Mark: Tabula.Rasa ist ein sehr nettes Pärchen mit dem man auch bei Problemen offen reden kann. Das Archivieren wird aber wohl von Skripten weitgehend automatisiert.
    @cache-matze: Groundspeak ist ein Unternehmen, Deutschland ist der größte Markt. Bayern ist eines der aktivsten Bundesländer. Wenn Groundspeak es sich durch seine freiwilligen weiter mit den Cachern verschätzt, brauchen sie sich nicht wundern, wenn Marktbegleiter wie OC immer stärker werden.
    -x Zum Abschluss bleibt mir nur noch zu sagen: Wir freuen uns über jede Unterschrift. Auch Cacher die bei der ersten Petition schon unterschrieben haben, dürfen gerne noch einmal Unterschreiben. Was ein Cacher schreibt interessiert Groundspeak vielleicht nicht, wenn aber ein großer Anteil der Cacher aus einer bestimmten Region sturm laufen, müssen sie reagieren!

    Johannes / HannesJo

  24. 29

    @Gerald:
    Nur, wenn so ein Verhalten zugelassen wird.
    Der Unterschied, denn Du natürlich zurecht ansprichst, macht die Sachlage meines Erachtens nur noch verkorkster.
    Verträge schützen schließlich auch die Arbeitnehmer.

    Nun sind Reviewer ehrenamtlich tätig (was an sich schon eine weitere ziemliche Unart von Groundspeak ist…). Aber soll das bedeuten, dass schlechte Arbeit (was auch immer darunter fällt, aber man kann jede Arbeit schlecht ausführen) aus Dankbarkeit ignoriert werden sollte?
    So scheint es ja weitesgehend zu laufen. Es scheint niemand die Arbeit der Reviewer zu kontrollieren!

    Dadurch ergeben sich inkongruente Verhaltensweisen.
    Dadurch können Reviewer ihre Machtposition raushängen lassen.
    Dadurch drohen Reviewern (offenbar) keine Konsequenzen, wenn sie tatsächlich Mist bauen.
    Und dadurch bauen sich schließlich all die Aggressionen gegen die Reviewer und teilweise gegen das Reviewing auf, die dann auch z.B. in solche Petitionen münden.

    Wenn ich so darüber schreibe habe ich fast das Gefühl Groundspeak benutzt die Reviewer tatsächlich nur als Schutzwall!. Denn:

    Würde Groundspeak selbst die Regeln durchsetzen oder würde durch Kontrolle dafür sorgen, dass alle Reviewer ihre Guideline gleichermaßen durchsetzen (müssten), wären doch sie selbst das Ziel der Aggressionen, wenn jemand wegen 159m einen Cache nicht legen darf (oder was auch immer).
    Stattdessen werden Regeln aufgestellt und arme Freiwillige gesucht die dafür sorgen, dass sie zumindest einigermaßen durchgesetzt werden. Bei Problemen sind sie aus der Schusslinie.

    So. Jetzt habe ich den Faden verloren. %-) Was ich sagen wollte ist, dass das ganze System unausgegoren ist, so!

    Konspirative Grüße,
    Robin(888)

  25. 28

    @Robin888: Der Unterschied zwischen einer Kassiererin und den Reviewern bei Groundspeak ist ein sehr tiefgreifender. Die Kassiererin wird BEZAHLT und hat einen Vertrag, demgemäß sie für das Gehalt eine gewisse Leistung zu liefern hat. Die Reviewer bei G$ machen den Job ehrenamtlich und soweit ich weiß ohne Vertrag. Dass da vielleicht der eine oder andere bewusst oder unbewusst auf die Idee kommt, als „Vergeltung“ für seine Mühe mal ein wenig die Machtposition raushängen zu lassen, ist doch damit fast vorprogrammiert.

    Viele Grüße
    Gerald

  26. 27

    Daran (an dieser Petition, diesem Artikel, aber vor allem an den Kommentaren) kann man mal sehen, was mangelnde Konkurrenz bewirken kann. :-/
    Ich zitiere mal Schrottie von weiter unten:

    Groundspeak ist ein Unternehmen und das wird sich sicherlich nicht von irgendwelchen lustigen Unterschriftensammlungen von seiner Geschäftspolitik abbringen lassen.

    Jedes nicht-monopolistische Unternehmen würde seine Geschäftspolitik durchaus an den Markt anpassen. Aber das hält Groundspeak ja schlicht nicht für nötig.

    Ohne jetzt auf diesen speziellen Sachverhalt einzugehen (da ich zu dem Reviewer auch nichts sagen kann) frage ich mich, was denn mit einem Reviewer passiert, falls dieser wirklich untragbar werden sollte. Über appeals habe ich bisher auch nichts Positives gehört. Es ist natürlich verständlich, dass „Mitarbeiter“ Unterstützung erfahren. Aber irgendwann ist ein Punkt erreicht an dem auch Konsequenzen gezogen werden müssen.

    Wenn ein(e) Kassierer(in) regelmäßig Fehlbeträge in der Kasse hat (egal ob Plus oder Minus, zuviel ist fast schlimmer, weil das heißt, dass mind. ein Kunde zuviel bezahlt hat) und sich dann auch noch Beschwerden der Kunden über die beschäftigte Person häufen (unfreundlich, pampig, langsam, macht Fehler), dann würde sich jeder Chef fragen, ob er es sich erlauben kann die Person weiterzubeschäftigen oder ob er es schafft die Probleme aus der Welt zu schaffen (über Fortbildungen etc.).

    Ich bezweifle auch, dass eine Petition etwas bringen wird. Aber: Was würde denn helfen? Groundspeak boykottieren? Naja…

    Robin(888)

  27. 26

    Wenn alle Kontaktversuche geblockt werden und ein Gespräch nicht zustande kommt, ist eine Petition bestimmt nicht falsch. Eine einzelne Stimme geht halt auch schnell unter. Ob dieser Weg zum gewünschten Ziel führt und was das für Folgen in der zzukunft hat wird sich zeigen.

    Ich finde es aber bezeichnend, das ich im Zusammenhang mit negativen Reviewer-Erlebnissen immer wieder die gleichen Namen höre. „FaB“ und „Eigengott“.

    Mit beiden hatte ich selber noch nicht zu tun. Aber das bei so vielen Reviewern (über 60 wenn ich richtig gezählt habe) in Deutschland immer nur diese beiden Namen fallen zeigt schon ein gewisses Muster auf.

    Und in einem bin ich mir sicher. Die anderen Reviewer haben genau die gleichen Probleme, Regelverstöße u.s.w., nur können die diese anscheinend besser kommunizieren und damit leichter aus der Welt schaffen bzw. erklären sie besser warum etwas nicht geht und es bleibt weniger Frust beim Cacher zurück.

    Somit stellt sich die Frage: ob diese 2 Reviewer für diese Aufgaben wirklich noch geeignet sind. Was ich zum Glück nicht beantworten muß.

  28. 25

    tabula.rasa über einen Kamm mit FaB zu scheren wäre wohl nicht angemessen. Von diesem Einzelfall auf ein generelles „Fehlverhalten“ zu schließen würde der Sache nicht gerecht werden. Und da tabula.rasa ja die sind, die alle alte Dosen dicht machen, sind es zweifellos diejenigen, die hier diejenigen sind, die in der Schusslinie stehen. Dazu haben wir nur die eine Seite der Beteiligten gehört – wer weiß, was sich da noch in Hintergrund abgespielt hat…

  29. 24

    Ich kann ueber die Petition auch nur lachen.

    Neue Reviewer werden von den derzeitigen Reviewern an Groundspeak vorgeschlagen.
    Daher kann der umgekehrte Weg (also das Absetzen) im Grunde auch nur von den uebrigen Reviewern vorgeschlagen werden.

    Dass es auch unter den Reviewern einige gibt, die einzelne Kollegen kritisch sehen, weiss ich. Waere vielleicht mal ein Thema fuer RoT :D

    Eine oeffentliche Petition fuehrt IMHO hoechstens dazu, dass sich die Reviewer jetzt nicht mehr trauen, in diesem Fall was zu unternehmen, weil sie sich nicht von der Community treiben lassen wollen.
    Die Petition wird meiner Meinung nach vermutlich also genau das Gegenteil des gewuenschten Ergebnisses bringen.

  30. MarschkompasszahlNo Gravatar
    Montag, 7. Oktober 2013 12:57
    23

    @JR849: ooops… stimmt. Beim „Buch des Dieners“ ware es tabula.rasa, der auch ein heißer Kandidat für den heißen Stuhl wäre; bei „Funkloch #2“ war es der Fritzl, der den Cache deaktivierte, weil er plötzlich eine Genehmigung vom Bundesamt blablabla haben wollte.
    Anyway. Gibt wirklich nette und kompetente Reviewer, aber diese beiden scheinen nicht dazu zu gehören.

  31. 22

    @D-Buddi: Da verwechselst Du etwas. Das tote Pferd heißt OC.com. OC.de atmet zwar auch schon ziemlich schwer, aber seit der letzten positiven Veränderungen auf OC, die die Seite immer „leckerer“ machen und der negativen Änderungen auf GC.com ertappe ich mich immer wieder bei dem Gedanken, dem siechenden Wiederbelebung angedeihen zu lassen. Ich bin da allerdings mit mir selbst noch in einer gespaltenen Phase.

    Viele Grüße
    Gerald

  32. 21

    muhahaha, die Andeutung auf oc.de zu wechseln durfte ja nicht fehlen :lol: und stimmt, ein Wechsel auf tote Pferde erfordert wirklich Mut (oder wie man das nennen mag) :lachtot:

  33. 20

    tabula.rasa dürfte auch ein Bot sein, der einfach alles archiviert, was in ein bestimmtes Muster passt. In dem Fall ist das eben das Log „Mir ist aufgefallen, daß dieser Cache…“.

  34. 19

    @Marschkompasszahl: Beim „Das Buch des Dieners“ war es aber nicht FaB… oder hab ich was übersehen?
    Die Petition gegen tabula.rasa ist aktuell noch nicht an der Reihe, ich melde mich bei dir wenn es soweit ist.
    ;-)

  35. 18

    Ds Wort „albern“ war so ziemlich das erste was mir durch den Kopf ging. Denn nichts anderes ist eine solche Petition. Groundspeak ist nicht der deutsche Bundestag, Groundspeak ist ein Unternehmen und das wird sich sicherlich nicht von irgendwelchen lustigen Unterschriftensammlungen von seiner Geschäftspolitik abbringen lassen.

    Und Groundspeak steht eben zu seinen Reviewern, unabhängig davon, ob sie in den Augen der zahlenden Kunden dafür geeignet sind oder nicht. Denken wir doch nur mal zurück an die Episode, bei der TandT alias 2 die deutsche Community brüskierte, indem er nachträglich ein Event für sich und seine Kumpel freischaltete. Nach dieser Aktion hätte die umgehende „Entlassung“ folgen müssen, aber nein, Groundspeak gab sich mit einer kleinen Stellungnahme zufrieden, in der er Besserung gelobte. Die Community übrigens auch. Klar, will man doch später noch eigene Dosen veröffentlicht haben, da könnte ein nachtragender Reviewerkollege ja möglicherweise blocken.

    Den FaB selbst habe ich bisher persönlich nur beobachtend erleben dürfen, da aber prompt so, wie man ihn aus Erzählungen kannte. Naja, ich habe herzlich gelacht, immerhin hat er einen Cache aus Gründen nicht veröffentlicht, die man so nichtmal in den heiligen Guidelines findet. Hauptsache meckern. Mir wars egal, denn ich kam gerade vom FTF bei diesem Cache. Schade fand ich es nur für den Owner, dem hier unnütz Arbeit gemacht wurde. Glücklicherweise wussten ich und ein weiterer Cacher was der Fritz denn möglicherweise meinen könnte und konnten somit beratend tätig werden, damit der cache einige Tage später doch noch an den Start gehen konnte.

    Aber wird so eine Petition etwas ändern? Nein. Wenn man mit den Reviewern nicht einverstanden ist, dann muss man eben seine Konsequenzen ziehen. Zum Beispiel einfach nicht mehr dort listen, wo ein Fritz-aus-Bayern im Weg stehen könnte.

    Aber dazu gehört Mut. Meckern ist wohl irgendwie leichter…

  36. 17

    Als Owner im Bereich München hatte ich schon mit diversen bayrischen Reviewern zu tun, darunter auch FaB. Auch bei mir war es so, dass es mit FaB am schwierigsten war, v.a. wegen des angesprochenen Kommunikationsverhaltens. Mit anderen Reviewern lief es immer super.

    Ähnliches hab ich auch immer wieder von anderen Ownern gehört. Die Haltungen zu FaB liegen zwischen „Nervt mit seiner Überkorrektheit und Sturheit“ bis hin zu „Geht gar nicht, Reviewer_willkür_ in Reinkultur“. Dass es so eine Petition gibt, wundert mich also überhaupt nicht, auch wenn ich sie persönlich wohl (noch) nicht unterschreiben würde.

  37. 16

    Wir haben in Bayern mehrere Reviewer, die ihren Job super machen. Sie halten sich an die Regeln, arbeiten mit gesundem Menschenverstand, winken aber nicht alles blind durch. Wenn es Probleme gibt, bringen sie es fertig, einem zu erklären, wo man nachbessern muss. Ein gutes Miteinander eben.

    Bei FaB fehlt es an so vielem. Hauptkritikpunkt ist seine Unfähigkeit (oder Unlust) zur angemessenen Kommunikation. Wenn man überhaupt Antwort bekommt, dann gleich das oft einem Mystery wo man erraten muss, was er denn überhaupt meint. Ich habe es vor über zwei Jahren schon kund getan. Ich halte FaB für den Job als Reviewer mehr als ungeeignet und bin daher der Meinung, dass es für alle Seiten die beste Lösung wäre, wenn er diesen Job nicht mehr ausführen würde. Zweimal habe ich ihn bisher persönlich erlebt, was mein Bild nur bestätigt hat.

  38. 15

    @badnerland: Mehr als die E-Mailadresse und den Namen Johannes aus Landshut hab ich nicht. Die Listen wurden aber soweit ich weiß schon auf diversen Events zur Unterschrift ausgelegt und bisher haben sich 219 Cacher eingetragen.
    Ich hoffe ja, dass sich die Initiatoren hier auch zu Wort melden. Ein anderer Blickwinkel schadet manchmal nie. ;-)

  39. 14

    Was ist denn ein Reviewer? :o
    Da ich nur auf Opencaching cache kenne ich diese Spezies nicht :winken:

  40. 13

    Sachen gibt es :doh: Ich glaube, das sich da Leute Probleme machen bzw. daherreden, die eigentlich keine sind. Ich weiss auch gar nicht was derlei Angriffe auf einen Reviewer sollen :roll:

  41. 12

    Wer steckt denn eigentlich hinter dieser „Petition“?

  42. MarschkompasszahlNo Gravatar
    Sonntag, 6. Oktober 2013 23:54
    11

    Allein die Archivierung des Caches „Das Buch des Dieners“ (GC375BH) spricht für sich und für das Absägen des Reviewers.
    Jeder Mensch macht Fehler, greift mal daneben oder schießt übers Ziel hinaus. Aber dann sollte man auch Mann genug sein, diese einzugestehen und zu revidieren. Eben diese Ehrlichkeit geht wohl manchem Reviewer ab. Aber in puncto Kommuniation ist manch ein Sprachcomputer der Bahn herzlicher und einfühlsamer als so mancher Reviewer. Und wer zudem noch kommunikative Defizite aufweist, scheint mir für den Job auch nicht geeignet. Ob eine Petition jedoch etwas mehr bewirkt als eine Mail ins Nirwana (appeals @ gc.com), wage ich zu bezweifeln. Aber probieren kann man es ja.

  43. 10

    Ich habe von Fritz-aus-Bayern noch nie gehört, aber er scheint mir das Äquivalent zu unserem eigengott zu sein…
    Ich glaube nicht, dass man mit der Petition irgendwas erreichen wird. Würde Groundspeak darauf reagieren und den Wünschen nachkommen, hätten sie schneller das nächste Ding im Posteingang, als sie gucken können und würden vermutlich aufgefordert, sich von einem unliebsamen Reviewer nach dem Anderen zu verabschieden…
    Ich finde es allerdings auch nicht gerechtfertigt, dass die ehemals noch so angesehenen Cacher, nach ihrer Erhebung in den Reviewerstand praktisch unkontrolliert schalten und walten können und Groundspeak es sich so einfach macht, immer nur zu sagen „die machen schon alles richtig“.
    Dazwischen bleibt wohl nur der Dialog, der denkbar schlecht anlaufen kann, wenn eine Seite nicht zu Kommunikation bereit ist…
    Aber wie gesagt, diesen Fritz da unten kenne ich nicht und kann mich zu ihm speziell nicht äußern…

    P.S.:“Auch wenn man es meinen Artikeln nicht immer anmerken mag, ich gehe i.d.R. vom Positiven im Menschen aus.“
    Richtig, merkt man nicht^^ :D

  44. 9

    @ D-Buddi,
    hmm …. welchen Weg würdest Du denn dann gehen, wenn es mal wirklich mit einem Reviewer nicht geht?

    Ohne jetzt die Thematik mit FaB genau zu kennen (und das ist imho die Voraussetzung dafür, um darüber urteilen zu können) bin ich auf jeden Fall dafür, dass man (in dem Fall die Community) wehren kann! Alleine der Punkt „hohes Ansehen in der Community“ scheint! hier nicht mehr gegeben.
    Und NEIN! Ich denke nicht, dass Reviewer alles durchwinken sollen! Aber manche Exzesse (von denen ich bislang zum Glück nur gelesen habe!) gehen imho überhaupt nicht!

    Aus diesem Grund finde ich es sehr gut, dass so was angestoßen wird und denke auch nicht, dass sich GS was vergeben würde, wenn sie hier mal einen Reviewer mal genauer auf den Zahn fühlen würden!

  45. 8

    Bei mir steht auch noch eine Antwort von Fritz-aus-Bayern aus, seit 2011 :roll: ! Wenn der immer und überall so (nicht)kommuniziert, dann gehört der nicht in eine Position, in der er Kontakt mit Menschen hat!

  46. 7

    :pfeif: den Link hab Ich wohl übersehen … *gg*

  47. 6

    Arme Anika die darf sich dann um den Kram kümmern.. :( .

  48. 5

    Ich kann nichts nachteiliges über Fritz-aus-Bayern sagen.
    Er ist zwar ein Bürokrat, aber solange man sich an die Regeln hält bzw. bei Abweichungen die Sache *vorher* mit ihm klärt, gibt es keinerlei Probleme.
    Wenn man natürlich meint dass die Regeln für einen Selber nicht gelten und man ihm dann ‚auf Blöd‘ kommt, dann macht er zu. Würde ich genauso.
    Ich halte die Geschichte mit dieser Petition für absoluten Quatsch, insbesondere weil ich wei0 dass wir es genau DIESEM Fritz-aus-Bayern zu verdanken haben, dass in Bayern noch nicht die gleichen Zustände herrschen wie in NRW oder RP.

    Also tretet mal etwas kürzer und lasst ihn in Ruhe.
    Ohne ihn würde es mittlerweile weit engmaschiger zugehen.
    Und diejenigen die sich von ihm auf den Schlips getreten fühlen, sollten wohl erst mal die Guidelines lesen und sich dann an die eigene Nase fassen.

    …musste einfach mal raus…

    Franz

  49. 4

    @TheOwnMoment: Jepp, siehe Link bei folgendem Absatz oben. ;-)

    Ich persönlich kann zu Fritz-aus-Bayern nicht wirklich etwas sagen. Die einzige Entscheidung, mit der ich nicht einverstanden war, war letztendlich ein Verstoß gegen die Guidelines… auch wenn man angesichts der positiven Zusammenarbeit zwischen Geocachern und Jägern an dieser Stelle einfach mal über den Schatten springen und Jeremy in Seattle mit seinen schwammig formulierten Guidelines einen guten Mann hätte sein lassen können.

  50. 3

    http://jr849.de/allgemein/reviewer-als-dialogbremse/

  51. 2

    sorry, aber der übliche Cacher-Irrsinn… Wie immer der Typ sein mag, wenn Groundspeak sich darauf einlassen würde hätten wir bald eine endlose Flut an Petitionen… D.h. die mögen ja recht haben, aber auf dem Weg kann es eigentlich nicht funktionieren.

  52. 1

    Bei manchen Reviewern fehlt mir manchmal einfach das Fingerspitzengefühl. Siehe bspw. http://coord.info/GLCCBH12 Statt zu lesen und auf den Owner zuzugehen wird (mit falschen „Argumenten“. Es IST eine Cache und ein Logbuch vor Ort.) archiviert und gelockt, damit auch ja keiner was gegen den heiligen Reviewer vorbringen oder gar den Cache nachloggen kann.